Überfremdung bekämpfen – Was wäre wenn?

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14 Antworten

Vorteile? Keine.

Nachteile:

1. Da eine solche Maßnahme gegen verschiedenste internationale Abkommen verstoßen würde, gäbe es heftige Reaktionen des Auslands, sowohl offizielle wie private. Deutschland würde massiv sanktioniert werden und vermutlich würden deutsche Waren im Ausland einen gigantischen Ansehensverlust erleiden und von großen Teilen der Weltbevölkerung boykottiert werden.

2. Derzeit leben ca. 8, 6 Millionen Ausländer in Deutschland. Deren Nachfrage würde sofort komplett wegbrechen. Überkapazitäten in der Wirtschaft würden durch Entlassungen kompensiert.

3. Kittas, Kindergärten, Schulen, Schwimm- und Hallenbäder und zahlreiche weitere Infrastruktureinrichtungen wären weniger frequentiert und müssten deshalb teilweise geschlossen werden mit allen Konsequenzen für die dort Beschäftigten.

4. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung wäre durch den Abzug von Ärzten und Pflegepersonal stark gefährdet.

5. Aufgrund der sich summierenden negativen Konsequenzen für den Arbeitsmarkt drohte eine gigantomane Arbeitslosigkeit und der völlige Zusammenbruch der so nicht mehr finanzierbaren sozialen Sicherungssysteme.

6. Es entstünde eine große Protestwelle gegen die Verantwortlichen dieser Politik, die sich ständig weiter radikalisieren würde.

7. Demokratische und rechtsstaatliche Teile der Sicherheitsorgane könnten sich offen gegen diesen politischen Kurs auflehnen.

8. Am Ende könnte es den Höckes, Petrys und Storchs gehen wie dem Ehepaar Ceaucescu...

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 14:59

Zum 8. Absatz: Die Petryschale & Co. haben Glück, dass sie (noch) in einem Rechtsstaat leben. Aber deren Karriere zielt schon in die Richtung

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Wo man die Grenze setzen will bleibt zweifelhaft, also ....

Da du die Frage stellst, darfst du die Grenze in deinem Gedankenexperiment selber bestimmen.

Ich sehe kaum Vorteile, nur Nachteile. Wir würden uns wieder zurück in Richtung Nationalsozialismus entwickeln.

Ein Scheinvorteil, also ein Argument eines Befürworters könnte sein, dass wir dann innerkulturell auf weniger Widersprüche stoßen würde. Ich gehe hingegen davon aus, dass wir dann nicht uns alle die Hand reichen würden und Ringelreihe tanzen würden. Meinungspluralismus gibt es auch ohne Ausländer zu genüge.
Hinzu kommt, dass es mir schwer fallen würde, überhaupt die deutsche Kultur zu definieren. Was ist deutsch und wer bestimmt das? Sind die Bayern deutscher als die Ostfriesen? Ist mein Nachbar deutscher als ich?

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Kommentar von Suboptimierer
22.02.2017, 11:59

Geht es beim Deutschsein um die gelebte Kultur? Ist ein Nicht-Ausländer-Psychopath deutsch? Kann man den Status "deutsch" verlieren? Kann man zu 95% deutsch sein? Bin ich noch deutsch, wenn meine Wurzeln deutsch sind und ich die deutsche Kultur lebe (wenn es sie gibt), aber den Islam favorisiere? Darf ich als Deutscher den Koran toll finden? Muss ich Christ oder Atheist sein? Muss ich Schweinshaxe und Sauerkraut mögen?

Ich kann "deutsch" so unheimlich schwer greifen.

Ich frage mich auch bei anderen Nationen, was sie denn immer so sicher macht, sich damit identifizieren zu können.

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 12:06

Da du die Frage stellst, darfst du die Grenze in deinem Gedankenexperiment selber bestimmen.

Meine Grenze läge bei 0, also lass es, wie es ist und regelt es so, wie es in den aktuellen Gesetzen steht. Die sind total ausreichend, wenn sie korrekt angewendet werden.

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erst sollte man sich mal überlegen, wen genau man meint: 

Über Personen mit abgelaufenem Visum, also ohne Aufenthaltsgenehmigung reden wir ja wohl nicht, die können auch nach heutigen Gesetzen ausgewiesen werden bzw. Abgeschoben.

