Über welche Krankheiten müssen die Lehrer bei einer Klassenfahrt bescheid wissen?

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14 Antworten

Am wichtigstenh natürlich: alles, wofür eine regelmässige Medikamnetenversorgung notwendig ist. Wenn Ihr dort z.B. in einer herberge auch Verpflegung habt, sollten die Lehrer auch über Ernährungsbesonderheiten, z.B. wegen Lactose-Intoleranz bescheid wissen. Asthma,generell Lebensmittelunverträglichkeiten. Ich selber als JH-"Mutter" hab auch immer, bevor ich Pfalster draufklebte, gefragt "Pflasterallergie?" Die hab ich nämlich selber und darum hab ich da immer drauf geachtet, beide Pflastersorten, weises und braunes da zu haben.

Das kann z.B. auch mal eine Phobie sein.. wenn man z.B. weiss, jemand hat panische Höhenangst, dann wird man ihn wohl kaum auf den 40m- Aussichtsturm raufzwingen, wenn er/sie nicht will.

Allergie gegen Insektengift. Epilepsie. Diabetes (wichtig bei Zuckerschock).

Psychische Sachen.. erstmal nicht,a ber ich denk so generell schadet es doch nicht, die wisssen das? Ist aber nicht "so wichtig". Wichtig zu wissen ist alles,w as im Notfall entscheidend sein kann.

alles, was wichtig ist im Notfall zu wissen. Allergien, Unvertraeglichkeiten, Medis usw. Psychisch ohne Medis, wenn es wichtig werden koennte. Z.b. Panikattacken, Angstzustaende evtl vor bestimmten Sachen (Hunde z.b. Aufzuege) oder wenn einer ausrasten koennte aufgrund der Erkrankung. Der Lehrer muss sich vorbereiten koennen und wissen, wie er zu reagieren hat, wenn was ist. Auch, welche Impfungen vorhanden sind.

Hilft einfach schon, sonderbare Sachen zu wissen, damit alles gut laeuft. Bei meinem Sohn war einer, der konnte nur bei voller Beleuchtung schlafen und einer im Raum bei Licht dann so gut wie gar nicht. Haette man im Vorfeld besser zusammen legen koennen mit Kindern, denen es egal ist, ob mit oder ohne.

Ich drück's mal so aus: Wenn Du einen Unfall erleidest und bewustlos ins Krankenhaus mußt, dann fragen die Ärzte die Begleitperson nach bekannten Erkrankungen. Das hilft einerseits bei der Diagnose und schützt andererseits eventuell vor einer falschen Medikation, wenn nicht sowieso ein Notfallpass mitgeführt wird. Also könnte man sagen: "Alle Erkrankungen, welche erheblich sind". Genau wird sich das nicht definieren lassen aber im Zweifelsfall sollte man lieber eine Erkrankung zuviel als eine zuwenig angeben.

Grade wenn es psychiche Erkrankungen sind sollten es die Lehrer vorher wissen.Und man gibt diesen Zettel ja nicht ohne Grund an die Jugendlichen raus. Denk mal an die Folgen für den Lehrer wenn was passiert was auf eine Psychische Erkrankung zurückzufüren ist.

Hi, wichtige Dinge sollten schon bekannt sein, Diabetes, Herz-/Kreislauferkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten, bei psychischen Erkrankungen würde ich als Elternteil mit dem Lehrer sprechen, wenn mein Kind zum Beispiel spezielle Ängste hat oder Probleme mit dem Essen oder ähnliches.

Natürlich musst du das nicht angeben. Es wäre nur nötig, wenn es spezielle Notfallsituationen geben könnte, in denen die Lehrer korrekt handeln können müssen.

Über Allergien und ansteckende Krankheiten müssen die Lehrer informiert werden. Psychische Krankheiten, die nicht medikamentös behandelt werden müssen, müssen und sollten nicht angegeben werden.

Alle Erkrankungen, die ggf. zur plötzlichen Bewusstlosigkeit führen können (Zucker - Unterzuckerung, Schock auslösende Allergien...) müssen den betreuenden Personen bekannt sein, weil der Schüler dann ggf. nicht ansprechbar ist. Ansonsten wäre der Hinweis über aktuelle Schutzimpfungen gegen Tetanus oder andere ansteckende Kinderkrankheiten wichtig.

Auch der Sportlehrer sollte immer unbedingt über Erkrankungen informiert sein, die durch sportliche Belastung ausgelöst werden könnten.

Falls ein Notfall etc. eintritt, müssen die Lehrer natürlich wissen, an WAS es liegen könnte und können somit schneller helfen.

Angegeben werden müssen Krankheiten wie Asthma oder Diabetes oder sonst ähnliche Dinge. Diese Krankheiten können lebensgefährlich sein und daher muss der Lehrer dies wissen, damit er notfalls sofort Maßnahmen ergreifen kann.

Relevant sind nur Erkrankungen, die bei Auftreten voraussetzen, dass zur Hilfeleistung jemand bescheid weiss.

Z.B: bei einer Allergie gegen Bienengift, wenn ein Anaphylaktikum gegeben werden müsste, bei Epilepsie, Diabetes, Nahrungsmittleunverträglichkeiten, auch bei Asthma kann es Sinnvoll sein, das dem Lehrer mitzuteilen.

Das jemand eine psychische Erkrankung hat (die niemanden gefährdet) muss man nicht offenlegen.

Peta67 12.09.2013, 12:44

sehe ich genauso!

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Wenn du irgedwas für dich behalten willst, tu es einfach.. So lange es keine Krankheiten an den sich andere anstecken könnten oder für die du keine Tabletten brauchst.... einfach nicht das du jemanden damit gefährden könntest..

über psychische erkrankungen wüßten die lehrer mit sicherheit bereits vorher bescheid. alles andere wäre verantwortungslos von den eltern.

Über Allergien, Asthma, Diabetes,...

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