Überschüssiges fett! Wie bekomme ich das weg?

3 Antworten

Quelle: http://www.die-abnehmschule.de/abnehmen-themen/fettschuerze-nach-abnahme.html

Wenn die Fettschürze nunmal da ist

Meistens beginnen die Überlegungen über diese unerwünschte
Nebenwirkung des Abnehmens erst dann, wenn es eben nicht mehr zu
übersehen ist. Wenn die Fettschürze da ist. Dann muss man sehen, wie man
möglichst komplikationsarm damit umgeht. Zunächst kann es einfach
helfen, enge Kleidung zu tragen. Einfach statt Unterhemd ein enges
T-shirt oder auch Mieder oder Kompressionskleidung zu tragen ,
führt zumindest dazu, dass das lose Gewebe nicht mehr aufeinander
reibt, was Schmerzen, Entzündungen und auch Peinlichkeiten vermeiden
kann. Außerdem erscheint der Bauch dadurch optisch schlanker, was dem
nun niedrigeren Körpergewicht besser entspricht.

Auch wenn es nicht ganz einfach ist, sich hineinzuzwängen, so führt
das Tragen von Kompressionswäsche im Allgemeinen zu einem verbesserten
Wohlbefinden.

Während man das tut, kann man natürlich darüber nachdenken, was man
als nächstes tun möchte oder tun sollte. Ein sportliches Training, vor
allem ein Training der Bauchmuskulatur, kann unterstützend wirken und
ist in jedem Fall empfehlenswert.

Fettschürze wegtrainieren?

Die Fettschürze ist ein Hautlappen. Dass die Haut zuviel ist, liegt
an der starken Reduktion des Bauchumfanges. Bauchfett lagert sich im
Allgemeinen sowohl unter als auch über der Bauchdecke, also den
Bauchmuskeln an. Durch die Reduktion des Fettes im Bauchraum, des
Abdominalfettes oder Viszeralfettes, wird nicht nur die Haut, sondern
auch das Muskelkorsett um den Bauchraum zu groß. Hier können
Muskeltraining und Gymnastik helfen. Wenn also nach der Gewichtsabnahme
zwar ein gesundes Gewicht, aber trotzdem ein unschöner Bauch vorhanden
ist, kann man mit zielgerichtetem Training eine deutliche Verbesserung
dieses Zustandes erreichen.

Überschüssige Haut lässt sich dagegen durch Training nicht
beeinflussen. Allerdings ist es oft so, dass nach einer starken
Gewichtsreduktion nicht nur das Körperfett, sondern auch die Muskulatur
stark reduziert ist. Training kann also in jedem Fall gut für das
Allgemeinbefinden sein.

Operation oder nicht?

Oft ist es so, dass sich die Hautfalte nicht von alleine
zurückbildet. Oder dass auch nach längerer Zeit immer noch eine zwar
verkleinerte, aber noch deutlich störende Falte oder Fettschürze
vorhanden ist. So etwas kann operiert werden. Oft ist es sinnvoll, so
etwas zu operieren. Allerdings muss man abwägen.

Zunächst sollte man sicherstellen, dass man sein neues Gewicht
halten kann. Die Entscheidung über eine Operation sollte also nicht vor
Ablauf eines Jahres nach beendeter Gewichtsreduktion erfolgen. Denn in
diesem Jahr kann viel passieren. Zum einen kann man Glück haben und die
Haut strafft sich von alleine nochmal. Oder sie strafft sich zumindest
soweit, dass man im Vergleich das Operationsrisiko als zu groß
einschätzen wird.

Zum anderen ist es leider so, dass zumindest statistisch betrachtet
die meisten wieder zunehmen. Auch wenn sich natürlich alle wirklich und
ernstgemeint vornehmen, dass ihnen das nicht passieren wird. So passiert
es doch immer wieder. Ohne dass man etwas dafür kann. Und nach der
Operation sollte man definitiv nicht mehr zunehmen, weil das ein
deutlich erhöhtes Risiko für Komplikationen mit sich bringt. Nach einem
Jahr kann man sich relativ sicher sein, dass man die Umstellung
geschafft hat, auch wenn es natürlich keine Garantien gibt. Und
wahrscheinlich hat der Hautlappen sich dann zu seinen endgültigen
Dimensionen entschlossen, was die Entscheidung, ob die Operation
notwendig ist oder nicht, auf eine objektivere Basis stellt.

Wenn man sich zur Operation entschlossen hat, kommen eine Menge Fragen auf einen zu.

