Über 18 ausziehen aber ohne Geld?

10 Antworten

Wenn du es nicht magst, dann suche dir einen Job mit dem du eine Wohnung oder ein WG-Zimmer finanzieren kannst. Wenn du weiter zur Schule willst (wann?), dann bleibe Zuhause wohnen. Wenn dich deine Eltern rausschmeißen, dann beantrage Bäfog. Verdienen deine Eltern zu viel, dann bekommst du es nicht, aber von ihnen Unterhalt und auch das Kindergeld steht dir direkt zu.

Und im Vorwege überlegen: was nervt dich Zuhause? Eltern die dir sagen:"Kind, mach endlich was..."? Damit haben sie ja nicht unrecht! Für ein gutes Zusammenleben müssen Alle an einem Strang ziehen. Du sitzt doch zur Zeit Zuhause rum: räume die Bude auf, wasche mal die Wäsche, unterstütze deine Eltern wo du kannst. Sei freundlich und friedlich und siehe da: es läuft bestimmt besser. Versuche es wenigstens!

Ohne Moos nix los. Dann sollte man sich ausbildungssuchend melden, Kindergeld abzweigen und mind. Jobben, um Geld zu verdienen.
Machst du denn gerade nichts oder gehst du noch zur Schule?

Salopp gesagt - ohne Knete - keine Fete.

Wenn Deine Eltern bereit sind Dir einen lauen Lenz zu finanzieren - dann kannst Du ausziehen. Ansonsten wirst Du wohl bis auf weiteres bei Deinen Eltern wohnen bleiben müssen.

Du hast keinen Ausbildungsplatz gefunden - dann suche Dir einen Vollzeitjob, um Deinen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Das ! gehört nämlich zum Erwachsensein dazu.

Wenn du es dir nicht leisten kannst und auch sonst keinen findest, der es dir spendiert, dann ist nichts mit Ausziehen. Bleib bei Mutti! Das ist enorm viel günstiger und cooler obendrein! Du musst die nächsten 20 Jahre die Wäsche nicht selber machen, kannst auf Party bleiben, so lang du willst, brauchst nie aufräumen. Also das Paradies auf Erden!

In ein Obdachlosenheim.

Oder betreutes Wohnen. Dafür müsstest du dich beim Jugendamt melden.

In ein Obdachlosenheim kannst du ja rein.

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Oder betreutes Wohnen.

Mit Sicherheit nicht - solange keine durch die Eltern schädigende Verhaltensweisen vorliegen.

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