Tür-Werbung/Akquise bei Minderjährigen?

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3 Antworten

Hallo!

Die reine Übergabe eines Katalogs & eine Adressenangabe sind noch kein Vertrag ------> sicher wird die Firma euch mal anrufen & sich erkundigen ob ihr Interesse habt und dann kann man einfach "nein, danke" sagen womit das Ganze erledigt wäre.

Ich kenne solche Aktionen auch von anderen Direktmarketingfirmen, aber da kommt es erst dann zu Verträgen wenn tatsächlich in Katalogen angebotene Waren und Dienstleistungen gekauft werden.

Keine Angst!

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Kommentar von Zierspargel
12.07.2017, 10:56

Danke für die ausführliche Antwort. Dass ein potentieller Vertrag mit Minderjährigen nichtig wäre, ist mir bewusst. Die Frage zielte darauf ab, ob im Sinne der 'Werberechts' sowas erlaubt ist, vergleichbar mit z.B. verbotener Telefonwerbung oder verbotener Kaltakquise per Mail bei B2C. 

Aber anscheinend spricht hier rechtlich nichts dagegen.

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Die Chancen, dass ein Gericht so ein Vertrag für gültig erklärt, ist äußert gering.

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Die Übergabe eines Werbekataloges sowie die Abfrage von Name und Telefonnummer stellt keinen Vertrag dar. Wüßte daher nicht, was dagegen sprechen sollte.

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