Operation: Kostenübernahme und andere Probleme

Eine große Fettschürze, die ständig entzündet ist und Schmerzen und
Geschwüre mit sich bringt, sollte aus medizinischen Gründen operiert
werden. In einem solchen Fall lohnt es sich, einen Antrag auf
Kostenübernahme an die Krankenkasse zu stellen. Und sich (leider) auf
einen gewissen Kleinkrieg einzustellen, denn die Bereitschaft der
Krankenkasse, die Kosten zu übernehmen, lässt sich schwer im Voraus
einschätzen.

Es ist sicher nicht ganz einfach einzuschätzen, ob die eigene
Fettschürze, der eigene unschöne Hautlappen wirklich ein so gravierendes
Problem darstellen, dass eine Operation unumgänglich ist. Jede
Operation bringt ein allgemeines Operationsrisiko mit sich, jede
Operation kann auch misslingen und schwere Komplikationen mit sich
bringen. Dieses Risiko sollte man nur dann auf sich nehmen, wenn es
wirklich etwas zu gewinnen gibt. Die Krankenkasse wird deshalb diverse
Gutachten anfordern, die man erbringen sollte, auch wenn es nicht leicht
fällt. Natürlich gibt es auch die Alternative, auf den Nervenkrieg mit
der Krankenkasse zu verzichten und die Operation selbst zu bezahlen.

Bauchdeckenstraffung und Entfernung der Fettschürze

Wenn man sich zur Operation entschließt und die Kostenfrage geklärt
ist, sollte man sich über die Operation selbst informieren. Relativ
eindeutig ist die Entfernung des überschüssigen Hautlappens, der als
Fettschürze überhängt. Es wird ein Streifen Haut mitsamt dem
Unterhautfettgewebe herausgeschnitten und die verbleibenden Enden werden
wieder miteinander vernäht. Damit der Bauchnabel danach nicht an der
falschen Stelle sitzt, wird er herausgeschnitten und an der richtigen
Stelle wieder eingesetzt. Es ergibt sich eine recht große
Operationsnarbe, die von einem Beckenknochen zum anderen reicht. Das
lässt sich nicht vermeiden. Man gewinnt einen faltenfreien Bauch ohne
Entzündungen und Schmerzen. Allerdings kann es zu postoperativen
Schmerzen kommen. Die unter Umständen auch länger anhalten können.

Oft ist es so, dass auch die Bauchdecke nicht mehr flach ist,
sondern eine Wölbung nach vorne, eben einen deutlich ausgeprägten Bauch
bildet. Trotz niedrigem Gewicht. Wenn man sich ohnehin operieren lässt,
kann man also auch eine Bauchdeckenstraffung mit in Erwägung ziehen. Das
wird im Allgemeinen medizinisch nicht notwendig sein, kann aber dem
psychischen Wohlbefinden dienlich sein. Man sollte das sorgfältig
überlegen und abwägen.

Schönheitsoperationen

Heute muss man sich, entsprechende finanzielle Möglichkeiten
vorausgesetzt, nicht mehr mit seinem Körper abfinden, wie er eben ist.
Er kann operativ verschönert, verändert, verbessert werden, bis hin zur
Unkenntlichkeit. Aus dieser Möglichkeit folgt jedoch keine
Notwendigkeit. Man sollte sich also gut überlegen, was man tut.

Während die Entfernung einer Fettschürze auch dann eine gute Idee
sein kann, wenn die Krankenkasse die Kostenübernahme abgelehnt hat, sind
viele andere Optimierungsversuche kritischer zu sehen. Viele Menschen
sind nicht mit sich zufrieden, auch dann nicht, wenn sie schlank sind
und einen trainierten Körper haben. Sie sehen überall Problemzonen,
die häufig objektiv betrachtet garnicht vorhanden sind, sondern nur aus
der Diskrepanz zwischen der Erscheinung des eigenen Körpers und einem
falsch verstandenen Schönheitsideal zu erklären sind.

Aus der Idee, dass man seinen Körper nicht mehr so akzeptieren muss,
wie er eben ist, sondern ihn nach Belieben optimieren kann, folgt für
viele der Anspruch, den perfekten Körper haben zu müssen. Oft wäre es
besser, am Selbstbewusstsein zu arbeiten, als dem sich mit jedem Lebensjahr weiter entfernenden Schönheitsideal hinterherzulaufen.

Also entweder sie spricht mal mit einem Trainer in ihrem Fitnessstudio. Vielleicht haben diese Erfahrung damit. Vielleicht kann man das ganze mit intensivem Kraft- und Ausdauertraining weg bekommen. Kann da leider nicht aus eigener Erfahrung sprechen.

Ansonsten bleibt nur noch eine OP. Vielleicht übernimmt die Krankenkasse zumindest einen Teil der Kosten, da es sie Psychisch stark belastet. Da braucht sie, denke ich, eineein Gutachten oder so von einem Psychologen oder auch Psychater. Am besten sie informiert sich mal.

Die arme :( das kann man auch weg operieren lassen

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