Überhöhte Vorderungskosten von Infoscore (maxdome) bezahlen?

5 Antworten

irgendwie schreibst du zig verschiedene Sachen? ja was jetzt, überweisen, Lastschrift, über die Kreditkarte? Überall fallen andere Gebühren an die selbstverständlich durchgereicht werden können, bei einer nicht Überweisung wäre es am günstigsten, Lastschrift z.B. noch + Rücklastschriftkosten, Kreditkartenstorno k.a.

"Die Mahungen von Maxdome bekommt man nur über E-Mail und ich weiß das Passwort für diesen Mailaccount nicht mehr."

Wie wäre es dann einfach die Mailadresse zu ändern bei Maxdome? Online kann man das sicherlich auch einsehen, und im Falle einer Rücklastschrift hast du auch noch Post von deiner Bank bekommen.

Kreditkarte sorry habe im ersten das nicht so genau genommen .. ganz ruhig !
Und ich habe auch nicht daran gedacht das die Mahnung über Mail kommt !! Das war ein sehr alter Mail Account wo auch ziemlich viele Spam Mails kamen deshalb hab ich da auch kaum reingeschaut und damit das PW vergessen !
Und nein bei KREDITKARTE bekommt man kein Brief wenn es nicht abgebucht werden kann.

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Laut Gesetz muss du den Verzugsschaden den Gläubiger ersetzen. Die Frage ist halt, was ist noch der Verzugsschaden und was Abzocke. Inkassobetrüger zocken gerne ab.

Nur so ohne weiteren Infos kann keiner dir was sagen.

Ich habe versäum im august 7,99 € an maxdome zu überweisen. Habe aber Mahnungen nur über mail erhalten und wusste davon die zugangsdaten nicht mehr. Jetzt einen Brief von Infoscore erhalten (7,99 € Maxdome + 56,00 € Infoscore + 7 € Porto & Bearbeitungsgebühr). Meine freundin meint ich solle nur die 8 € für Maxdome bezahlen da die wegen so einer geringen Summe nicht nachgehen.

Gedroht wird in dem Brief mit anwalt und noch höhere Kosten falls ich nicht bezahle.

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deine vrage kann man so nicht beantworten

du musst mehr invormationen geben

Darf das einfach so abgerechnet werden. Lastschrift, Inkasso?

Hallo

am 06.10. war ich für 107,18€ beim einkaufen. Ich hab mit Karte bezahlt und den Beleg unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war mein Konto nicht genügend gedeckt und der Betrag wurde nicht abgebucht.

Mir war das gar nicht so bewusst (ist ein 2. Konto auf dem ich nicht so oft nachschaue, da ich eigentlich nur ab und zu Geld überweise und ansonsten immer wieder mal damit zahle...) Nun kommt ein Schreiben von einem Inkassounternehmen. Sie schreiben folgendes:

"Mit dem Scheitern dieses Lastschrifteinzugs befanden Sie sich bereits im Verzug (vgl. Palandt, 73. Auflage, § 286 Rn 25, Prinzip der Selbstmahnung). Hinzu kommt, dass eine schuldhafte Verletzung der Lastschriftabrede (vgl. BGH NJW 2009, 3570, 3571) vorliegt, so dass die Nebenforderungen auch unter diesem Gesichtspunkt ersatzfähig sind.

Inzwischen hat uns die Ingenico Payment Services GmbH mit der Durchsetzung der offenen Forderungen beauftragt. Als registriertes Inkassounternehmen sind wir berechtigt, gemäß RVG abzurechnen, so dass sich unsere Forderungen wie folgt zusammensetzt:

  1. Hauptforderung (ursprünglicher Kaufbetrag) 107,18€
  2. Bankrücklastschriftkosten 1,50€
  3. Adressermittlungskosten 10€
  4. Verzugsschaden der Ingenico Payment Services GmbH 9,90€
  5. Geschäftsgebühr (§§ 280, 241, 286 BGB, NR. 2300 VV RVG) 45€
  6. Auslagen (§§ 280, 241, 286 BGB, Nr. 7002 VV RVG) 9€ offener Rechnungsbetrag: 182,58"

ist das alles rechtens? Ich finde das krass viel, weil das fast so hoch ist wieder Rechnungsbetrag an sich. Habe ja vorher nicht einmal eine Rechnung, Mahnung oder irgendwas bekommen, dürfen die das einfach so abrechnen?? Kann ich mich irgendwie dagegen wehren?

Liebe Grüße Janine

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GIS Inkasso

Ich bekomme Zahlungsaufforderungen seitens der GIS, obwohl ich arbeitslos gemeldet bin. Ich habe anfangs des Jahres einen Antrag für die Befreiung geschickt plus den Nachweis meiner Arbeitslosigkeit. Später bekam ich ein Schreiben, dass der Meldezettel fehlt. Leider habe ich immer wieder versäumt durch meinen anstehenden Umzug diesen nachzureichen. Seit März wohne ich nicht mehr in dieser Wohnung, bekam aber nun eine Inkasso Zahlungsaufforderung von über 333,-€ (Vorschreibung von Jan-Dez 2012) . Ich habe schriftlich Widerruf gegen die Zahlung eingereicht und alle Unterlagen an das Inkassobüro und noch einmal an die GIS geschickt plus einer Abmeldung. Das Inkassobüro schrieb zurück, dass nach Rücksprache mit der GIS eine Befreiung abgewiesen wurde, und die GIS schrieb mir, das die Befreiung damals wegen fehlender Unterlagen abgewiesen wurde. Die Zahlung wurde zwar auf 190,-€ herunter gesetzt, jedoch lassen sie nicht locker. Ich weiß, dass ich durch mein Versäumnis daran mitschuldig bin. Aber gibt es denn keine Möglichkeit, der Inkassoforderung, bzw. der GIS Gebühren nicht nachzugehen?

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