Übernimmt jede Krankenkasse die Kosten für eine Fruchtwasseruntersuchung für Frauen über 35 Jahre?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

der Arzt ist an die Richtlinien gebunden:

http://www.g-ba.de/downloads/62-492-429/RL_Mutter-2010-02-18.pdf

Danach kann er bei Risikoschwangerschaften eine Fruchtwasseruntersuchung machen. Da ein Antrag bei der Krankenkasse nicht erforderlich ist und die Richtlinien für alle gesetzlich Versicherten gelten, gibt es in diesem Punkt keine Unterschiede zwischen den Krankenkassen.

Vor der Untersuchung sollte man sich ggf. Gedanken machen, was man machen wird, wenn eine Behinderung (oder Wahrscheinlichkeit/Möglichkeit einer Behinderung) festgestellt wird.

urbia.de/magazin/schwangerschaft/wie-verlaeuft-eine-fruchtwasseruntersuchung

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Informiert euch gut über die Untersuchung, wir hatten auch eine Risikoschwangerschaft und sind nicht über 35 KK hätte bezahlt haben und aber dagegen entschieden da wir das Risiko durch die Untersuchung nicht noch erhöhen wollten.

Hallo,

jetzt gibt es eine neue Methode, herauszufinden, ob das Kind evtl. genetische Schäden hat. Eine Blutentnahme sollte genügen.

Ein Fruchtwasserentnahme ist ein Eingriff, es gibt Risiken . Verletzung des Kindes oder Infektionsrisiko. Wenige, aber sie sind da.

Vor der Fruchtwasserentnahme muß man unterschreiben, daß man über die Risiken informiert worden ist.

Emmy

Hallo,

von www.evangelisch.de

Es soll ganz einfach gehen: Ab der zehnten Schwangerschaftswoche kann ein derzeit im Test befindliches Verfahren per Blutprobe bei der Mutter erkennen, ob das ungeborene Kind unter dem Down-Syndrom leidet. Schon zum Jahresende könnte der Bluttest in Deutschland verfügbar sein. Ersetzen soll er die Fruchtwasseruntersuchung, die mit einem Fehlgeburtsrisiko von etwa drei Prozent einhergeht - und in der Regel erst nach der zwölften Schwangerschaftswoche durchgeführt wird, vor der eine Abtreibung leichter möglich ist.

Emmy

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