Übersetzungsverhältnis Automotor berechnen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das stimmt soweit alles, du hast nur noch das Differential vergessen, das meistens eine Übersetzung von irgendwas zwischen 2,5 und 4 hat. Meistens liegt das bei um die 3:1. 

Das Übersetzungsverhältnis von 1:1 bezieht sich nur auf das Getriebe.

Jetzt kenne ich mich nicht mehr aus.

Gibt es zwei Zahnräder die Einfluss auf die Übersetzung haben?

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@Usedefault

Erst kommt der Motor mit seiner Motordrehzahl.

Dann kommt die Kupplung, die an der Drehzahl nichts ändert.

Dann kommt das Schaltgetriebe (Automatikgetriebe) mit der Getriebeübersetzung, die im höchsten Gang bei etwa 1:1 liegt.

Vom Getriebe gehts zum Differential. Bei Vorderradantrieb ist das oft direkt ans Getriebe angeflanscht, bei Hinterradantrieb (und Frontmotor) wird das Getriebe und das Differential durch die Kardanwelle verbunden.

Das Differential sitzt zwischen den beiden angetriebenen Räder, weshalb es oft auch als Achsgetriebe bezeichnet wird. Aus dem Differential kommen links und rechts die beiden Antriebswellen raus, die zu den Rädern gehen und diese antreiben. Dieses Achsgetriebe hat aber selber auch nochmal eine Übersetzung von etwa 3:1, das heißt, die Räder drehen nur mit einem Drittel der Drehzahl, die die Kardanwelle bzw. das Getriebe hat.

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@Hamburger02

Lustig! Dann stimmt es etwa mit den 100km/h überein, die angezeigt werden! Denn das sind ca. 90m/s.

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@Usedefault

Ganz genau. Aber 100 km/ sind etwa 27,77m/s, wie du in der Frage richtig gerechnet hast.

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Also, mein lieber,

auf das Reduzierverhältnis im Ausgleichsgetriebe wurde bereits hingewiesen.

Somit dreht der Motor in 'jedem Gang' öfter als die Antriebsräder.

Fast jedes Auto hat heute 'Schnellgang', also 5, 6, 7 Gänge, einfach dass Motor langsamer dreht als die Räder. Standard-Käfer hatte im 4. 0,89:1, jedoch im Differential 1:3,5 o.ä.

Man unterscheidet sprachlich auch noch Über- und Untersetzung - je nachdem...

Mit dem Durchmesser hast du dich verhaut, und da hast du sowohl einen Überlegungs- als auch Rechenfehler.

Überlegungsfehler:

Nicht der Durchmesser zählt, sondern der Abrollweg, also der der Umfang des Reifens.

Und den teilst du durch PI (3,14159..) - dann hast du den effektiven Durchmesser.

Noch Fragen?

 

Werte für Getriebe-Abstufungen und Differential musst du den Datenblättern entnehmen - wir kennen dein Auto nicht.


Das Übersetzungsverhältnis 1:1 beim Getriebe hat einen besonderen Grund:

Antrieb und Abtrieb werden gleichgeschaltet und somit entstehen keine Reibungsverluste zwischen den Zahnrädern - alle Motorkraft geht dann aufs Differential.

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Ich konnte das nicht mehr ausbessern, hab es eh gesehen, mit dem Durchmesser,

Ich verstehe das alles nicht ganz!

Wenn mein Motor 3000upm, also 50ups hat und also die Achse 50x pro sec dreht, dann müsste mein Auto mit 90m/s fahren bei 1 : 1 Übersetznung Motor zu Achse.

Was hat es mit der zweiten Übersetzung oder Differential oder wie auch immer auf sich?

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Ich habe ausgerechnet, dass der Reifen bei meinem Mx-5 1,8m Durchmesser hat.

Ich weiss nicht, was Du da gerechnet hast. Ich denke nicht, dass Dein Mazda 71-Zoll-Felgen drauf hat. Aber danke für den belustigenden Beitrag.

Man konnte das nicht mehr ausbessern.

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