UdSSR im zweiten Weltkrieg / Schostakowitsch?

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5 Antworten

Wenn die einzelnen Sowjetrepubliken gegeneinander agiert hätten, wäre es nicht möglich gewesen, den Aggressor zurückzudrängen.

Ob die SU eine Diktatur war, spielt für die Leningrader Blockade keine Rolle. Es sein denn, man will eine Täter-Opfer-Umkehr vornehmen, was in rechtsextremen Kreisen gerne mal praktiziert wird. Für die Belagerung war nicht die SU sondern die deutsche Seite verantwortlich. Hierauf sollte man dann auch den Fokus legen. Es sein  denn, man will von den deutschen Kriegsverbrechen ablenken oder sie beschönigen.

Die Leningrader Blockade war eines der größten singulären Kriegsverbrechen des zweiten Weltkrieges. Sie geschah nicht zufällig sondern stand in auffälliger Übereinstimmung zum Backe-Plan und zur Führung des Feldzuges als weltanschaulichen Vernichtungskrieg. Das sind die entscheidenden Punkte, und das gilt es, herauszuarbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hungerplan

Schostakowitsch war während seiner Leningrader Zeit wohl bei der Feuerwehr, wenn  ich mich recht entsinne. Das findest Du aber bestimmt in seinem Wikipedia-Artikel.

Mein Opa war übrigens als Wehmachtsangehöriger dabei und liegt vor Leningrad begraben. Darüber bin ich wahrlich nicht froh. Und ich finde es bemerkenswert, wie es der 7. Sinfonie gelingt, diesem ganzen Horror Ausdruck zu verleihen.

- haben die restlichen UdSSR Länder, Leningrag geholfen, als sie gehört haben, dass sie belagert wurden ?

Die UdSSR war ein Land.

Also war es so das es in der UdSSR eine Diktatur gab ( kommunistische Partei 

In der UdSSR gab es genau das was es jetzt in Deuitschland gibt. Eine Oligarchie einer recht grossen Politelite und proklamierte Freiheit der Wahl, die es tatsächlich aber nicht gab.

wie könnte man die UdSSR noch mehr in das Thema "Belagerung Leningrad" einbeziehen 

Mehr geht eigentlich nicht. Die Leningrader Blockade ist eins der Schlüsselereignisse des 2.Wk für die Sowjetunion.

wenn einer von euch weiß was Schostakowitsch zu der Zeit gemacht hat, kann er das auch gerne sagen :)

Er hat komponiert. Bis zum 01.10.1941 in Lenigrad und dann in Kujbyschew, heute Samara wohin er mit seiner Familie evakuiert wurde. Die "Leningrader" Sinfonie hat er dort komponiert. Dort wurde das Werk auch uraufgeführt.

In Leningrad sind der 1. und 2.Satz und ein Teil des 3.Satzes  entstanden. Den 1.Satz komponierte er noch vor dem Krieg ind en Jahren 1939-40.

Das eigentliche Problem der Blockade bestand darin, dass die abgeschnittene Stadt sich nicht selbstversorgen konnte natürlich. Das bedeutete, dass die eingeschlossenen Bewohner zu evakuieren nicht nur Flucht für die Evakuierten bedeutete, sondern auch lebenswichtig war um die Verbliebenen besser versorgen zu können. Während der gesamten Blockade haben Konvois zu Wassser und im Winter über die sog. "Strasse des Lebens" übers Eis des Ladoga-Sees unter Beschuss Lebensmittel, Medikamente und Waffen in die Stadt gebracht und Menschen aus der Stadt raus. Schostakowitsch wurde in einer frühen Phase der Blockade evakuiert als die Blockade noch nicht so perfekt war. Da kamen noch recht viele raus. So gesehen hat er die eigentlichen Schrecken der Blockade natürlich nicht aus erster Hand erfahren, sondern eher als Leningrader von ausserhalb verfolgt. Dennoch hat man damals sehr richtig die Bedeutung von soclhen Lebensbereichen erkannt. In Leningard haben die Fabriken weiterproduziert und die Musiker haben eben Musik geschriben und gespielt. Es gab Konzerte. Das war alles wichtig um den Leuten Mut zum Durchhalten zu geben. Deswegen wurde auch schostakowitschs Sinfonie in Leningrad 1942 aufgeführt.



