trotz Studium unzufrieden bzw. Zukunftsängste?

6 Antworten

Nimm es lockerer, das wird schon.

Das Wort Work life Balance gilt auch fürs Studium. Es lässt sich deutlich heraushören, dass du auch einmal wieder Party machen willst. Gönne es dir.

Braucht es das Studium? Ja. Nicht das Fachwissen ist wichtig, sondern das lernen denken. Das schafft man fast nur/am einfachsten in der Jugend.

Die Welt wird immer komplexer Flexibilität und Denkvermögen ist gefragt und natürlich die Kultur eines Studiums (Fachwörter Art zu reden, Teil der Gemeinschaft sein) wird immer wichtiger.

Nebenbei, streber zu sein ist nicht falsch, aber ich habe den Eindruck, dass du studierst und versuchst einen hohen teuren Lebensstandard zu halten?

Versuche dich mit einfachem, weniger, Basics zu begnügen, dass solltest du dann später auch im Beruf tun.

es ist nicht mal der teure Lebensstandard, eher das Verlangen auch mal selbst finanziell sich etwas zu gönnen ohne jedes Mal Mama & Papa darum zu bitten falls es mal etwas gibt was man sich leisten möchte. Ich lebe relativ simple und haue nicht sinnlos auf ka**e nach außen hin bezogen was viele aus meiner Stadt (Düsseldorf) tun da hier ein recht hoher Lebensstandard gegeben ist durch die Gesellschaft...

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@ChrisCross22

An dem musst du dich nicht orientieren. Der Lebensstandard der teils vorgelebt wird ist nur noch pervers. War auch Mal Studi und kam mit sehr wenig aus und hatte meinen Spass und nichts gefehlt. Der Spass generiert sich aus Fantasie und Freunden/Bekannten. Gerade in lustigen WGs brauchts eigentlich kaum Aufwand und Geld um es richtig krachen zu lassen und am nächsten Morgen trotzdem fit zu sein. Man muss bloss auf Alkohol Drogen verzichten und dafür Wert auf gute Freunde legen.

Da du unzufrieden bist, happert es wohl beim sozialen/Gesellschaft, ev. nimmst du dir zu wenig Zeit dafür? DAS aber ist das Wichtigste Privat und im Buisness, ohne Freunde/Bekannte, gute Sozialkontakte und Leben wirst du nicht glücklich, egal wie viel Erfolg du hast, wieviel du verdienst. Ausgehen und Party machen. Geld verschleudern geht auch, generiert aber keine echten Freunde meistens und ist verschwenderisch, unökologisch, dekadent und i.d.R. ganz schlecht für die Gesundheit. Klar gibt auch nette gute schöne Orte mit den richtigen Leuten, dort muss man dann aber selten mit Geld sauen.Geld verdirbt.

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Du hast bereits eine Ausbildung. Was könnte also im schlimmsten Fall passieren? - Du fliegst aus dem Studium und suchst dir eine Stelle als Industriekaufmann. Dort bist du dann allen eine Nase voraus, weil du bis jetzt mehr gelernt hast als jeder deiner Konkurrenten.

Du würdest also auch mit einem abgebrochenem Studium nicht auf der Straße landen. Schließt du es erfolgreich ab, stehst du entsprechend besser da. Und selbst wenn du für das Studium ein paar Jahre mehr brauchst - who cares.

Ja stimmt schon das habe ich mir auch gedacht, aber wäre halt etwas beschämend da meine Eltern ja meine Miete zahlen (500€ pro Monat) und ich durch den Nebenjob sozusagen meine Sachen selbst bezahle, aber immer diesen Gedanken zu haben das man nicht unabhängig ist geht mir irgendwie auf die Nerven und ich will ja nicht ewig auf der Tasche meiner Eltern liegen und abhängig von ihnen sein...

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Hi,

ich kenne deinen Studiengang nicht, aber ist es nicht so, dass du einen höheren Posten erreichen kannst, mit abgeschlossenem Studium?

