Übergabeort bei Besuchsrecht

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

nein das darf sie nicht. Wenn sie zu ihrem Freund möchte an einem deiner Besuchswochenenden muss sie eben die 50 Km zurück fahren zu ihrem Wohnort oder kann erst dann zu ihrem freund fahren wenn du das Kind übernommen hast.

Sie kann nicht verlangen das du das Kind bei ihrem neuen Freund abholst. Geht es dir um die Zeit? oder um die Kilometer bzw. das Geld? Du kannst von ihr verlangen das Sie dir die zusätzlichen Kilometer bezahlt (wenn du mit der weiteren Entfernung einverstanden bist) oder das Sie dir das Kind am Wohnort des Kindes übergibt.

Das ist auch schon sehr oft gerichtlich geklärt worden, du würdest so eine Klage gewinnen. Die zusätzlichen Kosten trägt immer derjenige der die Distanz verursacht. Also hier die Mutter.

Dir auch vielen Dank für deine Antwort.

Nur leider nimmt es meine Exfrau nicht sehr genau mit dem Wohl des Kindes. Ich habe in den letzten Jahren meinen Sohn an 3 Wochenenden im Monat gesehen. Dies habe ich mir sehr schwer „ erkämpfen“ müssen, da mir das Wohl des Kindes sehr am Herzen liegt. So habe ich in den letzten 4 Jahren pro Jahr ca. 7500km zurückgelegt, Sie hat ihn in all dieser Zeit keine 5-mal zu mir gebracht. Da ich mein Kind aber liebe nehme ich das halt auf mich. Aber irgendwo ist nun mal Schluss. Auch mein Anwalt sagte mir, das Sie das nicht so einfach dürfte, mit dem Kind zu ihrem Freund fahren, wenn Papa-Besuch angesagt ist. Sie hat inzwischen aber scheinbar verstanden, das Sie damit nicht durchkommt. Bis jetzt war Sie immer zu Hause, wenn ich den Kleinen abgeholt habe. Die Sache wieder Gerichtlich zu klären möchte ich vermeiden, da ich in den letzen 4 Jahren schon über 10 Gerichtsverhandlungen hatte. Die Spitze des Eisberges war, das Sie mich des sexuellen Missbrauchs an meinem Sohn angeklagt hat, was für mich und meinen Sohn bedeutet hat, das wir uns fast ein halbes Jahr überhaupt nicht mehr gesehen haben, da mir der Kontakt seitens Kinderpsychologen und Jugendamt streng untersagt wurde. Der arme junge ist gerade mal 5 Jahre alt. Ein Gutachten hat mittlerweile geklärt, das an den Anschuldigungen nichts dran war. Gott sei Dank sehe ich meinen Sohn seit Bekanntgabe des Gutachtens jetzt wieder jede Woche. Jetzt habe ich beantragt, dass ein Erziehungsfähigkeitsgutachten gemacht wird, auch wenn ich dann selbst begutachtet werde. Aber ich hoffe mal, dass sich alles zum Guten wendet.

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Hey, ich weiß nicht so rech wie lange deine Frage schon hier drin steht. Ein guter Freund hatte das gleiche Problem. Also . Es besteht ein Hole-und Bringenpflicht. Heißt: immer im Wechsel, der eine bringt ,der andere holt.....so ist es jetzt bei ihm gereglt laut Gerichsurteil er holt sein Kind ab (Schule, Kita ect. ), ersten Freitag im Monat und bringt es Sonntsg wieder zu dem Wohnort wo das Kind gemeldet ist (es sei den man hat mal was anderes ausgemacht) Den nächsten Freitag 14 Tage später muss sie es bringen und Sonntag wieder holen.. Du musst nur die gemeldete wohnung anfahren. Man könnt es auch so machen du holst es zu dir und die holt es bei dir ab. Oder ebend umgedreht. Aber das du alleine drr kutschet bist, kann sie micht verlangen. Zum Wohle des Kindes müsst ihr beide was tun.

Hallo, danke für die Antwort. Nur leider nimmt es meine Exfrau nicht sehr genau mit dem Wohl des Kindes. Ich habe in den letzten Jahren meinen Sohn an 3 Wochenenden im Monat gesehen. Dies habe ich mir sehr schwer „ erkämpfen“ müssen, da mir das Wohl des Kindes sehr am Herzen liegt. So habe ich in den letzten 4 Jahren pro Jahr ca. 7500km zurückgelegt, Sie hat ihn in all dieser Zeit keine 5-mal zu mir gebracht. Da ich mein Kind aber liebe nehme ich das halt auf mich. Aber irgendwo ist nun mal Schluss. Auch mein Anwalt sagte mir, das Sie das nicht so einfach dürfte, mit dem Kind zu ihrem Freund fahren, wenn Papa-Besuch angesagt ist. Sie hat inzwischen aber scheinbar verstanden, das Sie damit nicht durchkommt. Bis jetzt war Sie immer zu Hause, wenn ich den Kleinen abgeholt habe. Die Sache wieder Gerichtlich zu klären möchte ich vermeiden, da ich in den letzen 4 Jahren schon über 10 Gerichtsverhandlungen hatte. Die Spitze des Eisberges war, das Sie mich des sexuellen Missbrauchs an meinem Sohn angeklagt hat, was für mich und meinen Sohn bedeutet hat, das wir uns fast ein halbes Jahr überhaupt nicht mehr gesehen haben, da mir der Kontakt seitens Kinderpsychologen und Jugendamt streng untersagt wurde. Der arme junge ist gerade mal 5 Jahre alt. Ein Gutachten hat mittlerweile geklärt, das an den Anschuldigungen nichts dran war. Gott sei Dank sehe ich meinen Sohn seit Bekanntgabe des Gutachtens jetzt wieder jede Woche. Jetzt habe ich beantragt, dass ein Erziehungsfähigkeitsgutachten gemacht wird, auch wenn ich dann selbst begutachtet werde. Aber ich hoffe mal, dass sich alles zum Guten wendet.

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