PeVau 09.11.2015, 23:36

Hier ist ein interessanter Artikel dazu:
http://www.jungewelt.de/2015/06-08/005.php

Zur weiterführenden Lektüre empfiehlt sich dieser Artikel, der sich mit Äußerungen zu und Behauptungen über Schostakowitsch befasst.
w ww.jungewelt.de/2015/08-08/008.php

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Bei der Belagerung Leningrads spielten Arbeiterbriganden eine ganz entscheidnde Rolle. Nur deren erbitterter Widerstand ermöglichte es, dass diese Stadt nicht von den Nazi-Wehrmacht eingenommen wurde.

...Die UdSSR war nicht mit der EU zu vergleichen.. Sie 'Mitgliedsstaaten' bzw bestzten länder hatten keine andere Wahl, als in Krieg Soldaten zu senden..

JBEZorg 09.11.2015, 22:13

Sie 'Mitgliedsstaaten' bzw bestzten länder hatten keine andere Wahl, als in Krieg Soldaten zu senden..

Wie bitte? Besetzte Länder? Raus aus Bayern, ihr deutsche Besatzer!

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Hegemon 09.11.2015, 22:18
@JBEZorg

"Raus aus Bayern, ihr deutsche Besatzer!"

Nix da! Bayern untersteht uns Preußen. Seit 1866. Und das bleibt auch so. Die sollen mal schön weiter abliefern nach Berlin.

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JBEZorg 10.11.2015, 14:20
@Hegemon

Ihr bösen, bösen Annetktierer-Aggressoren! Man muss euch mit Sanktionen strafen und den unterdrückten Bayern mal ein Paar Flugzeugträger zur Hilfe schicken. Was kein Meer in Bayern? Das haben wir beim Department of State nicht gewusst aber wir schicken die Flugzeugträger trotzdem, die können ja unterwegs die Normandie vom französischen Joch befreien.

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Hegemon 11.11.2015, 15:15
@JBEZorg

Bring mal nicht die Bayern auf dumme Gedanken. Die sollen weiter für uns preußische Herren arbeiten. Ich will schließlich jeden Monat meinen Soli vom Landratsamt abholen können.

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jessiehp 09.11.2015, 22:15

hallo? deutschland ist wohl kaum mit der UdSSR damals vergleichbar? selbst die Plen mussten in den Krieg gegen deutschland ziehen -.- und in deutschland gab es während der Wehrpflicht wohl auch keine Freiheiten je nach Bundesland

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JBEZorg 10.11.2015, 14:24
@jessiehp

hallo? deutschland ist wohl kaum mit der UdSSR damals vergleichbar? 

Wirklich nicht?

selbst die Plen mussten in den Krieg gegen deutschland ziehen

Erzähle das bitte keinem Polen. Sie könnten es nicht so freundlich aufnehmen wenn du denen erzählst, dass sie gezwungen werden mussten gegen deutsche Besatzer zu kämpfen.

und in deutschland gab es während der Wehrpflicht wohl auch keine Freiheiten je nach Bundesland

Man verteidigt sein Land nicht weil es die Wehrpflicht gibt.

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Also Leningrad (St. Petersburg, früher wie heute auch) war eine ganz besondere Stadt. Sie wurde vom Zaren damal als einzige Eisfreier Ostseehafen Russlands erbaut und mit lauter adeligen (mit Gefolge) aus Moskau besiedelt. Man kann also quasi sagen dort wohnte die Elite Russlands (also zumindest mehr gebildete Leute als in einer durchschnittlich russischen Stadt).

