Übersensibilität

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4 Antworten

Ja,das hatte ich eh vor, mir wurde ja angeboten bei Bedarf wieder dahin zu gehen was ich auch tun werde Was meine ich mit "wieder"?:War 2 mal bei einer "Familienberatungspsychiaterin" die ich kenne um Sie um Rat zu fragen weil ich Ihr vertraue und wusste ich kann alles erzählen ohne Angst - und das war für mich das Wichtigste und das hat mir auch echt gut geholfen - vielleicht aber habe ich zu früh die Zelte abgebrochen weil ich dachte "2 mal dagewesen,dir gehts gut-erledigt" Mir ging es jetzt auch mal um die Alltagshilfen,also was man empfehlen kann,was hilft Homöopathie half mir,solang wo ich es noch nahm (wie gesagt,dachte wäre über den Berg) Atemtechnik,autogenes Training,Entspannungsbäder mit Lavendel... Ich suche jetzt noch zusätzlich Tipps um mich zu stärken weil solche Phasen damit muss ich durchs Leben gehen und bin alleine wenn Sie kommen damit ;) Ich frage es eben hier weil man hier auch ein Feed Back hat "Was hilft wirklich" was man auf so reinen Tippsseiten nicht hat,wo man erst austesten muss (muss ich auch so,weil man weiß ja nicht ob es auch bei einen selber anschlägt,aber denke ist klar wie ich es meine)

Darkangel20 23.10.2011, 17:28

Kleiner Gedanke noch dazu der mir gerade kam: Ich vertraue Ihr dieser Familienpsychologin und kann Ihr alles sagen aber die Frage ist wird es mir weiterhelfen? Geht es mir nur ums Reden dann Ja,aber ansonsten braucht es wohl eine vom Fach Ich kann ja mal hingehen zu Ihr und nebenbei erkundigen wegen Termin beim Profi

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Klar denke ich mir das alles Zeit braucht,das man sich innerlich stärken muss indem man auf sich achtet,sich nicht vernachlässigt,sich Zeit gibt u. Geduld mit sich hat da der Körper ja nicht umsonst diese "Auszeit" fordert - aber es nagt eben sehr am Nervenkostüm u. schlimm wenn man sich dann wie verrückt vorkommt wenn man sich gerade zu Panisch zurück zieht innerlich

Man weiß hinterher immer es sind nur Gefühle,Gefühle an sich sind nicht schlimm,es ist lediglich wie eine Fehlschaltung - ändert aber nix daran das es schlimm bleibt für einen Oder ich habe denn Verdacht das ich zu sehr mich beobachte u. es mir daher mehr auffällt wo andere diesen Prozess weniger schlimm erleben wenn sie Ihn haben

Kurz gesagt würde es mich einfach nur beruhigen bestätigung zu kriegen das ich auf den richtigen Weg bin irgendwann wieder zu der alten Stärke zurück finde Nicht das ich ganz u. gar verzweifel u. nicht an mich glaube - kurz gesagt aber:Es beruhigt sobald man es auch von anderen hört,weiß der Weg denn ich gehe ist gut u. jetzt hier darüber zu schreiben tat auch schonmal gut auch wenn ich die Vernumpft und Hoffnung,die hier ab u. an mal durchblitzen lasse,morgen wieder vermissen lasse wenn ich wieder so eine Phase habe

In der Endkonsequenz ist es mir ganz logisch woher es kommt denn ich habe - Veranlagung,dadurch das ich eh immer Sensibler war,mein Herz nicht immer auf der Zunge tragen - einen Auslöser,wie oben beschrieben was gerade passierte als es anfing vor 3 Monaten - Folgen,die aus den Text für sich sprechen Also an sich Logisch zu erklären für mich wenn ich gerade mal klaren Kopf habe...ABER es sind die Momente in dennen man verzweifelt die einen so zerren,wo man Angst hat das Angstgefühl auch mal zuzlassen (was vielleicht besser wäre da es die Angst vor der Angst nimmt - aber Theorie u. Umsetzung sind eben nicht leicht u. gleich umzusetzen)

Ich weiß das meine Übersensibilität auch positves haben kann Dieses Umdenken hilft mir aber eben nur kurz weil man sich dann wieder fragt "Es hilft mir besser klar zu kommen im Leben - aber was ist das für ein Leben u. was nützt es mehr zu sehen im Leben als andere wenn man 70% davon ehe mit sich kämpft?" um so einen Gedanken mal zu umschreiben die man hat (der ganz klar unbegründet ist,aber er ist eben da) Man will kämpfen,fragt sich aber wozu Man hat seinen Sinn,aber verliert Ihn in solchen Situationen aus den Augen... Man weiß das man nicht verrückt ist schon allein weil Verrückte nicht wissen das Sie es sind u. allein die Tatsache das es Angst macht was man sich ausmalt in der Panik das man nie dazu fähig wäre,aber man weiß das so ganz gesund es auch nicht ist immer innerlich zu verbrennen bei den kleinsten „Ärgerfeuer“ Man genießt das Leben - aber hat dann so Momente die einen gefühlt alles kaputt machen...

Ich denke Zeit u. Geduld mit sich selber sind so die 2 Schlüssel für die "Lösung" bzw. zum Wieder finden der Stärke das es einen nicht überrennt Man sagt ich kann damit leben,weiß aber auch was es heißen würde immer damit zu leben – ABER:Mir war es wichtig mich so zu akzeptieren wie ich bin,schon allein weil es wieder Angst nimmt wenn man sich sagt „Es ist ok,es gehört zu mir,ich versuche nur das es nicht die Oberhand gewinnt“

Du hast jetzt so unendlich viel geschrieben - aber vielleicht könnte man Dein Problem kurz benennen!? Ich denke, Du hast ein Trauma! Die Symptomatik, die du beschreibst, könnte darauf hindeuten! Gefühlsabspaltungen, Hypervigilanz ( Überwahrnehmung der Geschehnisse), Chaos im Gehirn - es kann nichts verarbeiten und vergessen u.s.w. u.s.w.! Damit das nicht schlimmer wird, solltest Du vielleicht darüber nachdenken, Dich einer guten! Behandlung zu unterziehen - denn das Leben wird immer mehr Ereignisse, unangenehme und angenehme, mit sich bringen, die verarbeitet werden müssen! Du bist 21 Jahre jung, tu jetzt !!! was für Deine seelische Gesundheit , noch hast Du genug Zeit, um eine negative Entwicklung zu verhindern im Hinblick auf Deine Zukunft! Alles Gute für Dich!!!

ich habe nur die eine Hälfte deiner Frage überflogen, und denke, dass es dir gut tun würde, mit jemandem zu reden. Und zwar nicht jemandem, der dir sofort Ratschläge erteilt und ruminterpretiert, sonder jemandem, der die ernsthaft zuhört und dir dabei hilft, wieder glücklicher zu werden. Du solltest zu einem Psychologen gehen.

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