TSH-Wert von 5,8. T3 und T4 normal. Wie ist das zu bewerten?

1 Antwort

Hallo,

das zeigt eine Unterfunktion an. Du solltest zu einem Endokrinologen gehen, um weitere Untersuchungen machen zu lassen. Die Ursache muss herausgefunden werden.

LG

Catlyn

Hi Catlyn, dass es ein Unterfunktion ist weiß ich bereits. Kannst du mir evtl. sagen in wie weit dieser TSH-Wert von 5,8 zu bewerten ist?

Hier schreiben manche sie haben einen TSH-Wert von 3,5 und dies sei eine schwerwiegende Unterfunktion....?????

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@Graefin0901

TSH ist ja nicht die Körpertemperatur. Da sind wir alles fat gleich, d.h. 39 Grad Fieber dürften bei allen etwa gleich "schlimm" sein.

Beim TSH ist selbst die "vernünftige" Norm noch so breit, weil eben alle hier unterschiedlich sind. Deshalb kann sich der eine mit TSH X grottenschlecht fühlen, und der andere nur mäßig schlecht....

Mach dir wegen der Blutwerte keinen Kopf. Das Befinden ist viel wichtiger.

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@Graefin0901

Es ist auf jeden Fall eine Unterfunktion. Ich vergleiche das immer mit dem Satz: "ein bisschen schwanger". Die laborunabhängige Obergrenze des TSH liegt bei 2,5. Gute Ärzte behandeln bei Symptomen bereits bei einem TSH von 2,0. Leider herrscht unter den Ärzten und Laboren ein regelrechter Krieg um den TSH-Wert. Leidtragende sind wie immer die Patienten.

Man hatte in den USA festgestellt, dass für die Festlegung des Normbereiches auch die Werte von Personen mit einer Autoimmunerkrankung mit eingeflossen waren. Deshalb hat man eine neue Erhebung gemacht und dabei peinlichst genau darauf geachtet, dass nur Gesunde für die Festlegung beteiligt sind. Daraufhin musste die Obergrenze des TSH nach unten korrigiert werden.

Warum wir hier nun Krieg unter den Ärzten haben, ist mir schleierhaft. Ich habe sogar schon die Aussage von einem Arzt gehört, dass er bei der neuen Obergrenze des TSH-Wertes ja die ganze Praxis voller Schilddrüsenpatienten habe und er das nicht wolle.

Auf jeden Fall sollte eine Unterfunktion immer behandelt werden, da der ganze Körper sozusagen auf Sparflamme läuft und das langfristig Folgen hat. Ich kann Dir nur raten, einen guten Endokrinologen aufzusuchen, der 1 die Ursache sucht und 2. eine Therapie vorschlägt.

LG

Catlyn

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