Trump will kleine Kaliber von A-waffen herstellen lassen, es soll zur Sicherung des Friedens dienen. Stimmt das?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn man nicht das ganze Volk auslöschen wird und und nur einen Teil umbringen wird, kommt man natürlich viel leichter in Versuchung den roten Knopf zu drücken. Es ist also eher so, dass wir dann in einer gefährlicheren Welt leben werden.

Was er sagt ist die Friedenssicherung, was er denkt und macht, darauf muessen wir warten.

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@zetra

Das ist Kalter Krieg, als es noch hieß "Frieden durch Abschreckung" und mündete im Wettrüsten.

Die Islamis sind "erfolgreich" mit sich selbst beschäftigt.
In der Ukraine ist mit nicht in der Lage einzugreifen, ergo baut man ein Gegengewicht auf, Korea, das hält die Russen beschäftigt.
Was aber mcht man, wenn die plötzlich sagen "piep,piep wir haben uns alle lieb?"

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Soweit es die KK--A-Waffen betrifft, sind diese nicht präventiv und schon gar keine Fiedensmacher.
Was die USA damit wollen erschließt sich nicht, da Kriegseinsätze mit Bodentruppen weder effektiv, noch überhaupt modern sind.

Korea ist andere Spielwiese, so ziemlich der letzte Rest Kalter Kriegszeiten.
Eine Annährung von Nord und Süd dürfte den "Falken" in der CIA nicht wirklich gefallen.
Es war ja nicht so, dass mit dem Mauerfall auch die alten Ideologien gefallen wären.

Fassen wir uns kurz, Waffen machen nur Sinn in Krisengebieten. Wozu die Flamme im Herd erhalten bleiben muss.

Den USA passt das nicht, weil sie dadurch weniger Waffen produzieren und verkaufen können, weil sie weniger Angst vor einem Krieg in ihrem Volk schüren können.
Und Waffen dienen nie zur Sicherung des Friedens.

Aber Waffen mache deren Lobby froehlich. So nebenbei bestaerken sie noch das BIP.

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Zum Frieden trägt das trotzdem nicht bei.

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@DavidMT

Aber dann widersprichst du dem US-Praesidenten.

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Richtig!

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Beispielsweise, Zitat:

Die Möglichkeit eines Bürgerkrieges ist in den USA längst ins öffentliche Bewusstsein vorgedrungen: Erst in den Zeitungen und Foren, nun auch in Talkshows spekulieren Experten allen Ernstes darüber, wer im Bürgerkriegsfall besser mit Lebensmitteln und Munition versorgt sein werde, die roten „Trump-Staaten“ im Landesinneren oder die blauen „Hillary-Staaten“ an der Küste.

oder:

Ob es einen Bürgerkrieg geben wird, ist in den USA gegenwärtig also keine Frage mehr – debattiert wird allein darüber, wie dieser Krieg verlaufen wird. Dabei rechnen die Konservativen damit, dass es künftig zu noch größeren Spaltungen innerhalb der amerikanischen Gesellschaft kommen wird: Die soziale Ungleichheit wächst, die Mittelschicht verarmt, das Reichtum der Reichen wächst exponentiell an.

Quelle: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180712321519839-buergerkrieg-medien-trump/?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

Da wird das ganze sehr ausführlich beschrieben, ist aber ein langer Artikel, selten gibt es solch detaillierte Zeitungsartikel.

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