TÜV hat grobe Mängel bei Gebrauchtwagen nicht erkannt - wie vorgehen?

4 Antworten

Ich würde mit dem Wagen einfach mal zu einer DEKRA Stelle fahren und dort neu checken lassen. Die Werkstatt will schließlich verdienen und Du bist eine Frau (klingelt es ?) wenn eine Werkstatt geschickt ist, ziehen die Dich so über den Tisch, daß Du die Reibungshitze als Nestwärme empfindest. Laß den Wagen neutral überprüfen, Eine DEKRA oder TÜV Ingenieur prüft neutral, er verdient an der Reparatur ja nichts und will Dir auch nichts verkaufen, er ist vom Prüfergebnis wirtschaftlich unabhängig. Der "TÜV-Bericht" (heißt eigentlich Hauptuntersuchungsbericht) kann aber auch eine Fälschung sein (das kommt öfter vor als man denkt) oder er kann durch einen "unseriösen" Prüfer erstellt worden sein, soetwas gibt es leider auch.

Hallo,

der KFZ-Mechaniker ist ein Bekannter der Familie. Dem vertraue ich. Grundsätzlich hast du natürlich Recht.

Ich werde definitiv überprüfen, ob das eine Fälschung ist und rufe heute mal bei der GTÜ an, ob wirklich ein Gutachten erstellt wurde und was drin stehen sollte.

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Bei allem Ärger ist es immer recht schwer dem TÜV an die "Karre" zu fahren. Der Prüfer wird immer behaupten, dass zum Zeitpunkt seiner Untersuchung alles vorschriftsmässig funktioniert hat. Da Du von Privat gekauft hats, wird es auch mit einer Rückgabe schwierig. An Deiner Stelle würde ich versuchen den Wagen trotzdem zurückzugeben. Der Klageweg kann recht schwierig und langwierig werden. Eine Alternative ist den Wagen instandsetzen zu lassen in einer freien Werkstatt zu günstigen Konditionen auch ein KAT (Cat bei Dir im Text) kann gebraucht vom Schrott verbaut werden.

Ja, das befürchte ich auch :-( Ich war sogar bei einer freien Werkstatt. Der KAT ;) kostet trotzdem 500,00 €.

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@fortissimopiano

Hmmmmmm, also da würde ich dann mal lieber PERSÖNLICH bei einem Schrottplatz vorstellig werden. Falls Du eine weibliche Person sein solltest stelle Dich möglichst Dumm und mache mal ein wenig mit den Augen "bling, bling" und schon wird das billiger. Garantiert! ;-)

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(ein Privater, der wohl mehrere Autos von Dritten verkauft)

sofort schriftlich reklamieren und mit gericht drohen,auch den ehemaligen eigentümer anschreiben,um herauszufinden,ob der verkäufer gewerblich ist.

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