Überbrückung von 2017 bis Ausbildungsbeginn 2018?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

FSJ/ BUFDI ist so eine Sache, wenn du kein Interesse/ kein Händchen für die Arbeit im sozialen Bereich hast (was nichts schlimmes ist), dann wäre FSJ/ BUFDI keine sonderlich gute Wahl.

Ich gehe mal davon aus, dass du noch bei deinen Eltern lebst und so kaum bis keine Abzüge hast. Ein 450€ Job ist halt Taschengeld mit dem du, wenn du keine Abzüge hast (ich musste damals im Zivildienst zB meinen Eltern 350Mark Kost & Logis abdrücken, was bei einem Lohn von knapp 1000 Mark äußerst fair war) dir einen spaßigen Monat machen kannst (oder dir was ansparen kannst für Führerschein oder so). Ich weiss nicht wie alt du bist, aber wenn du alt genug bist, kannst du auch ein Jahr zu nem richtigen Lohn arbeiten und so richtig was verdienen/ ansparen (musst dann zwar Steuern zahlen, aber hey, im späteren Berufsleben musst du das ja auch)

Egal für was du dich entscheidest, es macht sich im Lebenslauf gut, denn es zeigt zum Einen , das du nicht untätig bist, und zum Anderen hast du keine Lücke im Lebenslauf, denn das ist schlimmer als einen Minijob drinn stehen zu haben. Außerdem musst du ja nicht schreiben, was für ein Arbeitsverhältnis du hast (angenommen du arbeitest bei Supermarkt XY als Regalauffüller auf 450€- Basis, dann schreibst du im Lebenslauf nur, das du in dem Supermarkt gearbeitet hast, von mir aus erwähn noch das du Hilfskraft warst, aber ob du nun geringfügig beschäftigt warst oder Vollzeit dort gearbeitet hast lässt du da raus, dass kannst du im Vorstellungsgespräch erwähnen). 

Ansonsten: schreib mehr als eine Bewerbung und fang jetzt schon mit dem Verschicken an.

Hallo,

leider hast du nicht geschrieben wie alt du bist und wie dein Lebensunterhalt momentan geregelt ist.

Beziehst du staatliche Unterstützung oder verdienen deine Eltern so viel, dass sie dich finanziell unterstützen können. Bist noch über deine Eltern versichert?

Bis 450,- EUR kannst du steuerfrei verdienen. Als Taschengeld, bestimmt eine Prima-Sache. Wenn der Betrag jedoch auf irgendwelche Zahlungen der Arge z.B. angerechnet werden, bleibt da sehr viel weniger übrig.

Ich glaube 160,- EUR kannst du abzugsfrei bei Hartz IV hinzuverdienen. Danach wird der Rest prozentual angerechnet. Eine ausführliche Erklärung findest du auf der Seite arbeitsargentur.de

Vielleicht hast du auch bereits einen Fallmanager. Der könnte dich diesbezüglich auch beraten. Solltest du noch keinen Fallmanager haben, solltest du dich beim Arbeitsamt einfach mal über Möglichkeiten informieren. Eventuell kann man dir hier auch bei der Ausbildungs-Suche behilflich sein.

Viel Erfolg !!

Leider wissen wir nicht wie hoch deine Ausgaben sind. 

Wer z.B. noch bei den Eltern wohnt, kein KFZ hat und bei den Eltern keinen Beitrag zur Miete leisten muss -> der kommt mit 450 Euro sicherlich gut über die Runden. 

Eine kleine Wohnung für 300 Euro WM, Essen für 150 Euro im Monat - schon sind 450 Euro weg ohne Rücklagen und ohne sich sonst etwas leisten zu können. 

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