Trump = Weltkrieg?

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16 Antworten

Nein, höchstwahrscheinlich nicht.

Trump mag nicht gerade der Mann für den Weltfrieden und diplomatische Verhandlungen sein, aber auch kein Kriegstreiber. Es gibt auch keinen Grund warum direkt mit Amtsantritt ein Weltkrieg ausbrechen sollte.

Ich wüsste langsam mal gerne, wie oder wieso die vielen vielen Fragesteller solcher und ähnlicher Fragen auf die Idee kommen, das in kürze ein Weltkrieg ausbrechen sollte.

Es ist seit mehr als 70 Jahren kein Weltkrieg mehr gegeben, dabei gab es in der Zeit genug Krisen und Schwierigkeiten und Spannungen für einige Weltkriege.

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Du musst keine "mega" Angst haben. (Wir sind bei Dir)

Und nun zum Trump:

Der kommende Freitag (20.01.2017) könnte als bedeutsamer Tag in die Geschichte eingehen: Dann nämlich wird ein gewisser Donald Trump als 45. US-Präsident vereidigt – und nach allem, was man von ihm weiß – und vor allem angesichts dessen, was er bislang von sich gegeben hat – kann man sich auf heiße bis turbulente Zeiten einstellen. Insbesondere Politiker vom Schlag einer Angela Merkel oder eines Frank-Walter Steinmeier. Die jetzige Bundeskanzlerin und der künftige Bundespräsident an einem Tisch im Diskurs mit dem rumpligen Milliardär? Da kann man nur hoffen, dass der eher jungen Damen mit entsprechenden Proportionen zugeneigte Donald in einem Überschwang von Gefühlen nicht auf die rein weiblichen Qualitäten von Angela zu sprechen kommt. Die hat zwar auch schon mit einem italienischen Ministerpräsidenten namens Silvio Berlusconi zu tun gehabt, der unter anderem seine Leidenschaft für „Bunga-Bunga-Partys“ mit sehr jungen Damen frönte. Der Unterschied zu Trump: Zumindest politisch wusste man in etwa, woran man mit ihm ist.
Dass aus allen Herren Ländern namens der Regierungen Emissäre gen Washington ausschwirrten, um im Umfeld des künftigen Präsidenten nach irgendwelchen klaren Konturen dessen zu forschen, was von diesem zu erwarten ist, lässt nichts Gutes erahnen. Vor allem, weil bei diesen Recherchen nichts Genaueres rausgekommen ist.
Offenbar ergeht es den Amerikanern selbst – insbesondere den von Trump gescholtenen bis verhohnegepipelten Medien – nicht anders. Eine im Wahlkampf vollmundig angekündigte Anti-Immigranten-Mauer zu Mexiko und falls, wer soll das bezahlen? Im Wahlkampf ebenfalls angekündigte Abschaffung der von Obama unter heftigen Wehen eingeführten allgemeinen Krankenversicherung oder doch eine teilweise Beibehaltung? der künftige Us-Präsident – so scheint es – sagt etwas zu solchen und anderen Themen gerade so, wie ihm just der Schnabel gewachsen ist.
Wie er mit jemanden auf rein menschlicher Ebene zurechtkommt, scheint ihm besonders wichtig – zum Bespiel mit Blick auf seinen russischen Kollegen Wladimir Putin. Das – so viel immerhin deutete Trump bei seiner ersten Pressekonferenz an – könnte entscheidend sein für die Russland-Politik.
Da müssen sich beispielsweise Merkel und Steinmeier aber anstrengen. Sicher mehr als bei Berlusconi. Der beschränkte seine „Bunga-Bunga-Partys“ aufs Private. Mit Trump besteht eine „Bunga-Gefahr“ für die Us- und damit auch Weltpolitik.

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Dieser Gedanke kam mir auch, aber ich denke mal, dass diese Großereignisse auch erst durch ein Parlament abgesegnet werden müssen und nicht von einer Einzelperson abhängen. Kritisch werden wir alle die nächsten Schritte beobachten.

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So ein blödsinn! Trump ist ein proffesioneller Mann der von Werbung und Propaganda was versteht. Denn was verbreitet sich schneller: immer gleiche Parollen von mogliche verbesserung oder angriffige und beleidigende Sprüche auf Twitter oder bei Reden.

Diese Taktik hat ihn in das Presidentamt gebracht! 

