Übersetzung und Erklärung/Hilfestellung/Begleitung bei Amtsgängen für EU-Bürger die wenig oder nur schlecht Deutsch können - Wer zahlt ggf entstehende Kosten?

5 Antworten

EU Bürger, die länger als ein Jahr hier gearbeitet haben haben Anspruch auf ALG1,... das erfüllt Dein freund nicht, nur wenn er schon Jahrelang hier lebt und unverschuldet arbeitslos geworden ist, leider keinen neuen job gefunden hat, kann er  H4 erhalten  

aus ..http://www.juraforum.de/ratgeber/sozialrecht/erhalten-eu-buerger-hartz-iv-in-deutschland

 Kommt jetzt aber jemand ausschließlich zu dem Zweck nach Deutschland, um sich dort Arbeit zu suchen, erwirkt er dadurch gemäß dem SGB II keinen Anspruch auf ein Arbeitslosengeld.

 Im Gegensatz zu einem deutschen Arbeitnehmer steht ihm nicht automatisch Hartz IV zu. Vielmehr wird seitens der Jobcenter umfassend geprüft, aus welchen Gründen es zu dem Jobverlust kam, und ob nicht vielleicht EU-Bürger selbst schuld an diesem ist. Ein derartiges Procedere klingt im ersten Moment hart und unmenschlich, hat aber einen plausiblen Hintergrund: durch derart scharfe Regelungen soll ein sogenannter Sozialtourismus verhindert werden. Dieser ist dahingehend zu verstehen, dass EU-Bürger nur pro forma einen Job in Deutschland annehmen, um diesen nach kurzer Zeit aufzugeben und von Sozialleistungen zu leben. Stellt das zuständige Jobcenter hingegen fest, dass der Betreffende seine Arbeit tatsächlich schuldlos verloren hat, so steht ihm das ALG II zu. Dieser Anspruch endet nach sechs Monaten.

wenn er die Voraussetzungen nicht komplett erfüllt ist das Zuziehen eines Dolmetschers, Anwalts rausgeschmissenes Geld, gibt einige Urteil das arbeitslose EU- Bürger auch ausgewiesen werden , weil die H4- Bezieher sind

Als Italienerin wird sie ja wohl genügend Leute kennen, die ihr bei der Abfassung ihrer schriftlichen Angelegenheiten helfen können. das muss ja kein amtlicher Dolmetscher sein.

Mit dem Arbeitsrecht kennen die meisten deutschen Arbeitnehmer auch nicht aus. Eine Klage vor dem Arbeitsgericht ist kostenlos und man benötigt auch keinen Anwalt. 

Man kann sich bei Sprachschwierigkeiten auch durch einen Verwandten oder Bekannten assistieren lassen.

Die vollkommen ernst gemeinte Antwort ist: Die Kosten muss sie selbst tragen. Es gibt kein Recht auf kostenlosen Rechtsbeistand. Sie kann es bei einer karitativen Einrichtung versuchen.

Prozesskostenhilfe können EU-Bürger selbstverständlich auch bekommen. Aber vor dem Arbeits- und Sozialgericht ist die Klage kostenlos und es gibt auch keinen Anwaltszwang.

Wer trotzdem einen Anwalt nimmt, muss den selbst bezahlen.

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