Und ja --- in der Sowjetunion gab es eine Militärdiktatur der Bolschewisten (unter Lenin), die ja den Zaren umgebracht hat. Und natürlich weil wie gesagt ja da viele "Zarenfreunde" in Leningrad waren, dort auch sehr viele von den Bolschwisten umgebracht wurden. Die Stadt wurde also eigentlich von den neunen Machthabern gehasst.

Danach hat Stalin Lenin umgebracht und dessen Nachfolge angetreten.

Naja, alles weitere führt jetzt zu weit -- viel zu viel Text -- aber ich denke mit dem Hintergrundwissen kannst du erstmal richtig durchstarten.

voayager 09.11.2015, 21:47

mußt du denn solch einen Unsinn schreiben?

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ThomasAral 09.11.2015, 21:58
@voayager

na überleg doch mal .. was war das denn für ein Aufstand unter Lenin.  Ja richtig ... Klassenkämpfe ... es ging darum dass die Arbeiterschicht die höchste Klasse ist und man ist gegen Adelige vorgegangen.  Außerdem waren das ja auch einflussreiche Reiche Leute in St.Petersburg die gute Beziehungen zum jetzt toten Zaren hatten. Es hätte also eine Gegenrevolution mit Geldern aus St.Petersburg gestartet werden können. Die Lenin-Anhänger haben dann Jagd auf alle potentiellen Gegner dort gemacht.  Klar sind die Verbrechen vertuscht worden ... aber die Bolschewisten haben da ganz schön gewütet ... noch lange vor den Nazis.

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Hegemon 09.11.2015, 21:49

"hat Stalin Lenin umgebracht "

Das ist neu. Kann man das irgendwo nachlesen?

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ThomasAral 09.11.2015, 22:01
@Hegemon

das ist nicht neu das geht schon lange als Gerücht um .. nur hat mans noch nicht beweisen können. Jedenfalls wollte auch Lenin nicht dass Stalin sein Nachfolger wird -- er sah ihn schon zu lebzeiten als Gegner an den man das Land nicht anvertrauen kann. Also entweder Stalin hat ihn wirklich "vergiftet" wie das Gerücht umgeht ... oder aber er hätte es wohl getan, wenn er ihn nicht bald an die Macht gelassen hätte ...  also so oder so ... im Geiste ist Stalin sowieso schuldig.  Ob er wirklich auch Hand angelegt hat dass wird noch erforscht.

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Hegemon 09.11.2015, 22:14
@ThomasAral

Also wenn ich Gerüchte hören will, dann frag ich die Tratschtanten in der Nachbarschaft. Die können das besser.

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ThomasAral 09.11.2015, 22:21
@ThomasAral

aber sogar Deutschland hat damals schon seine Finger im Spiel gehabt, sonst wäre wohl Lenin nicht an die Macht gekommen und der Zar wohl auch noch leben ... die Gegenbewegung wäre dann stärker gewesen.  Deutschland hat nämlich gedacht wenn sie Lenin stärken, dann schwächen sie damit den Zaren und haben so leichtes Spiel teile von Russland dem Deutschen Kaiserreich einzuverleiben.  Die Deutschen haben dem Lenin sogar mit Geld und freies Geleit unterstützt dass er zu seinem ersten wichtigen Auftritt kam. Lenin war nämlich irgendwo im Ausland, das von Deutschland noch kontrolliert wurde .. wo genau müsst ich jetzt nachlesen ... aber jedenfalls warens die Deutschen die hinter den Kulissen eigentlich die Grundlage für den Aufstig Lenins geschafft haben ... das wollten sie aber nicht. Sie wollten nur den Zaren schwächen ohne dass eine stärkere Macht Russland einnimmt (nur sie selbst).

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ThomasAral 09.11.2015, 22:22
@Hegemon

die Tratschtanten sind schon lange tot -- auch diejenigen die zur Zeit Stalins das verbreitet hätten, wären innerhalb eines Monats auf mysteriöse Weise verschwunden ...

