Überbrückungsgeld rückwirkend?

6 Antworten

Auch dein falscher Antrag hat keine Auswirkung auf deinen Leistungsanspruch !

Dieser Antrag wirkt zurück,auf deinen jetzt richtig gestellten Antrag,also bekommst du die Leistungen rückwirkend gezahlt.

Wenn du also über keine Rücklagen verfügst,musst du das dem Sozialamt anhand von aktuellen Kontoauszügen belegen,sie sind dann verpflichtet,dir einen angemessenen Vorschuss auszuzahlen.

Hast du bereiz Mahnungen erhalten,weil du deinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kannst,würde ich diese als Nachweis ebenfalls beim Sozialamt vorlegen.

Du wurdest als Erwerbsunfähig lt.Gutachten eingestuft somit lag es an Dir bei den entsprechenden Behörden Anträge zu, zwecks Unterstützung zu stellen.. kann Sozialamt. Rentenversicherung oder ??? sein.. Rückwirkend muß niemand zahlen

Hier hätte das Sozialamt dir von sich aus die richtige Hilfe anbieten müssen und dann auch den Antrag umwidmen. Der Ursprüngliche Antrag gilt dann als Beginn.

Eine rückwirkende "Vorkasse" dagegen ist ein Widerspruch in sich.

Darf das Jobcenter, rückwirkendes Elterngeld behalten?

Hallo, Meine Tochter, geboren am 18.2.15, Elterngeld wurde im April beantragt. Leider fehlten bis vor kurzem noch paar Unterlagen die nun eingereicht worden sind. Ich habe davor nicht gearbeitet aber auch kein ALG2 beantragt und gehabt. Januar diesen Jahres habe ich einen Antrag auf ALG2 gestellt. Nun meine Frage. Das Elterngeld wird rückwirkend gezahlt, jedoch frage ich mich was genau bekommt das Jobcenter und was genau bekommen wir? Bekommen wir überhaupt etwas? Habe ja davor kein ALG2 bekommen. Das Elterngeld wird noch einbehalten und dem Jobcenter angeboten. Durch einen Umzug muss ich auch das Jobcenter wechseln. Hoffe um Antwort :). Lg

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Kindergeldnachzahlung und lückenhafter Antrag auf Erstattungsanspruch - wie muss ich mich verhalten?

Schönen guten Abend,

Wieder einmal beschäftigt mich eine komplizierte Behördenangelegenheit, bei der ich Rat zu finden hoffe.

Ich erhielt bis einschließlich Juni 2014 Arbeitslosengeld II, obwohl bereits Ende Januar eine volle Erwerbsunfähigkeit festgestellt wurde. Demnach wurde ich mit einem Antrag auf Grundsicherungsleistungen ans Sozialamt überstellt, der rückwirkend ab Februar 2014 bewilligt wurde. Das Job Center hat daraufhin einen Erstattungsanspruch für den Zeitraum von Februar bis Juni 2014 an das Sozialamt gestellt, welcher auch geleistet wurde. Im Grunde genommen bezog ich also nur bis Januar 2014 ALG II und seitdem Grundsicherungsleistungen. So weit so gut.

Mittlerweile hat sich heraus gestellt, dass ich ebenfalls weiterhin einen Anspruch auf Kindergeld habe (22 Jahre alt und aufgrund der vollen Erwerbsunfähigkeit als behindert eingestuft, im eigenen Haushalt lebend). Das Kindergeld wurde nun rückwirkend ab Januar 2013 bewilligt (vor Februar 2014 bestand fast durchgängig eine befristete Erwerbsunfähigkeit). Demnach kommen schon wieder die Erstattungsansprüche ins Spiel. Das Job Center hat an die Familienkasse einen Erstattungsanspruch von Januar 2013 bis Januar 2014 gestellt und das Sozialamt von Juli 2014 bis September 2014. Da dies die einzigen Ansprüche sind, die gestellt wurden, soll die restliche Nachzahlung für den Zeitraum von Februar 2014 bis Juni 2014 direkt an mich (bzw. den Antragssteller, meine Mutter, aber per Abzweigungsantrag letztendlich doch an mich) ausgezahlt werden. Meiner Ansicht nach hätte auch für diesen Zeitraum das Sozialamt das Recht einen Erstattungsanspruch zu stellen, schließlich erhielt ich den vollen Leistungssatz ohne Anrechnung von Kindergeld. Das Sozialamt weiß von der bevorstehenden Nachzahlung, der Kindergeldbescheid liegt vor. Außerdem bekam ich vom Sozialamt lediglich schriftlich, dass der Anspruch von Juli bis September gestellt wurde. Wenn ich richtig informiert bin, dürfen Erstattungsansprüche bis zu zwölf Monate nach Ablauf der erbrachten Leistung - also in diesem Fall bis Juni 2015 - gestellt werden (Ausschlussfrist. Oder gilt die Verjährungsfrist von vier Jahren?). Wenn ich nun also die Situation richtig einschätze, dem Sozialamt ein Fehler unterlaufen ist und ich die besagte Nachzahlung tatsächlich erhalte, kann ich dann diese Ausschluss-/Verjährungsfrist einfach abwarten oder muss ich das Sozialamt auf den oben genannten Fehler hinweisen?

Keine Frage, bin ich dazu verpflichtet, werde ich nicht zögern das Geld an das Sozialamt zurückzuzahlen. Doch "freiwillig" abtreten möchte ich die Zahlung natürlich nicht, wenn das Amt quasi auf den Anspruch verzichtet.

Ich bin wirklich verwirrt und hoffe, dass hier jemand etwas Klarheit schaffen kann.

Vielen Dank im Voraus!

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Muss ich beim Antrag Erwerbsminderung den Bogen „Erklärung und Information zum Rentenantrag zur Feststellung der Erwerbsminderung“ unterschreibe, ist es ratsam?

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Hallo ich U25 ziehe zum 01.05.2016 in eine Wohnung

Leider habe ich erst am 26.04.2016 mein Termin zur Antragsabgabe von ALG2, mir wurde vom Jobcenter gesagt das der Antrag ca. zwei Wochen dauern würde!

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Hallo,

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Nach Antrag beim Sozialamt, wurde der Antrag abgelehnt und wir wurden zum Jobcenter überwiesen weil es befristet ist die volle erwerbsunfähigkeit.

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