Überdosis durch Diazepam, Melperon Tavor und Quetiapin?

6 Antworten

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Was deine Oma schlucken soll ist dir bewusst, ja? Du kannst dich selber im Internet erkundigen. Zum Beispiel hier:

https://compendium.ch/mpub/pnr/81272/html/de

(Quetiapin)

Das Krankenhaus hat deiner Oma keineswegs freundliche Vitamintabletten verordnet! Mir graust es! Ist die Großmutter dement? Weißt du das vielleicht nicht und man ist erst im Krankenhaus darauf aufmerksam geworden? Gib mal die genannten Wirkstoffe bzw. Medikamente zusammen mit dem Begriff Demenz in die Suchmaschine ein. Die sedieren, machen müde und willenlos, könne dramatische, dramatischste Nebenwirkungen haben, können das Leben verkürzen. Den Kranken machen sie zu willenlosen Objekten, die vor sich hin vegetieren! Sie machen aus vergleichsweise gesunden Menschen schwer Kranke!

https://www.welt.de/wirtschaft/article13944535/Chemische-Gewalt-setzt-Demenzkranke-ausser-Gefecht.html

Deine Großmutter soll nicht nur dieses Teufelszeug nehmen, sondern auch noch in ziemlich hoher Dosierung, Wahnsinn! Man soll Ärzten gegenüber nicht zu unkritisch und gutgläubig sein!

Falls deine Oma dazu in der Lage ist, soll sie sich in deinem Beisein vom Apotheker, bevor(!) sie diese Medikamente käuflich erwirbt, ausführlich über deren Nutzen und Risiken informieren. Und du informiere dich bitte zusätzlich noch vor dem Gang zur Apotheke! Ist sie erst einmal in der Gewalt dieser Mittel, gibt es für sie schwerlich einen Weg zurück!

Unsere armen alten Menschen, traurig!

Mit diesen Mitteln ist es nicht so einfach sich selbst umzubringen. Aber dabei spielt auch das Lebensalter und die körperlichen Erkrankungen eine grosse Rolle. Ein junger gesunder Mensch kann 100 solcher Pillen überleben, eine alte kranke Frau vielleicht nur 25 Pillen. Vielleicht kaufst du dir in einer Apotheke "Tablettendispenser", dann kannst du für die tägliche Einnahme die Tabletten entsprechend der ärztlichen Verordnung stellen. Aber ebenfalls sollte der Arzt gewechselt werden (zumindest einmal um eine "Zweitmeinung" zu hören) wenn mehrere Präparate der selben Substanzgruppe verordnet werden.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

Der Arzt, der die Medikamente verschrieben hat, wird sich schon was dabei gedacht haben.

Wenn sie von jeder davon eine nimmt, besteht normalerweise keine Gefahr.

Nun ist deine Oma schon etwas älter, und die Zusammenstellung der Medikamente lässt darauf vermuten, dass sie nicht erst seit drei Tagen solche Mittel nimmt. Das verringert die Gefahr, dass die Medikamente Probleme machen, deutlich.

Warum? Weil der Körper ja keine Maschine ist, die immer absolut gleich arbeitet. Wenn du den Körper andauernd mit Mitteln flutest, die eine bestimmte Wirkung haben, gewöhnt sich der Körper daran und lernt, diese Wirkung zu kompensieren. Bestes Beispiel ist der Alkohol: Jemand, der noch nie was getrunken hat, ist nach einem Bier schon gut angetüselt. Jemand, der sich jedes Wochende besäuft, wird hingegen von zwei Bier kaum eine Wirkung merken. Genau gleich läuft das auch mit Medikamenten... beispielsweise konnte ich in meiner Zeit im Operationssaal beobachten, dass Kettenraucher deutlich mehr Narkosemittel brauchten, um zu schlafen. Ihre Körper hatten sich einfach darauf eingestellt, dass ein beruhigendes Mittel auf sie einwirkt, sodass eine normale Menge des beruhigenden Mittels einfach kompensiert wurde.

In meinen Augen besteht kein Anlass zur Sorge, dass deine Oma irgendeinen Schaden davonträgt, wenn sie ihre Medikamente korrekt einnimmt. Wenn sie das nicht mehr selbst sortieren kann, wird es mehr und mehr Aufgabe ihrer Angehörigen, die Medikamente für jede Mahlzeit vorzubereiten.

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