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voayager 09.11.2015, 22:25
@ThomasAral

meine Güte, man kennt doch die Attentäterin auf Lenin, was hat das mit Stalin zu tun!

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JBEZorg 09.11.2015, 22:25

Was soll diese Ansammlung von Halbwissen und Geschichtsverdrehung?

1.St.Petersburg wurde nicht als Hafen erbaut.

2.also zumindest mehr gebildete Leute als in einer durchschnittlich russischen Stadt

Es war nur die Hauptsdadt. Logisch, dass ind er Hauptstand sich das ganze Beamtentum tummelt, aber ob sie deswegen besser gebildet waren ist fraglich.

3.Und ja --- in der Sowjetunion gab es eine Militärdiktatur der Bolschewisten (unter Lenin)

Es ist bezeichnend, dass du einen Begriff aus der Nazipropaganda verwendest - "Bolschewisten". Sie heissen Bolschewiki. Und nein, das war weder eine Militädiktatur(in der Führungsriege der Bolschewiki würdest kaum einen Militär finden), noch eine Diktatur, sondern eine Oligarchie.

die ja den Zaren umgebracht hat.

Was hat das Leben von einem Menschen für einen Sonderwert in dieser Geschichte? Es gab eine Rvolution und einen Bürgerkrieg mit 10 Millionen Opfern. Der Zar war nur einer von 10 Millionen.

Und natürlich weil wie gesagt ja da viele "Zarenfreunde" in Leningrad waren

Ja, richtig, deswegen gingen 2 Revolutionen von damals Petrograd und nicht St.Petersburg und nicht Leningrad aus, weil dort alles "Zarenfreunde" waren. Sehr logisch!

dort auch sehr viele von den Bolschwisten umgebracht wurden. 

Beide Seiten teilen sich die 10 Millionen Opfer in ziemlich gleichem Verhältnis, also sollte man die Bolschewiki nicht als die einzigen Verantwortlichen dazustellen versuchen.

Die Stadt wurde also eigentlich von den neunen Machthabern gehasst.

Für sowas hatten sie keine Zeit. Sie hatten einen Bürgerkrieg zu führen.

Danach hat Stalin Lenin umgebracht und dessen Nachfolge angetreten.

Das ist aber nicht in unserem Universum passiert. Und deine Anspielungen auf Gerüchte ist auch einfach herrlich. Ja, und Hitler war eine Frau und die Ausserirdischen von Zeta Reticuli regeiren die Welt. Auch Gerüchte. Spannede Küche, die Gerüchteküche.

Naja, alles weitere führt jetzt zu weit -- viel zu viel Text -- aber ich denke mit dem Hintergrundwissen kannst du erstmal richtig durchstarten.

Mit deinem Hintergrundwissen kann man höchstens einen schlechten Fantasy-Roman schreiben.

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ThomasAral 09.11.2015, 22:33
@JBEZorg

St. Petersburg wurde von Null aus dem Boden gestampft und das nur durch Mittel vom Zaren.  Nicht durch Jahrhunderte Ansiedlung gewachsen. Und der Hauptgrund für den Bau war der Hafen damit man von da aus besser gegen Schweden Krieg führen kann und natürlich besser Handel mit Europa treiben kann. Die Siedler kamen auch nicht zufällig sondern waren Adelige besonders aus Moskau die dort Land "geschenkt" bekamen und Geldhilfen.

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ThomasAral 09.11.2015, 22:50
@ThomasAral

und bei dir klingt das so als wurde der Zar zufällig in den Kriegswirren umgebracht .... so war das ganz und gar nicht. Gerade wegen der Angst der Gegenbewegung die dann wieder den Zar einsetzen hat man ihn (und alle Erbberechtigten, sogar kleine Kinder) die man dort vor Ort gefunden hat umgebracht. Richtig mit Auftrag von Höheren -- evtl. sogar Lenin persönilch, aber das möcht ich nicht unbedingt sagen --- jedoch nicht irgendwelche aus der Meute, sonder das waren schon welche aus dem näheren Stab um Lenin die das bestimmt hatten.

