TSH-Dosierung - Gibt es erkennbare Anzeichen für die Anpassung der Dosierung

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1 Antwort

Ich persönlich würde keinen Zahlenfetischismus betreiben, sondern eher das Befinden, also die gesundheitlichen Fakten sprechen lassen. Wenn Du dich mit dem Wert von 1,66 "pudelwohl" fühlst, warum um alles in der Welt sollte man dann an der Dosis rumfummeln. Wenn es z.B. immer noch nicht mit dem Nachwuchs klappt, kann man sicher überlegen, ob man nochmal ne Schippe draufpackt.

Auch wenn Du an einer eigenmächtigen weiteren Dosiserhöhung um 25 nicht sterben wirst, würde ich da nicht eigenmächtig lostigern, zumal Du offensichtlich eine gute Ärztin an der Hand hast. Sprich doch erst mal mit ihr.

Was den Zeitpunkt der Wirkung angeht, so sind die Menschen was das angeht so wie ihr Fingerabdruck - alle verschieden. Bei manchen wirkt die Erstdosierung am stärksten, manche steigern zwei , dreimal bis sie überhaupt etwas merken.

Dieser Zahlenfetischismus ist wohl ne Berufskrankheit (bin Controllerin);-)

Ehrlich gesagt fühle ich mich seit 2 Wochen total schlapp und könnte schon tagsüber im Stehen einschlafen. Diese Anzeichen, die ja eher zu einer Unterfunktion passen, hatte ich bei einem Wert von 4,5 nicht. Da wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass mit der Schilddrüse was nicht stimmt. Alle Anzeichen dafür trafen bei mir nicht zu.

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@vanilla80

Vermutlich muss man bei dem ganzen "etwas tiefer graben". Also wenigstens mal die freien Hormonwere bestimmen , Antikörper und einen Ultraschall der Drüse mache. Dann sieht man schon wieder viel klarer.

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