Überbaurente?

1 Antwort

Den Bergriff Überbaurente habe ich noch nie gehört, komme aus dem Grundstücksbereich, hast Du etwas mißverstanden und meinst "Überbaurechte"?

In den Bundesländern unterschiedlich : Baurecht, Nachbarschaftsrecht

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Ne, unser Anwalt sagte Überbaurente.

So nennt man das bei uns in Hamburg. Für die QM wo der Nachbar sein Gebäude drauf hat, wird man dauerhaft jährlich entschädigt. Rente, da es erst mit dem Rückbau aufhört

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Noch mal vielen Dank!

Also in unseren Bundesland ist es so....

Die Doppel Garage wurde ja vor dem Verkauf über beide Grundstücke gebaut fast zu gleichen Teilen , genutzt wird sie vom Nachbarn, als Bemessung wird eine Garagemiete genommen wie sie in der Gegend üblich ist.
Das wäre dann die Summe die erstritten wird :)

Wieder was dazu gelernt

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Gewohnheitsrecht der Zufahrt über Nachbargrundstück?

Wir wohnne seit 1996 auf unserem Grundstück, durch Anbau eines überdachten Einganges seitens eines Vorbesitzers muss ein Stückchen des benachbarten Grundstücks befahren werden. 1998 erwarb ein neuer Eigentümer das benachbarte Grundstück. Wir waren befreundet, es gab nie Ärgernisse.2002 versetzten wir unsere Fertiggarage an das Ende unseres Grundstückes, bauten ein Carport für unser Wohnmobil, lang, gross....! Unsere Nachbarn unterschrieben und billigten die Grenzbebauung, halfen sogar bei der Carporterrichtung.Nun, nach dem Tod meines Mannes, macht mir der geschiedene Nachbar einige Probleme...! Ok, seine Ex-Frau hatte eine Beziehung zu meinem inzwischen verstorbenen Ehemann...! Seit einigen Monaten macht mir dieser Nachbar, nachdem ich jeglichen Kontakt zu ihm abgebrochen habe, da er andere Vorstellungen "einer guten Nachbarschaftsbeziehung" hat als ich, Vorschriften für das Befahren seines Stücks Einfahrt, um auf mein Grundstück zu gelangen....!Ich bin momentan bemüht, dieses für mich viel zu grosse Grundstück zu veräussern....Sämtliche Interessenten möchten gerne die Gewissheit, ob dieser Nachbar die Zufahrt für Carport und Garage verweigern kann bei Besitzerwechsel....! Soweit ich informiert bin, kann er es nicht - oder liege ich da falsch???? Muss ich irgendetwas an Eintragungen im GB vornehmen????HILFE????

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wegerecht: Zufahrt vom neuen Eigentümer ohne Genehmigung verändert

Der neue Eigentümer des Nebengrundstückes hat die Zufahrt (wir haben notariell eingetragenes Wegerecht) baulich, ohne Genehmigung um 1m versetzt. Dies hat für uns gravierende Nachteile im Einbiegebereich (Neigung, Buckel, Kurvenradius). Man kommt sich dabei wie in einer Bobbahn vor (das im Sommer) Wir sehen die Erschließung unseres Grundstückes (Mehrfamilienhaus mit FeWo´s) gravierend gefährdet. Weder Pelletlieferungen, Kleintransporter, DPD, Wohnmobil.... ist die Zufahrt zu unserem Gebäude dadurch möglich. Im letzten Jahr enstanden an diesem "Eck" Schäden von ca 10.000€ ( Post, Kleinhandwerkerfahrzeugen) Selbst bei einem Rettungseinsatz wurden wir auf diese Verhältnisse von Sanitätern hingewiesen. Eine Feuerwehrzufahrt ist ebenso unmöglich. Wir sind definitiv nicht streitsuchend, sehen aber keine andere Möglichkeit, da der neue Besitzer nicht mit sich reden läßt, und auch mit anderen Nachbarn bereits vor Gericht streitet. Bitte um Möglichkeiten Einschätzungen,Tipps

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Erklärung eines Paragraphen

Könnt ihr mir folgenden Abschnitt genauer erläutern, verstehe zwar alles ( denke ich zumindest ) möchte aber eine Absicherung haben:)

§ 7 b Überbau (1) Darf nach den baurechtlichen Vorschriften unmittelbar an die gemeinsame Grundstücksgrenze gebaut werden, so hat der Eigentümer des Nachbargrundstücks in den Luftraum seines Grundstücks übergreifende untergeordnete Bauteile, die den baurechtlichen Vorschriften entsprechen, zu dulden, solange diese die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigen. Untergeordnete Bauteile sind insbesondere solche Bestandteile einer baulichen Anlage, die deren nutzbare Fläche nicht vergrößern.

(2) Darf an beiden Seiten unmittelbar an die gemeinsame Grundstücksgrenze gebaut werden, so haben die Eigentümer der benachbarten Grundstücke zu dulden, daß die Gebäude den baurechtlichen Vorschriften entsprechend durch übergreifende Bauteile angeschlossen werden.

