Übelkeit während Sertralin-Einnahme

2 Antworten

Hey,

Die Wirkung von Sertralin hält 2 bis 4 Tage an. Die Nebenwirkungen zu Beginn der Einnahme kann man übrigens umgehen indem man mit 1/8 der entsprechenden Dosis beginnt und ca. alle 6 Tage die Dosis verdoppelt, bis zur gewünschten Dosis. So kannst du dir die Übelkeit ersparen.

Gruß Chillersun

LOL 1/8tel.

Normaldosis ist 1 Tablette, ich kann die teilen. Aber die sind eh schon so klein dass 1/4 cschon schwierig ist und 1/8 eher unmölgich^^

hab aber eh aufgehört keine loust mehr

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Du solltest Dir dringend durchlesen, was im Beipackzettel dieses Medikamtes zum Thema "PLötzliches Absetzen" steht:

http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Sertralin-neurax-100mg-Filmtabletten-A95647.html

Und bevor Du Dir jetzt ein Bierchen zischst:

" Während der Einnahme von "Sertralin-neurax 100mg Filmtabletten" sollte auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden."

Du hast schon eine recht sorglose Einstellung solchen Medikamenten gegenüber!!

Habe mir den Beipackzettel schon komplett durchgelesen, nach 3 Tagen Einnahme ist das Absetzen echt kein Problem^^. Ich nehme nur 50mg Tabletten ned 100.

Was heißt sorglos würd ich ned sagen, hab davor schon 6 Wochen Paroxetin genommen und 1-2 Bierchen am Tag getrunken war kein Problem.

Da leider das Paroxetin nichts gebracht hat und das Sertralin nur Übelkeit verursacht setz ich das ab und probiers wieder ohne Medikamente.

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Wie kann das Unterbewusstsein den Körper beeinflussen?

es ist schwierig zu erklaeren, aber ich versuche es mit einigen beispielen. angenommen, man hat in einigen tagen einen termin und hat angst, dass man vorher erkrankt und den termin deshalb nicht wahrnehmen kann. der gedanke kommt und verschwindet wieder, man beschaeftigt sich wirklich nur kurz damit und dann sitzt diese befuerchtung im unterbewusstsein. ist es dann wirklich moeglich, dass man deshalb die symptome einer krankheit bekommt, ohne eigentlich krank zu sein? oder: man befindet sich in einer schoenen situation und ploetzlich kommt ein mensch dazu, der zwar nicht direkt stoert, aber trotzdem unruhe in die situation bringt. kann es dann sein, dass man nur deshalb unwohlsein und uebelkeit empfindet? oder: man hat einfach angst vor einer bestimmten krankheit und nachdem man den gedanken hatte, dass es einen selbst treffen koennte, wandert diese angst ins unterbewusstsein und man denkt nicht weiter darueber nach. ist es dann moeglich, dass man aus heiterem himmel an genau den symptomen leidet, die der gefuerchteten krankheit entsprechen? ich hoffe, ihr wisst, was ich meine. und ich rede dabei wirklich vom komplett unterbewussten; von dingen, die nicht staendig teil der gedanken sind, sondern dinge, die einem unterbewusst permanent angst machen und ab und an fuer negative gedanken und befuerchtungen sorgen. inwieweit kann das unterbewusstsein den koerper dann beeinflussen und zu welchen symptomen kann das fuehren?

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Probleme mit Venlafaxin 225 mg

guten abend ihr lieben,

ich bin 20 jahre jung und nehme seit ca. 10 monaten venlafaxin mit der dosierung von 225 mg am tag. in letzter zeit fällt mir wieder vermehrt auf dass ich ein schlechtes schlafverhalten habe, ich schlafe schlecht bis garnicht ein und wenn ich es doch tue, wache ich permanent nachts nassgeschwitzt und zitternd auf, träume noch viel intensiver als ich es zuvor schon getan habe und kann diese träume teilweise garnicht mehr verarbeiten sodass sie mir noch 2-3 tage hinterherlaufen können. seit der einnahme von venlafaxin habe ich 13 kilo abgenommen, habe permanent schwitzige hände und nervöse gliedmaßen. meine konzentrationsfähigkeit ist so abgeschwächt dass ich kaum mehr schaffe meinem studium hinterher zu kommen. vor einigen tagen habe ich venlafaxin nun abgesetzt, zwei tage später wurde ich mit einem ohnmachtsanfall bestraft und permanenter übelkeit, dem gefühl dass meine augen platzen und kopfschmerzen wie ich sie noch nie zuvor hatte. ich konnte mich nicht merh auf den beinen halten und bin permanent zusammengebrochen. anschließend kam der krankenwagen, meine vitalwerte waren nach kürzester zeit wieder in einem angemessenen rahmen und die rettungskräfte konnten sich nicht vorstellen wie das denn passieren könne durch dieses medikament. nach weiteren 2 tagen haben meine depressionen wieder so stark eingesetzt dass ich den ganzen tag nur noch weinen konnte, bewegte mich kaum mehr und habe mit suizidalen gedanken gespielt obwohl ich mir selbst darüber im klaren bin dass dies der absolut falsche weg ist, habe allerdings keine kraft mehr jeden tag um mein leben zu kämpfen (das hört sich jetzt komisch an). ich kämpfe jeden tag kraft zu haben durch den tag zu kommen und jetzt ist einfach grad keine kraft vorhanden und lässt mich nur noch zweifeln. dieses übliche gedankenkarussel ist auch wieder da, ohne irgendwelche gedanken greifen zu können und eine einfache erdrückung ist zu spüren. ich war dann heute in der psychiatrie und der behandelnde arzt klopfte mir auf die finger und gab mir sofort wieder medikamente die ich nun weiter einnehmen muss, quasi die medikamente wieder einschleichen mit 75 mg am tag, und nun stehe ich im zwiespalt und weiß nicht was ich tun soll, soll ich die ganzen nebenwirkungen weiterhin einstecken und eine stabile psyche haben, oder eine labile psyche, einmal den entzug durchziehen aber körperliche unversehrtheit ?