Also hier geborene, die seit Geburt den deutschen Pass haben, aber Özemir, Borislav oder Donatelli heissen .. nicht ? Oder nach Arier-Nachweis ?

Und die hier nicht geboren, aber mit deutschem Pass wohl auch nicht ?

Und Familien mit Mitgliedern mit und ohne Deutschen Pass ? Zusammenlassen ? Ehepartner von Deutschen -- den Deutschen gleich mit deportieren ?

Und Personen ohne deutschen Pass die hier Steuern zahlen, eine Daueraufenthaltsgenehmigung haben wie viele Fussballer, Promis, aber auch hunderttausende "Normalbürger" 

Es sollte schon zeigen, dass wir den Rechststaat abschaffen müssten, einen Bürgerkrieg riskieren (bei dem nicht deutsche gegen Ausländer, sondern Demokraten gegen Nazis kämpfen würden )

+++

erst dann kann man sich Gedanken machen, wer dann die Drecksarbeit machen würde und wo die Industrie ihre Arbeitskräfte herbekommt oder wie schnell sie ihre Werke ins Ausland umziehen könnte und wie schnell Deutschland dann verarmen und vergreisen würde. 

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 12:50

Total richtig erkannt, aber das begreifen die rechten Parolendrescher nicht! Dach der Demo gehen sie dann zum Döner oder bestellen beim Asiaten oder Pizza, da der deutsche Koch zu faul und zu teuer ist.

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Als Aussiedler der UdSSR wüsste ich dann nicht wohin.
Väterlicherseits war meine Familie vor vier Generationen noch deutsch. Ich habe somit einen deutschen Nachnamen aber einen osteuropäischen Vornamen weil ich in der Sowjetunion geboren bin. Meine Mutter ist dagegen zu 100% slawisch. In Russland gilt man durch den Vater dort als Deutscher, hier in Deutschland wiederum nicht.

Was versteht man überhaupt unter "deutsch"? Bezieht sich das auf eine Gruppierung von diversen regionalen Ethnien? Welche DNA-Struktur wäre dafür relevant? Oder ist das am Ende doch nur eine Anpassung an etablierte kulturelle Normen? Und warum darf sich eine Kultur nicht mehr weiter entwickeln, obwohl dass das Prinzip der letzten tausend Jahre war?

Die Evolution interessiert sich sowieso nicht was "deutsch" oder eine andere Nationalität ist, denn das sind künstliche Grenzen und Konstrukte in unseren Köpfen. Vor dem 18. Jahrhundert gab es nichtmal sowas wie Deutschland und da haben sie verschiedene Königreiche und davor Stämme noch gegenseitig bekriegt und wurden von Siedlern aus allen Richtungen der Welt beeinflusst (Völkerwanderungen). Moderne Nationen sind im Bezug auf die Menschenheitsgeschichte ein Fliegenfurz alt. Wer sich an neue Begebenheiten und Entwicklungen nicht anpasst wird schonungslos von der Evolution raus selektiert. Das müssten sogar (Bio-)Deutsche Darwinisten wissen.

Ohne die Römer hätten die wilden Germanen nie eine moderne Zivilisation kennengelernt. Ohne das Christentum würde keiner vom Abendland reden und es würden keine architektonischen Meisterwerke wie den Kölner Dom geben. Ohne die Araber hätten wir nicht die heutige Mathematik bzw. das Algebra. Ohne die Griechen wüssten wir nicht was eine Demokratie ist und hätten weniger ethische und philosophische Erkenntnisse. Ohne den offenen Welthandel und kulturellen Ausstausch würden wir heute bestimmt keine Kartoffeln und Bananen kennen u.s.w.


Zur rassistischen Idiotie:
Ein arroganter, hochnäsiger und hinterf0tziger Deutsche ist schlimm weil er arrogant, hochnäsig und hinterfotzig ist. Und nicht weil die/der jenige Deutsche/r ist.

Ein asozialer, gewaltbereiter und ausländischer Prolet ist schlimm weil er asozial, gewaltbereit und ein Prolet ist. Und nicht weil der jenige Ausländer ist.