Sonst würde es sich doch nicht lohnen. Ein Studium ist immer eine Durststrecke, mit manchen Entbehrungen und lässt sich nicht aus dem Ärmel schütteln. Da vergehen Jahre und man muss sich stetig anstrengen, um alles zu absolvieren.

Da könnten solche Dämonen am Horizont auftauchen, die einem verklickern, dass das zu anstrengend sei und sich nicht lohnen würde und dass man lieber was anderes machen könnte u.s.w. Das ist typisches Ausweichverhalten, um der Anstrengung zu entgehen, die auf einen zukommt.

Sprich doch mal mit der Studienberatung, welche Vorteile es dir bringt, gegenüber dem erlernten Beruf und falls es welche gibt, die den Aufwand rechtfertigen, musste die Zähne zusammen beißen. Da führt kein Weg dran vorbei. Good luck, Gruß

das stimmt da gebe ich dir vollkommen Recht, nach dem Spruch: " nur die harten kommen in den Garten"

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@ChrisCross22

ja es geht auch an körperliche Grenzen, eine Freundin hatte ständig Magenschleimhautentzündung, aus Prüfungs(Versagens)angst, mich fand man meistens in einer großen Qualmwolke :) Das ist heute aus der Mode gekommen (Gym), aber für mich gehörte das Lesen von Büchern und Bewältigen von geistigen Aufgaben mit Tabak untrennbar zusammen. Mach dir wegen deiner Eltern keine Sorgen, du bist als Studi auf Hilfe angewiesen und nimmst sie dankbar an, das macht jeder, weil alles, was man irgendwo rumarbeitet, von der Lernzeit abgeht, aber anders kann man sich das Leben ja auch nicht mehr erlauben. Good luck

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@CliffBaxter

hast du selbst studiert und wenn ja was bzw. als was bist du jetzt beruflich tätig? und danke im Vorraus!

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@ChrisCross22

ja ich habe Naturwissenschaften studiert, in Bochum. Das war meine zweite Heimat, du lebst da, du lernst da, du arbeitest hart für die Klausuren, Prüfungen etc. Es ist dann schon nach 5-6 Jahren emotional, da weg zu gehen. Ist ein Lebensabschnitt. https://www.youtube.com/watch?v=bpGIDOBZqgM N8

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@CliffBaxter

haha :D kommst du denn gebürtig auch aus NRW? Ich studiere ja in Düsseldorf und komme aus der Nähe von Berlin, man merkt halt schon noch krass den West/Ost Unterschied, ich fühle mich aber hier sehr wohl, die Leute sind sehr angenehm und gut drauf, klar wird ein gewisser Lebensstandard gelebt aber man verdient auch wesentlich mehr hier deshalb könnte ich mir schon vorstellen weiter hier zu leben nach dem Studium :)

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@ChrisCross22

ja, ich bin im Ruhrgebiet geboren, also tief in NRW verwurzelt, die Ruhris oder Ruhrpottler sind nochmal ein eigener Schlag, im Unterschied zum schicken Düsseldorf, das war früher noch spürbarer, als es noch Kohle und Stahl gab, welches ja zugrunde gegangen ist, dieses Jahr schließt die letzte Zeche auf Prosper Haniel in Bottrop. Ich hab nach dem Abi auf Stahlwerk malocht, um für`s Studium im voraus zu verdienen, um dann mehr Zeit ungestört dafür zu haben. Das war eine eingeschworene Geimeinschaft, größtenteils zufriedener Menschen, weil die zahlten gut, mir als Ungelernten z.B. das Doppelte, als ich z.B. im Rewe / Einzelhandel bekommen hätte, so hab ich mir in 1,5 Jahren ein nettes Sümmchen beiseite legen können, weil ich ja noch zu Hause wohnen durfte. Es gibt noch manchen weiteren Lokalpatriotismus, z.B. wirst du sehen, während des Karnevals tritt er zutage, die strikte Distanzierung zu Düsseldorf von den lustigen und feierwütigen Kölnern :) Es ist schon sehr lebenswert hier. Ich habe aber Verwandtschaft in Rostock wohnen und kenne den Unterschied auch :) Gruß

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