Trump hält nichts von Briefwahl und Early Voting im großen Stil, warum nur?

Das Ergebnis basiert auf 15 Abstimmungen

Briefwahl würde ihn und seine Partei schwächen 80%
Andere Meinung 13%
Briefwahl würde die Demokraten schwächen 7%
Briefwahl und Early Voting braucht man nicht flächendeckend 0%

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Briefwahl würde ihn und seine Partei schwächen

Er befürchtet eine damit verbundene hohe Wahlbeteiligung, die zugunsten der Demokraten ausfiele. Hat er ja selber zugegeben.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Jahrelang in Partei und Initiativen tätig

Danke für den Stern

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Weil er an Details nicht interessiert ist.

Versuche nicht, einen Narzissten zu verstehen. Mal handelt er so, mal anders. Immer nur für sich, für seinen Machterhalt, für sein Interesse. Da steckt keine Logik dahinter, die ein normaler Mensch gewohnt ist.

Briefwahl würde ihn und seine Partei schwächen

Für wirklich fälschungssicher halte ich keine Art zu wählen.

Briefwahl würde ihn und seine Partei schwächen

Es könnten ja seine politischen Gegner wählen, au wei au wei.

Andere Meinung

Nicht fälschungssicher (noch weniger als Direktwahl)

Aber sie wird doch genutzt.

Dann kann man doch die Sicherheit verbessern.

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In jeder Wahlform gibt es einen gewissen "Fehlsatz". Ist ja auch bei Bargeld so. Trotzdem nutzen Sie es, obwohl Sie ja jederzeit eine "Blüte" haben könnten... Deshalb gibt Trump ja auch keine Belege für seine Behauptungen, weil Sie schlicht genauso auffällig oder unauffällig ist, wie andere Verfahren auch. Aber er weiß, dass seine Wählerschicht eher Konserativ ist - und die gehen eher zur Urne, während ein großteil aber, auch wegen Corona, eher die Briefwahl dem Urnengang, der eventuell "todsicher" sein könnte, vorziehen... Da Trump bei der letzten Wahl schon weniger Stimmen wie die Gegenkandidatin hatte und nur durch die Wahlmänner siegte und diesmal die Prognosen schlecht stehen und obendrein die Wirtschaft und das (Miß-)managment in der Krise im nicht unbedingt noch stimmen bringen, versucht er, auf Teufel komm raus, alles zu diskreditieren, was seiner Wiederwahl abkömmlich wäre. Zur Not riskiert er sogar einen Bürgerkrieg (Welche Partei sollte nach den Anfeindungen den welches Ergebnis eigentlich anerkennen? Die anderen haben doch totsicher betrogen - wer auch immer...).

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