Stellt euch mal ethnische Abspaltung in 1000 Jahren vor, wenn rein hypothetisch es zu Siedlungen im Weltall kommen würde. Wie lächerlich wäre das dann bitteschön?:

"Dieser Teil der Raumstation gehört mir, weil ich hier als erstes war! Auch wenn es von anderen gebaut worden ist!"

"Das ist jetzt der Planet der Japaner, weil wir hier das größte
Versorgungsnetz aufgebaut haben! Uns ist egal ob ihr bessere Medizin oder Technik habt!"


Negative sowie auch positive Verhaltensweisen werden durch Erziehung, Umgang und gesellschaftlichen sowie sozialen Umgebung beeinflusst. Wer kognitiv irrational denkt und sich von Emotionen treiben lässt, wird mehr von Hass beeinflusst als von Logik und dem Verstand. Erziehung, Bildung, Wertevermittlung schaffen neue Sichtweisen und nicht der Hass der wiederum weiteren Hass schürrt. Oder wie es hier öfter der Fall ist: Abgrenzung durch Ignoranz und Angst und sich dann wundern, warum sich andere Menschen anders entwicklen weil man die erworbenen Werte nicht teilen wollte.

Ich denke die Gesellschaft wünscht sich eher eine fortgeschrittene Wertegemeintschaft, die Anstand, Moral, Wissenschaft und Forschung voran treibt. Jedoch werden diese Ziele immer durch Feindbilder auf allen Seiten (politisch, religiös, kulturell etc.) unterbrochen und der Fokus auf das wesentliche geht verloren.

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Kommentar von NaiverJuengling
22.02.2017, 14:32

Ich habe mich teilweise verhaspelt beim schreiben. Der Kaffee hat zu stark auf die Blase gedrückt, sonst hätte ich es noch gerne korrigiert. Verzeihung. :D

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 14:53

Genau das kommt auf den Punkt!

Klar, auch die Russlanddeutschen waren lange im Visier, aber damals gab es noch keine AfD.

Inzwischen gibt es deutlich mehr "Russen" (incl. deren Familie) in Deutschland (geschätzt 4,5 Mio.) als CA-Besatzer in der DDR (ca 1/2 Mio). Aber, bis auf wenige "Ghettos" scheinen die alle verschwunden zu sein.

Etliche stehen sogar den rechten Gruppen sehr nahe und schimpfen auf Islamisten. Sie meinen Mohammedaner, aber so weit reichen die Sprachkenntnisse dann wohl doch noch nicht. Besorgte Russen wollen auf die putinesische Krim auswandern, um da ohne Islam  in Frieden zu leben. Ob auf der Krim bald Gedränge ist? Zar Putin wird jubeln!

https://www.zdf.de/politik/auslandsjournal/russlanddeutsche-ziehen-auf-die-krim-102.html

https://www.berlinjournal.biz/russlanddeutsche-verlassen-deutschland-wegen-der-asylanten/

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Deutschland wäre in kurzer Zeit am Boden. Damit Deutschland funktioniert, benötigt Deutschland jedes Jahr mind  550.000 Zuwanderer. Rund 30 Millionen beziehen Rente, über 25 Millionen sind über 60, die Geburtenrate ist weltweit unter den Top 3, wenn es darum geht wenig Kinder zu bekommen und sonst würdest du auch Probleme bekommen, welche niemand abschätzen könnte. Die Türken alleine, welche einen türkischen Pass haben, besitzen 300.000 Häuser, über 700.000 auf Miete... Wenn die einfach so verschwinden, dann werden Regionen sehr leiden.

Städte wie Frankfurt haben einen Ausländeranteil von rund 50%...

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 16:53

Klare Rechnung! Danke

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Es würde reichen alle Ausländer die straffällig werden,des Landes zu verweisen.