habt ihr erfahrungen gemacht und könnt ihr mir irgendeinen guten rat oder einen denkansatz geben ?

vielen dank im vorraus, liebste grüße naddylein

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Sertralin unregelmäßig genommen und erhöht - Nebenwirkungen?

Hallo, ich habe vor einigen Wochen wieder angefangen Sertralin zu nehmen, nachdem ich ein halbes Jahr lang andere Medis probiert hatte und mit diesen keine Verbesserung hatte. Das alles geschah in der Klinik unter ärztlicher Aufsicht.

Vor knapp 3 Wochen wurde ich entlassen und habe seitdem das Sertralin eher unzuverlässig genommen. Mal 'nen Tag vergessen, dann mal erst gegen Abend (nehme es normal morgens), dann wieder ein bis zwei Tage nicht, ... (Ich weiß, dass das nicht gut ist.)

Jetzt habe ich es vor 3 Tagen, nach Absprache mit meiner Psychiaterin, von 75g auf 100mg erhöht (wir erhöhen jetzt jeden Freitag um 25mg).

Seit Sonntag auf der Arbeit habe ich denke ich mit Nebenwirkungen zu kämpfen, die wohl unter anderem von der Erhöhung als auch von der unregelmäßigen Einnahme kommen. (Diese Art NW sind mir auch von vorher bekannt, soweit ich mich erinnern kann.)

Ich habe Übelkeit, Müdigkeit, ein komisches Gefühl im Bauch, Panik, Kopfschmerzen.

Kann es sein, dass das davon kommt und hattet ihr ähnliche Erfahrungen?

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Welche Ursachen hat chronische Übelkeit?

Ich leide seit Beginn der Pubertät an chronischer Übelkeit. Anfangs dachte ich, ich werde verrückt, weil ich seit meiner Kindheit Angst vor dem Erbrechen (Emetophobie) habe und nicht fassen konnte, dass ausgerechnet mir dann täglich schlecht wird. Ich bin zum Arzt und habe gehofft, dass eine Krankheit gefunden wird, die man schließend so behandeln kann, dass sie wieder verschwindet. Aber so war es nicht. Mehrere Ärzte haben mich gründlich untersucht und keinen Befund erhalten; weder im Blut noch im Magen oder irgendeinem anderen Organ. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich der Serotoninspiegel zu niedrig und nach einem Gespräch würde ich zur ersten Psychologin geschickt. Mittlerweile sind 7 Jahre vergangen und dabei kein einziger Tag, an dem mir nicht schlecht war. Letztes Jahr bekam ich Burn Out, wurde schulunfähig und jetzt habe ich Depressionen. Der schlechte Zustand meiner Psyche soll laut Ärzten und Psychologen für meine inzwischen chronische Übelkeit verantwortlich sein. Und es fällt mir schwer, das zu glauben. Denn mittlerweile habe ich auch Haarausfall, Menstruationsbeschwerden, Muskelkrämpfe, Schweißausbrüche, nervöses Zittern, innere Unruhe, massive Konzentrationsstörungen, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Brechreiz, Gesichtsrötung, Herzrasen und allgemeines Unwohlsein. Diese Symptome traten nach und nach auf, als ich nicht mehr zu Schule ging und kaum noch abgelenkt war. Ich habe mich permanent auf mich und meinen Körper konzentriert. Mein Gedächtnis hat sich verschlechtert und ich fühle mich wirklich ständig krank. All das soll rein psychisch bedingt sein und das kann ich einfach nicht glauben. Ich habe eine Lebensmittelintoleranz verdächtigt, aber meine Symptome treten nach jedem Essen und aber auch gleichzeitig nüchtern auf. Auch die Schilddrüse ist in Ordnung und selbst der Hormonstatus ist okay. Alles die Psyche? Welche Ursachen hat chronische Übelkeit? Können all diese Symptome tatsächlich rein psychisch bedingt sein? Hat jemand Erfahrung?

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Dringend (!) suche Rat.

Nabend, im September diesen Jahres war ich krank, bekam Vomacur50 und MCP-Tabletten, die Übelkeit ging nicht weg, also nahm ich übern Tag verteilt 6 Vomacur + 1 MCP-Tablette, danach kam ich ins Krankenhaus wegen Vergiftungserscheinung, davor habe ich mich beim Apotheker informiert der sagte ich darf acht mal Vomacur zu mir nehmen, aber nicht mehr !!! Jetzt wieder Übelkeit die nicht verschwindet, habe wieder bei einer anderen Apotheke angerufen, ich darf Vomacur acht mal nehmen, ich habe ca. 17:30 Uhr die letzte Vomacur eingenommen und noch keine Besserung in Sicht, jetzt wollte ich fragen, darf ich trotz vier mal Vomacur Einnahme Omeprazol 20mg nehmen oder passiert da was?

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