Tychonisches Weltsystem?

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2 Antworten

Ein Vortrag ist nun mal das, was es nach der deutschen Sprache ist, du servierst anderen etwas, auf einem Tablett. Du trägst es vor sie.

Und je mehr ich andere Sprachen kenne, desto mehr liebe ich die deutsche.
Und ich liebe auch andere Sprachen.

Ein Vortrag deiner Art bedeutet, dass du dir ein Thema erarbeitest. Rein theoretisch könnten sich auch 20 Schüler jeweils 20 Themen erarbeiten, mit jeweils einer Woche Arbeit. Macht 20 * 20 * 7 = 2800 Tage.

Wenn aber jeder Schüler ein Thema von einer Woche auf eine Stunde "eindampft", dann bleiben 1 Woche für dein Thema plus 19 Stunden für die anderen. Also etwa 10 Tage, statt 2800.

Erkennst du da einen Vorteil?

Sicherlich erkennst du den, und der bleibt auch dann, wenn der eine oer andere das "Eindampfen" nicht ganz perfekt beherrscht.
Dafür bist du doch in der Schule, das zu lernen. Und woraus lernt man? Genau, aus Fehlern! Und wer ganz schlau ist, lernt sogar aus den Fehlern anderer.

Mach es so, wie du es für richtig und wichtig hältst. Einen anderen Maßstab gibt es nicht.

Und denke daran, dass eine Minute im Vortrag drei im echten Leben sind.
Egal welches Weltbild du wählst, die Zeit reicht nie.
Wobei ich dann wieder zweifle, dass dein Lehrer das erkennt. Ich kenne solche und solche, und zu meinen Zeiten gab's sowas nicht.

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Was ist denn Deine Frage? Wikipedia bietet doch genug für einen Vortrag. Und Du kannst das natürlich historisch gegenüber den anderen Modellen einordnen.

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