LG Lina

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Kommentar von schmerberg
24.02.2017, 10:35

Die Idee ist prinzipiell richtig. Ich würde das sofort unterstützen, aber

  • Wohin? Viele Herkunftsländer wollen sie auch nicht zurück haben. Einfach vor die Grenze schicken klappt nur mit Mauer à la DDR. Damit schneiden wir uns ins eigene Fleisch. Außerdem würden da die Nachbarn meutern. Ins Meer schmeißen ist auch keine humane Lösung.
  • Verurteilte Straftäter in die "Freiheit" entlassen würde die Kriminalität fördern. Meist werden aber die Knackies nach Abbüßung der Strafe ohnehin abgeschoben.
  • In Kriegsgebiete Abschieben? Da würden die Menschenrechtler weltweit aufschreien und uns für Nazi-Verbrecher halten.(siehe auch Art. 16a GG)
  • Viele "Ausländer" (Herkunft) haben schon unsere Staatsbürgerschaft. Was machen wir mit denen? Dazu müsste man das Grundgesetz ändern (Art. 16 ff GG)

Also sind wir da schon in einer Zwickmühle, die ohne Einführung einer strammen Diktatur kaum lösbar ist. Auch nicht das Gelbe vom Ei.

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Vorteile (im konkreten Fall Deutschlands, nicht generell):

- weniger Kriminalität

- erhöhtes Sicherheitsgefühl

- höheres innergesellschaftliches Vertrauen und Zusammenhalt

Nachteile:

- Abgleiten in Rassismus und Nationalismus (wenn man die Ausweisung auf dem Argument "Rasse" begründet)

- ein bisschen frischer kultureller Influx tut immer gut, das fällt dann weg

- wirtschaftlicher Zusammenbruch, wenn man auf einen Schlag einen solch großen Teil der Bevölkerung entfernt

Da die Frage auch in anderen Ländern aktuell ist

Ich finde nicht dass diese Frage zu irgendeinem Land auf der Welt passt, da niemand irgendwen allein basierend auf seiner Rasse ausweisen möchte. "Überfremdung bekämpfen" heißt nicht automatisch "Fremde bekämpfen", der Ausdruck impliziert ja bereits dass da bloß etwas "zu viel" ist, und nicht dass das Fremde generell nicht akzeptiert wird.

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 12:41

Die Statistik mit der Kriminalität ist ein Geheimnis von AfD & Co.Die zählen mal ganz locker alle Verdächtigen zu den Kriminellen. Dass klappt immer, denn wenn irgendwo was passiert, sind erst mal die "Anderen" verdächtig. Klar, in den Gefängnissen gibt es auch Ausländer, aber

  1. Ein Wohnsitzloser, möglicherweise Fluchtgefahr, bekommt kaum Bewährung, kann evtl. eine Geldstrafe nicht bezahlen und muss sie abbrummen oder sitzt wegen Vergehen ein, die im Zusammenhang mit illegaler Zuwanderung/Abschiebung stehen. In solchen Fällen haben Deutsche zwangsläufig eine weiße Weste und einen Bonus bei Bewährung.
  2. Etliche einsitzende Straftäter nach Gewalttaten gehören zur organisierten Kriminalität, die meist vom Ausland gesteuert wird. Die kommen und gehen, nicht nur nach Deutschland. Gegen die müsste man tatsächlich um Deutschland eine Gefängnismauer bauen. Mit denen haben aber die "Zuwanderer" nur sehr selten was zu tun.
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Es blieben wohl nicht mehr allzuviele Menschen übrig, die sich dann "deutsch" nennen dürfen - zumindest vermute ich das. Von meiner Familie würde ja schon die Hälfte ausgewiesen werden.

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 12:08

Stramm nach Rassegesetzen dürfte ich dann auch abhauen (müssen)

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Hi,

ich selber wohne als deutscher in Dänemark.Bin also selber "Ausländer".

Ich habe in der Sprachschule alle möglichen Nationen kennengelernt. Litauen, Romänien, Thailand, Syrien, Nigeria....

Das sind meißtens hoch intelligente Menschen. Die Frau aus Syrien ist Rechtsanwalt darf hier aber nicht praktizieren. Die geht putzen.

Aber so jemand hoch Intelligenten habe ich selten getroffen. Und auch in der Sprachschule... Sie hat mich immer gefragt, wie das denn auf dänisch heist.

Und Du musst Dir vorstellen, das man da alles rückwärts schreibt, und ganz andere Buchstaben hat.

also "Hut ab vor denen"

In den 60er Jahren hat man zum Aufbau Deutschlands Arbeiter geholt.