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JBEZorg 10.11.2015, 01:50
@ThomasAral

St. Petersburg wurde von Null aus dem Boden gestampft und das nur durch Mittel vom Zaren.

1.Alle Städte wurden irgendwo von Null auf aufgebaut. Manche auch so wie St.Petersburg ohne dass es irgenwelche Siedlungen vorher da gab. Aber darin jetzt irgendwelche politischen Hintergründe zu suchen ausser denen, die wirklich da waren ist unnötig. Peter wollte eine eigens erbaute Hauptstadt westlicher nd weg von Moskau und hat sie gekriegt. Übrigens ist es auch nicht war, dass es dort nie eine Siedlung gab. Es gab das schwedische Nien, während diese Land zu Schweden gehörte.

2.In einer absoluten Monarchie heisst "Geld des Zaren" Staatskasse. Auch heute werden grosse Projekte aus der staatskasse bezahlt. Und?

Und der Hauptgrund für den Bau war der Hafen damit man von da aus besser gegen Schweden Krieg führen kann und natürlich besser Handel mit Europa treiben kann. 

Genau das ist schlichtweg falsch. Der erste Bau an dieser stelle war die Peter und Paul Festung, die über keine Hafenanlagen verfügte und lediglich dem Schutz der Wasserwege dienen sollte. Danach wurde noch eine Festung gebaut - Kronstadt mit dem glaichen Zweck.

Hinterher als die Stadt anfing zu wachsen baute man eine Werft für Kriegsschiffe. Aber wiederrum keinen Handelshafen.

Du kennst auch nicht die pure Geografie St.Petersburgs. Der heutige Handelshafen von St.Petersburg hat einen Zugang zum Meer über einen Kanal, der erst 1877 gebaut wurde. Davor war der Zugang stark beschränkt durch komplizierte Routen im Newa-Delta und der eigtl. Hafen von St.Petersburg konnte nur von Schiffen mit max. 2,4m Tiefgang erreicht werden. Alles schlechte Voraussetzungen für einen Handelshafen für Handel mit Europa.

Deswegen hat man sich in der Region immer durch umliegende Häfen beholfen und St.Petersburg war nie selbst, zumindest bis der Kanal da war, ein grosser Handelshafen. Diese Tradition findet heute noch Fortsetzung, denn Ust-Luga wurde und wird zu einem grossen Hafen-Hub ausgebaut weil es als Hafen viel günsttiger liegt.

Die Siedler kamen auch nicht zufällig sondern waren Adelige besonders aus Moskau die dort Land "geschenkt" bekamen und Geldhilfen.

Auch unsinnig. Peter hat St.Petersburg zu seiner Hauptstadt erklärt. Was sollten die Adeligen machen? Dem Zaren nicht folgen? Die rissen sich darum dorthin zu ziehen.

Und der Hauptgrund für den Bau war der Hafen damit man von da aus besser gegen Schweden Krieg führen

Alles auf den Kopf gestellt. Peter hat dies Land von Schweden (zurück)erobert. Und als Zeichen seines dauerhaften Machtanspruchs seine Hauptstadt dorthin gebaut. Krieg mit Schwden war damit erledigt, Schweden besiegt und war nie mehr Grossmacht seitdem.

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ThomasAral 12.11.2015, 21:35
@ThomasAral

man muss es einfach schreiben damit ein durchgängiger faden erkennbar ist ...   und einfach irgendwas einstreuen das gar nicht in den gedankengang passt bringt niemand weiter.  Z.b. wurde zwar auf Lenin ein Attentat verübt, der hat aber dann noch 6 Jahre weiterregiert ... also warum dann dieses Detail sagen.  Und von Wegen ... wer verbreitet da Halbwissen.

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