Twitternde Präsidenten, von Vorteil für die Gesellschaft oder eher unangemessenes Medium von Präsidenten?

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4 Antworten

Ich sehe die Twitter-Nutzung eher kritisch, da meistens nur ein Marketing-Team und nicht der echte Politiker dahinter steht. Transparenz wird da auch wenig geschaffen, das geht bei 140 Zeichen eher schlecht, zumal ja auch der jeweilige Politiker entscheidet, was er preisgeben will und das sind dann meistens Dinge, die der Meinung des Wählers entsprechen.

Wenn dann mal ein Tweet fehlschlägt (z.B. Tauber von der CDU) ist die negative Welle viel höher als der Vorteil des Twitter-Accounts. Und nicht umsonst hat ein Präsident einen Pressesprecher und so weiter.

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Kommentar von Ivan69
08.08.2017, 23:32

der Pressesprecher wird damit schnell mal umgangen, was dann bei falschen Worten sehr schnell nach hinten losgehen kann. Bei Tauber war das "nur" ein verdienter Sh*tstorm, auf internationaler Ebene könnte die Übergehung der kanalisierten Kommunikation via Pressesprecher und derlei große diplomatische Verwerfungen nach sich ziehen

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Ich halte es für einen Trugschluss, dass twitternde Politiker auf diese Weise mit der Bevölkerung in Kontakt treten.

Ziel ist doch nur, Aufmerksamkeit und Beliebtheit zu erlangen.

Oft twittert auch nur das "Team" eines Politikers. Es ist eine völlig anonyme Angelegenheit, die eine Pseudonähe vorgaukelt.

Und ja, ich halte diese übermäßige Geschwätzigkeit für mindestens banal. Manchmal auch unwürdig.

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kann man (Welt-)Politik in 140 Zeichen wiedergeben, erläutern, erklären? wohl kaum.

Hier geht es um Werbung, Einflussnahme, Parolen, Hirnwäsche

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Hallo.

Halte die ganzen Twitterei für übertrieben.

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