Soll man denen jetzt sagen, das sie wieder gehen sollen?

Die sind voll intiegriert.

Und sie bezahlen Steuern.... für unsr Land das Beste, was passieren kann.

Ich hatte ebenfalls Arbeitskollegen türkischer Herkunft, welche in Deutschland aufgewachsen sind. akzendfrei deutsch sprechen.

Solange diese Leute ihre Steuern bezahlen lasse sie doch.

Mario

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 14:33

Die AfD, Verfechterin der deutschen Bildung und Kritikerin des Bildungsnotstands bei Zuwanderern, richtete eine  der vielen Anfragen an den Landtag Brandenburg zur katastrophalen Qualifikationsniveau der Einwanderer.

Das Ergebnis war nicht so, wie erwünscht (Anteil Ausländer ./. Brandenburger in %, jeweils hier anerkannte Abschlüsse):

  • Hauptschulabschluss: A 20 -- B 12,3
  • Realschulabschluss: A 27,8 -- B 50 !!!!
  • Abitur: A 40,2 -- B 29,4
  • Hochschulabschluss: A 19,5 -- B 16,1

Blamabel für die alternativen Anfrager, aber mit den Realschulabschlüssen geht man gerne hausieren, um die Bildungsarmut der Zuwanderer zu beweisen. Wer ist da eigentlich dumm??

Quelle für die Zweifler und Besserwisser: http://afd-fraktion-brandenburg.de/wp-content/uploads/2016/11/Qualifikationsniveau-und-Ausbildungssituation-von-Migranten-und-Fl%C3%BCchtlingen.pdf

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Kleine Zwischenfrage im Bezug aufs Rassengesetz... beträfe dieses auch Schlesier? weil vieles von Schlesien war ja mal Deutsch xDD


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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 12:56

Das Parteiprogramm von 1923 wurde la schon adaptiert, aber wie weit die Nürnberger Gesetzte übernommen werden, ist noch nicht raus.
Województwo śląskie ist ja schon stramm Polen und ob das Menschen sind??? So alternativ kann nich noch nicht denken 🥁

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Non rien va plus

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Also ein Nachteil wäre schonmal, dass es kaum noch Bus- und Taxifahrer in deutschland gäbe.... und das ist nichtmal rassistisch sondern Fackt.

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Kommentar von Erwin1891
22.02.2017, 12:17

Ich frage mich wo du wohnst.

Kein Wunder dass ihr den ganzen Misst mit dem Europa da gerade überzogen wird gut findet, ihr kennt es ja jetzt schon nicht mehr besser.

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Typisches Strohmannargument, niemand möchte die Ausweisung sämtlicher Ausländer, kein Trump, keine LePen, keine AfD, selbst die NPD nicht.

Aber selbst wenn man sämtliche Ausländer vom Somali bis zum blauäugigen, blonden Holländer ausweisen würde, würden sich die gesamtgesellschaftlichen Folgen wohl in Grenzen halten, auf die persischen Ärzte die dann z.B. fehlen würden, kämen ja auch ein zigfaches weniger an Patienten. Dönerbuden würden wohl über Nacht verschwinden und die Hälfte der Gefängniswärter ihren Job verlieren, ich könnte damit leben.

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Kommentar von schmerberg
22.02.2017, 13:24

Ab alle oder keiner oder irgendetwas dazwischen, ist erst mal unerheblich. Die Frage stellt sich eher, ab welcher Stufe es hier Auswirkungen gibt.

Es gibt ja durchaus Kreise, die da deutlich "aufräumen" wollen, z.B. alle Mohammedaner loswerden wollen oder, wie eine Antwort hier, nur noch "zivilisierte" EU-Bürger akzeptieren möchten.

Deutschland ohne Türken?

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Das öffentliche Leben würde zusammenbrechen, denn diejenigen die gerne Ausländer raus rufen oder generell gegen Ausländer sind, haben selten einen Job und möchten auch ungerne Arbeiten.

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Kommentar von Thelostboy342
22.02.2017, 11:50

Unsinn. Die nicht arbeitenden Menschen sind wohl zu 80% links orientiert und wählen Die Linke um mehr Sozialhilfe zu erschnorren.

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