Überlegung zu Kredit und Rückzahlung?

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2 Antworten

Ja, und nun?

Du hast recht, ein Darlehen ist wohngeldrechtlich kein Einkommen. Und ja, du kannst damit natürlich nachweisen, wovon du deinen Lebensunterhalt bestreitest und so die nötige Plausibilität herstellen. ABER, wie weit willst du denn mit den paar Euro Darlehen kommen? Nach spätestens einem Jahr ist der Betrag doch aufgebraucht. Und wie dann weiter?

Übrigens, mit "Wohngeld in maximaler Höhe" kannst du deine Miete auch nicht zahlen.

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Kommentar von densch92
08.02.2017, 17:44

Stimmt, und ohne jegliches Einkommen kann ich meine Miete erst recht nicht bezahlen! :-D

Da dank eines gewissen hirnlosen Vorgehens des Supports meine Frge nicht einmal komplett gepostet wurde, kkann ich deine Antwort nachvollziehen.

Mir gings auch weniger drum, wirklich meine Miete mit dem Wohngeld zu bezahlen.

Mein Gedankengang ging eher in die Richtung:
Ohne Kredit und Wohngeld muss ich meine Miete bezahlen.
Wenn ich das so mache mit Kredit und Co., muss ich zwar nach wie vor Miete  bezahlen, aber der Unterschied gegenüber vorher ist, dass ich nun einen kredit habe, der sich dank Wohngeld mehr oder minder selbst zurückzahlt.

Natürlich würde sich im Normalfall im Laufe der Zeit der Kredit aufbrauchen, allerdings wenn ich 10000 Euro so rumliegen habe, weiß ich durchaus genug Methoden, um damit ein ordentliches regelmäßiges Einkommen zu erzeugen. (Im Prinzip nach dem Motto Geld erzeugt mehr Geld, ohne jetzt ins Detail zu gehen)

Der Hauptgedanke ist eben dass dank Wohngeld die Raten zurückgezahlt werden ohne dass es mich nennenswert etwas kostet.

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Gut, nun könnte ich weiter denken:

Ab jetzt muss ich zwar jeden Monat 170 Euro zahlen (was ich auch mache, man will hier ja niemanden reinlegen oder so),

erhalte allerdings jeden Monat 170 Euro Wohngeld.

ob ich dies nun tatsächlich als Zuschuss zur Miete nutze oder um Raten zu bezahlen, weiß
a) sowieso niemand
noch b) stört es irgendwen oder schadet es jemandem
und c) sieht man es auf dem konto eh nicht wenn da wohngeld eingeht und neben Miete und Co. (miete beträgt übrigens 175, also ähnlich) auch Raten für nen Kredit abgehen, was da was ist. Ob jetzt die 175 bei der Miete vom Wohngeld stammen oder die 170 bei der Rate vom kredit, im Endeffekt steht es so oder so nur als -170 Euro da.

Nun könnte man ja glatt denken:
bezahlen wir doch einfach das Eine mit dem Anderen.

Heißt:
Ich habe (abgesehen vom normalen Kram) -170+170=0 Euro ausgaben.
Bekannter zahlt pro monat 170 Euro Rate, erhält aber 170 Euro Rate zurück von  mir:
-170+170=0

Und Kreditgeber hat 10000 Euro Kredit vergeben und erhält brav von bekannter seine Raten immer zurück.

Und Alle sind glücklich und keinen kostet es was.:-D

(Also Im Prinzip bezahlt dann das Wohngeldamt die Raten für bekannter so gesehen)

Nun wüsste ich gerne ob es da irgendwo einen rechtlichen Haken gibt bei dem ganzen?
Schließlich habe ich 10000 Euro Kredit und bekomme Wohngeld (was nicht verboten ist, sonst würde es das Wohngeldamt ja nicht bewilligen!)

bekannter muss sich auch keine Sorgen machen, denn dank meiner "Rückzahlungen" kann er seinen eigenen aufgenommenen Kredit problemlos bezahlen (Bekannter kriegt kein Hartz 4 oder so, hat eigenes Einkommen, Eigentum, etc. Es interssiert also praktisch keinen wie bekannter Geld ein und ausgibt).

joa, und Kreditgeber kann sich auch nicht beschweren (bekommt schließlich brav sein geld zurück. Das Geld, das er bekommt, ist auch nicht aus irgendwa Illegalem oder so; Niemandem wurde irgendwas vorgespielt oder sonstwas.)

Seht ihr da irgendwo einen Punkt, an dem es hapern könnte  (abgesehen vom unsinnigen Marol-Ethik-Blabla)

#Nachtrag: Dank eines übereifrigen Menschen der Komplexe wegen seines zu kleinen Geschlechtteils hat und  meinte, in meiner noch nicht einmal zu Ende geshcriebenen Frage Sozialbetrug hinein halluzinieren zu müssen, wurde meine Frage bereits entfernt bevor ich sie beenden konnte.
Von daher konnte ich den Rest der Frage nicht posten und hole das nun nach.

Übrigens ging es beim Support zwar wie erwähnt in 2 Sekunden, meine Frage zu sperren ohne auch nur zu überprüfen ob die hirnlosen Anschuldigungen stimmen. Allerdings eine Sperre wegen des Wieder-postens eines angeblichen gegen die Richtlinien verstoßenden Beitrags zu verhängen, das ging innerhalb von 5 Minuten.
Obwohl angeblich nur Werktags der Support da ist...

Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

Sperrt mich wieder, Support, wenn es euch nicht passt. Aber genau so war es,
und ich werde es auch so aussprechen.
habe, wegen der überaus humanen Vorgehensweise hier, dann eh meine Frage in einem anderen Forum gestellt.
Und wisst ihr was?
Da kam nicht als Reaktion eine sofortige Sperrung wegen eines hirnlosen Halluzinierenden, sondern da bekam man viel eher sogar ordentliche Antworten auf seine Fragen.
Und kein Support, der zwar bei der ersten haltlosen behauptung eines Kiddies in Sekunden den kompleten beitrag entfernt, aber für die Überprüfung ob die Anschuldigungen überhaupt stimmen, dann Tage braucht.

Kurz: Ich hasse eure Vorgehensweise.

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Kommentar von TreudoofeTomate
09.02.2017, 13:44

Wohngeld ist lediglich ein mehr oder weniger kleiner Zuschuss zur Bruttokaltmiete. Wenn du warm also nur 175 Euro Miete an deinen Vermieter zahlen musst, werden diese nicht einmal der Berechnung des Wohngeldes zugrunde gelegt, weil Heizungs- und Warmwasserkosten nicht wohngeldfähig sind. In keinem Fall wirst du also 170 Euro Wohngeld erhalten.

Mal so als Beispiel, beträgt deine Bruttokaltmiete vielleicht 159 Euro, bekommt du bei 0 Einkommen nur 136 Euro Wohngeld.

Du siehst, deine Idee geht schon rein rechnerisch nicht auf.

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