Er wird sein Konzept von "America first" durchsetzten und die Einwanderung (zum größsten Teil) stoppen. Außerdem ist er keine Gefahr für die Welt von er aufhören will die Weltpolizei zu spielen. Er wird Außenpolitisch nur in Israel härter vorgehen.

Außerdem bringt er durch niedrige Kosten für Unternehmen wieder Arbeitsplätze zurück in die USA. Ich gebe ihn einen Vertrauensvorschuss für seine Politik.

ps: Ich war mit einen Amerikanischen Freund von mir bei einer Veranstaltung von Donald Trump. Dass Demokraten die Eingänge blockierten bei jeder Veranstaltungen wurde in den Medien nie erwähnt

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Deine Angst ist unbegründet!

Trump ist ohne Frage ein Rassist und ein Populist ohne jegliche politische oder diplomatische Quakifakationen ABER weil er eben nationalist ist, sollte sich unsere Lage eher verbessern: TTIP ist zB mittlerweile eher unwahrscheinlich. 

Eine enge Freundschaft Amerikas mit Russland ist politisch und wirtschaftlich mehr als fragwürdig, aber die Wahrscheinlichkeit für Konflikte sind dadurch ein vielfaches geringer als unter dem anti Russlandkurs der bisher Programm war.

Dazu kommt dass der Präsident nicht so viel Macht hat wie es nach außen scheint: Der Senat und vor allem die Wirtschaft bestimmen die Politik maßgeblich - um sich trotzdem durchzusetzen muss man über ein hohes Maß an politischen Fähigkeiten verfügen, dass Trump definitiv nicht hat.

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ich denke        Trumph will eher Frieden, und dadurch wird er bestimmt bald verschwinden wie Kennedy

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Kommentar von livechat
18.01.2017, 23:42

Bist Du sicher? (mit dem verschwinden)

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Die Tatsache, dass er US-Präsident wird heißt noch lange nicht, dass er "an die Macht kommt."

Auch ein US-Präsident ist an verfassungsrechtliche Einschränkungen gebunden und keinesfalls ein mit einem Diktator vergleichbarer Herrscher.

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Nein, bricht er nicht.

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Ja. Man will verhindern, dass deine Oma ihre Stimme abgibt (vgl. Frage von
Max219982 eins drunter).

 

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Nein.

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Da hilft nur Atomschutzbunker

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Meine Güte! Er ist Garantie nicht mein Wunschkandidat für die amerikanische Präsidentschaft, aber einen Weltkrieg anzetteln? So blitzblöd ist auch er nicht.

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Kommentar von BiggerMama
12.08.2017, 15:32

Nach den Äußerungen der letzten Tage: doch, er ist es!

Dieser Mensch sprengt sämtliche unteren Grenzen.

Vielleicht sollten die Amerikaner ihr Wahlrecht überdenken.

  1. das Wahlmänner-System abschaffen, wodurch Trump an die Macht kam, obwohl H.Clinton von der Mehrheit der Amerikaner gewählt wurde
  2. einen IQ-Test einführen. Er muss ja nicht veröffentlicht werden, aber sollte doch zumindest einen Mindest-IQ von 100 absichern.
  3. das Registrierungssystem erneuern oder durch etwas Effektiveres ersetzen
  4. den Ausschluss von Kriminellen (auch Kleinstkriminellen) von der Wahl abschaffen

Aber das müssen die Amerikaner hinkriegen.

Als Obama gewählt wurde, waren viele von ihm begeistert. Es wurde gesagt, dass so einer in D kaum eine Chance hätte, weil er in D die ganzen Parteihierarchien durchlaufen müsste.

Leider wurde Obama auch ganz schön ausgebremst, und er hat auch außenpolitische Fehler gemacht.

Ich glaube aber auch, dass uns in D durch unser Wahlsystem bisher auch jemand wie Trump erspart geblieben ist.

Das bleibt hoffentlich auch so.

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Glaube ich nicht, keiner ist so blöd und wirft die erste Bombe, denn wer als erster schießt, ist als zweiter tot. Das wissen ein Trump, ein Putin und wie die anderen Irren heißen, ganz genau.

Aber es könnte mehr Stellvertreterkriege geben, aber diesmal wohl zwischen USA und China, weil mit Rußland will er sich ja vertragen. Sagt der olle Trump zumindest.

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Zu deinem Leidwesen:

********    N   E   I   N       !!!     **********

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Ne eben nicht

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Nein wenn clinton Präsidentin wäre dann würde krieg geben weil die russland hasst.

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