(3) Der Eigentümer des Gebäudes, von dem Bauteile übergreifen, hat dem Eigentümer des Nachbargebäudes den durch den Anschluß nach Absatz 2 entstandenen Schaden zu ersetzen. Auf Verlangen des Berechtigten ist vor Beginn dieser Maßnahme eine Sicherheitsleistung in Höhe des voraussichtlich entstehenden Schadens zu leisten.

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Tollwut ohne Biss Isreal Yafo

Ich war vor kurzem in Israel und habe mir dort Fledermäuse angeschaut. Diese waren in der Altstadt in einem alten Gebäude zu sehen. Man konnte nicht IN dieses Gebäude, jedoch ließen sich die Fledermäuse durch die Gitterstäbe beobachten. Ich habe gehört, dass die Tollwut auch über Fledermäuse auf den Menschen übertragen werden kann, jedoch wohl nur durch einen Biss oder Kontakt mit dem Speichel auf nicht intakter Haut. In Einzelfällen habe ich auch was von Einatmen gelesen. Meine Frage: Ist es möglich sich dort infiziert zu haben? Kein Kontakt zu dem Tier, jedoch anfassen der Gitterstäbe und einatmen der miefigen Luft?!

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Kleingartenverein wurde gekündigt, Eigentum muss geräumt werden, angeblich auch Gebäude und Fundament?

Ein etwas verrückter Fall trifft mich gerade. Mein Kleingarten wurde mir aufgrund meiner Verfehlungen gekündigt.

Jetzt steht die Frist, und ich soll den Garten von meinem Eigentum befreien. Ist soweit logisch und nachvollziehbar, steht so auch in der Satzung.

Jetzt behaupten die Herren aber, dass ich mit der Übernahme des Gartens auch Eigentum an dem Steinhaus auf dem gepachteten Grundstück erworben hätte und nun das Fundament und das Gebäude abreißen müsse, und von dem Pachtgarten entfernen.

Pistole auf der Brust: Entweder ich reiße es ab oder auf mein Kosten soll eine Firma dafür geholt werden. Das Haus ist nicht das tollste, und wahrscheinlich will der Verein deshalb die Chance nutzen und die Kosten auf mich abwälzen, oder ? Das ist doch juristisch nicht korrekt, oder ? Man kann doch kein Eigentum an einem Gebäude ohne das Grundstück erwerben, zumindest bei normalen Immobilien.

Kennt sich da jemand aus ?

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Probleme beim Verkauf eines Einfamilienhaus auf Pachtland (nicht Erbpacht!)

1984 haben mein Mann und ich ein Einfamilienhaus gekauft, welches auf Pachtland in einem Landschaftsschutzgebiet steht. Der Pachtvertrag für das Grundstück hat - wie bei den Vorbesitzern des Hauses - eine Laufzeit von 25 Jahren mit laufenden Verlängerungen von jeweils 5 Jahren. Im § 5 des Pachtvertrages ist geregelt: "Im Falle eines Verkaufes der auf dem Grundstück befindlichen Gebäude durch den Pächter räumt dieser dem Verpächter das Vorkaufsrecht ein." Vor Unterzeichnung des Kaufvertrages für das Haus wurde daher gemeinsam mit dem Voreigentümer des Hauses der Verpächter des Grundstücks besucht, er verneinte die Ausnutzung des Vorkaufrechtes und anschließend wurde ein neuer Pachtvertrag erstellt und unterzeichnet. Nun wollen wir unsererseits das Haus wieder verkaufen und haben es dem Verpächter vertragsgemäß wieder zum Vorkauf angeboten. Die überraschende Antwort lautet: "wir müssen nichts bezahlen, das Haus steht auf unserem Grundstück und gehört uns sowieso, außerdem läuft der Pachtvertrag demnächst aus ( bisher erfolgte keine Kündigung des Pachtvertrages). Es handelt sich NICHT um Erbbaurecht, wir stehen als Eigentümer des Hauses NICHT im Grundbuch, es gibt lediglich privatschriftliche Verträge. Die Besonderheit liegt im Grundstück selbst; das Grundbuch weist für das ca. 50ha große Gesamtgrundstück eine forst- und landwirtschaftliche Nutzung aus; in den Kriegsjahren durften jedoch die vorhandenen Heidehütten ausgebaut werden. Die wohnwirtschaftliche Nutzung/Genehmigung ist bei jedem vorhandenen Haus rechtlich geprüft worden.
Meine Fragen: Was können wir tun, wenn der Verpächter das Haus selbst nicht erwerben will, gleichzeitig aber keinen neuen Pachtvertrag mit einem neuen Eigentümer vereinbaren will? Fällt das Haus bei einer eventuell Kündigung des Pachtvertrages tatsächlich unentgeltlich dem Verpächter des Grundstücks zu? Oder müssten wir es sogar auf eigene Kosten abreißen? Was völlig absurd wäre, den der Verpächter bezieht nur deswegen eine jährliche Pacht, weil es dieses Haus auf seinem Grundstück gibt, eine andere Nutzung des Grundstücks ist schlichtweg nicht möglich, da es z.B. für einen kompletten Haus-Neubau keine Baugenehmigung gäbe. Bisher gab es nie ein Problem mit dem Verpächter bei Verkäufen von Häusern auf diesem Grundstück, nun ist aber die Nachfolger-Generation im Boot und sieht es scheinbar anders.

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