Übernimmt bei einer Behandlung eines Fersensporns an beiden Füssen die Berufsgenossenschaft die Behandlungskosten?

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3 Antworten

Die BG wird sich dafür nicht interessieren, weil sie für Krankheiten schlicht nicht zuständig sind.

Bei der Krankenkasse kann sie einen Antrag auf Kostenübernahme dieser Therapie stellen und das u.a. damit begründen, dass eine konventionelle OP ja auch Geld kostet und dann eben auch die Krankenkasse mit Krankengeld einstehen muss. Demgegenüber ist ja dieser eue Ansatz vielleicht günstiger. Wenn er auch eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit hat, sollte da etwas möglich sein...


Kommentar von Claire6
13.11.2015, 12:52

Das ist ein guter Ansatz... wie auch schon Mamoal schrieb klappt das ja bei manchen Kassen. Werde ich Ihr gleich vorschlagen.

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Das ist keine Berufskrankheit, sondern entsteht fast immer durch Fußfehlstellungen, die jahrelang nicht behandelt wurden (z.B. Spreizfuß). Und so furchtbar teuer sind Stoßwellen nicht!


Meine AOK hat die Stoßwellentherapie voll bezahlt! 2x innerhalb von 4 Jahren . Zuerst der linke vor kurzem der rechte.Ubd so wie es aussieht muss ich nochmal .da es doch nicht gereicht beim rechten Fuß. Hat sie denn wenigstens Einlagen?

Kommentar von Mamoal
13.11.2015, 12:46

Und nein es ist keine Berufskrankheit!

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Kommentar von Mamoal
13.11.2015, 13:09

Ne hilft bei mir auch nicht😖deshalb die Strahlen .Trotzdem muss sie die Einlagen weiter tragen und auf keinen Fall barfuß gehen ; so schön wie das auch ist. Weil diese Fußfehlstellung geht nicht wieder weg.Welche Kasse ist das denn?

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