über Krankenversicherung

5 Antworten

Nein. Wichtig ist lediglich, dass eine Versicherung besteht. Sofern Du die Möglichkeit hast, Dich privat voll zu versichern, kannst Du das gerne tun; sobald Du ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis antrittst, musst Du automatisch wieder in einer gesetzlichen KK Deiner Wahl Mitglied werden. Ein Nachzahlungspflicht ergäbe sich nur dann, wenn Du Dich jetzt nicht versichern würdest.

Das Arbeitsamt zahlt nur, wenn du dich dort arbeitslos meldest.Also sofort dorthin, damit auch deine Krankenversicherung über ALG-2 Bezug weiter läuft.

Soweit ich weiss, Ausländer können sich nicht Arbeitssuchend melden, die bekommen auch keine Unterstützung vom Staat, wie Arbeitslosengeld. Man muss die Krankenkassebeiträge selber übernehmen.

Kann mich die gesetzliche Krankenversicherung ablehnen, weil ich im Ausland versichert bin?

Eine Person ist über einen Job im Ausland krankenversichert. Seit März diesen Jahres ist jedoch der Hauptwohnsitz wieder in Deutschland. Die ausländische Krankenversicherung greift in Deutschland nur in Notfällen (z.B.: starke Zahnschmerzen/Unfall).

Von März bis Juni hatte die Person eine Arbeitsstelle in Deutschland und wurde bei der AOK versichert. Nach beenden des Jobs dort, hat die AOK eine freiwillige Weiterversicherung der Person abgelehnt, mit Hinweis auf die ausländische Krankenversicherung.

Kann die Person dem widersprechen? Der Hauptwohnsitz ist doch in Deutschland! EInkommensnachweis wurde ebenfalls eingereicht aber eine Beitragsberechnung "wird nicht vorgenommen, da wir als AOK uns nicht zuständig sehen".

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Wie viel kostet eine gesetzliche Krankenversicherung im Monat bei einem Einkommen...

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Wäre Dankbar für Antworten!

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Ich bekomme keine Krankenversicherung

Hallo

Gleich vorab,bevor die 9xklugen ankommen ,Ich weiß es gibt eine Versicherungspflicht diese ist genau definiert wer darunter fällt und wer nicht.

Laut der Aussagen der Versicherungen die ich mal bewusst unbenannt lasse falle ich mit Angabe von gesetzlichen Paragraphen nicht darunter.

Fakt ist ich war in der PKV länger als 5 Jahre über meine Eltern versichert. Jetzt geh ich meinen eigenen Weg und nun sagen mir die GKV und die Freiwillige

Nein du warst so und so lange in der PKV der gesetzliche Zeitraum in der ich NICHT in der PKV war ist nicht erfüllt also müssen wir dich nicht versichern.

Wie gesagt Gesetzliche und Freiwillige haben mir beide von verschiedenen Versicherungen absagen erteilt. Eine Private Versicherung kann ich mir noch nicht leisten, was soll bzw kann ich noch machen ?

Ich hab seit einem Trainings Unfall extreme schmerzen im Rücken und kann nicht zum Arzt ich hab furchtbare Angst dadurch meinen Job zu verlieren. Auch der einfache Gang zum Einkaufen oder weiteres Training werden da zum Horror.

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Hat jemand Erfahrung mit dem Thema "Spanische Krankenversicherung vs. freiwillige gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland"?

Ich schreibe Ihnen im Namen meiner Freundin. Meine Freundin ist Spanierin und war bis zum 31.03.2015 in Deutschland beschäftigungstätig und ist dann zurück in ihre Heimatstadt nach Spanien gereist. Ihr AOK-Versicherunsgschutz wurde zum 31.03.2015 über den damaligen Arbeitgeber regulär abgemeldet. Sie hatte sich von Spanien aus für einen neuen Job in Deutschland beworben und schnell eine neue Stelle erhalten. Arbeitsbeginn 18.05.2015. Zum 18.05.2015 wurde also der Versicherunsschutz der AOK wieder angemeldet. Für den Zeitraum zwischen dem 31.03.2015 und 18.05.2015 war meine Freundin nicht in Deutschland, ist keiner Beschäftigung nachgegangen und hat demnach keinerlei Einnahmen eingenommen. Eine bestehende Krankenversicherung für diesen Zeitraum hatte sie in Spanien regulär über die seguridad social und Asisa. Nun fordert die AOK für den Zeitraum 01.04.2015 bis 17.05.2015 Versichsicherungsgebühren in Höhe von ca. 250 EUR ein, da ein freiwilliger Versicherungsschutz nach Beendigung der gesetzlichen Versicherung (s.o. - weil Beendigung Arbeitsverhältnis) im Anschluss von der AOK aktiv wurde. Laut Aussage der AOK waren sie dazu verpflichtet... Meine Fragen sind einfach: Handelt die AOK korrekt? Dürfen sie eine freiwillige Versicherung einfach so im Anschluss fortführen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wir haben mehrmals versucht die AOK über den Sachverhalt aufzuklären (Erläuterung des Versicherungssystems in Spanien, Bescheinigung der Asisa etc.) Doch die AOK weigert sich von den Versicherungsgebühren der freiwilligen Versicherung (die unserer Meinung nach aber garnicht von Nöten war) abzusehen. Danke für eure Mithilfe...

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