Überbiss Operation oder Zahnspange?

2 Antworten

Auch bei einer Op wird vorher und nachher eine feste Zahnspange notwendig werden. Ob eine Op sinnvoll ist kann im Einzelfall nur der KFO entscheiden. Gruß

Ich glaub dass eine Zahnspange sicher besser ist, im Jungendalter. Mit 14 (bin auch 14) ist es nicht zu spät. Und viele in unserem Alter tragen doch eine Spange.

Überbiss / Zahnspange

Hallo. Ich hab einen echt heftigen Überbiss, bestimmt 9-10mm. Habe schon gesehen, dass bis zu 3 mm normal sind. Ich hatte mit 10 Jahren schon mal eine Zahnspange, weiß aber auch nicht mehr genau wofür. Ich hab sowieso ein fliehendes Kinn (schrecklich), aber jetzt frage ich mich, kommt der Überbiss von dem fliehenden Kinn oder kann man da was gegen machen? Wobei ich nicht noch mal eine feste Zahnspange haben möchte. Könnt ihr mir da irgendwie helfen? Bin noch nicht zum Kieferorthopäden gekommen und im Moment brennt mir die Frage echt auf den Lippen. Wäre cool, wenn Ihr mir helfen könntet. Danke!

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Der Zahnarzt sagt du brauchst keine Zahnspange!

Hallo, Also der Zahnarzt sagt du brauchst keine Zahnspange! Abwohl ich unten krumme zähne und einen Überbiss habe 8 mm! Also ich will lieber eine Zahnspange statt komische krumme Zähne! Was soll ich denn tun?

LG Mandelpudding

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Kieferorthopädische & -chirurgische Behandlung abbrechen

Mir wurde von meinen Zahnärzten immer geraten, eine Zahnspange machen zu lassen, was eigentlich unnötig ist, denn mein Biss ist zwar leicht versetzt und ich hab auch einen leichten Überbiss, aber ich habe keinerlei Einschränkungen dadurch. Eine Spange wäre also zu rein optischen Zwecken.

Nun hat mich mein neuer Zahnarzt dieses Jahr kurz vor meinem 18. Geburtstag zu seiner Frau, die Kieferorthopädin ist, geschickt. Er meinte ich solle es mir überlegen, da die Kosten der Zahnspange von der KK übernommen würden, falls ich die Genehmigung noch vor meinem 18. bekäme. Die Kieferorthopädin schaute sich alles an, machte ein Röntgen und erklärte mir die Lage und dass die Entscheidung zur Zahnspange bei mir liegt, es aber nicht unbedingt notwendig sei, schwärmte mir aber natürlich vor wie toll es doch wäre und so weiter

Ich hatte mich für die Zahnspange entschieden "Lieber jetzt für lau, als später vielleicht mal richtig dick in die Tasche greifen zu müssen". Und dann fing es an. Nach meinem 18. Geburtstag bekam meine Mutter eine Rechnung für das Röntgen, das noch vor meinem Geburtstag gemacht wurde. Das konnte doch nicht sein, ich war ja zu dem Zeitpunkt, wo das gemacht wurde weder in der Behandlung die zur Spange gehört, noch volljährig. Wir wurden skeptisch.

Für die Zahnspange sollten mir die Weisheitszähne entfernt werden. Also hab ich mit der nötigen Überweisung einen Termin bei einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen gemacht. Nun war am Dienstag (23.07.) der erste Termin zur Entfernung der WHZ auf der rechten Seite mit örtl. Betäubung. Ich hatte natürlich viel Angst und während der OP musste mir noch eine Betäubung gespritzt werden. Die Zähne waren noch fest im Knochen, also noch nicht rausgewachsen, der WHZ vom Unterkifer musste zersägt werden. Ich hatte die OP gut überstanden, obwohl ich danach heftige Kreislaufprobleme hatte, weshalb ich noch vor dem Aufstehen vom Stuhl fast ohnmächtig wurde. Der Chirurg verschrieb mir dann Ibuprofen 400. Die nächsten Tage waren für mich der blanke Horror. Ich hatte eine fette Schwellung im Gesicht und Schmerzen ohne Ende, die die Schmerztabletten auch nicht Wett machten, weshalb ich zusätzlich Paracetamol 500 nahm. morgens war mein Kreislauf immer so weit unten, dass ich täglich fast umgekippt bin. Ich hatte kaum was gegessen, was sich dann alles zusammen am Freitag und Samstag (26. & 27.07.) bemerkbar machte. Ich fühlte mich ausgelaugt und jede Bewegung stand am Rande einer Ohnmacht, duschen hatte ich die Tage über sein lassen aus Sicherheit, meine Wange pochte und ich spuckte Eiter. Ich erstmal zum Notdienst und bekam dann Ibu 600 und ein Antibiotikum verschrieben. Der Arzt meinte es wäre unverantwortlich, bei der Hitze kein Antibiotikum zu verschreiben. Die Wunde hat sich entzündet. Da war mir klar: Das will ich kein 2. Mal und die Spange kann mir auch gestohlen bleiben!

Bloß wie sieht das jetzt aus: Kann man die Behandlung jetzt einfach abbrechen? Wie ist das mit den Kosten?

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Überbiss, Krankenkasse, Op?

Hallo ihr lieben.

Ich habe folgendes Problem. Seid ich keine Milchzähne mehr habe, habe ich einen überbiss. Dieser macht mir sehr zuschaffen. Ich fühle mich sehr unsicher und habe auch wenig Selbstvertrauen. Ich schäme mich zu lachen, zu reden, jemandem direkt ins Gesicht zu schauen etc. außerdem schaue ich beim sprechen oft nach unten. Es mag vielleicht harmlos klingen aber es ist für mich einfach furchtbar. Mein Mund ist immer geöffnet, wenn ich versuche ihn zu schließen ist das sehr anstrengend und sieht auch sehr komisch aus, weil mein Kinn dann seltsame Falten schlägt. Ich hatte ca 4 Jahre lang deswegen Verschiedene Zahnspangen, welche jedoch alle nichts gebracht haben. Nun habe ich mir überlegt ob ich mir den überbiss durch eine op wegmachen bzw richten lasse (weil es sehr an meinem Selbstvertrauen kratzt) und habe mich deshalb gefragt ob die Krankenkasse die Kosten übernehmen würde (Meine Krankenkasse ist die AOK).

Danke im Voraus

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