Trotz leichter Hörschwäche und Bestätigung vom Facharzt das ich vollkommen Einsatzfähig bin Chancen bei der Bundespolizei?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn man hier so mutig behauptet, dass deiner Einstellung mit einem Attest von einem Facharzt nichts im Wege steht, bekundet man eigentlich nur seine Unkenntnis.

Dem Polizeiarzt ist die Meinung und/oder Einschätzung deines Fach- oder Hausarztes ziemlich schnuppe. Er beurteilt nämlich nicht nach WHO, sondern nach der PDV300. Hier gelten völlig andere Bedingungen und Normwerte. Was für den HA eine Bagatelle ist, ist für den Pol.arzt der Worst Case.

Einzige Beurteilungen, die vielleicht Gnade finden, sind die eines Arbeitsmediziners, denn der kann die tatsächlichen Belastungen in diesem Job beurteilen. Wenn dein FA /HA sich das anmaßt, fällt er (und mit ihm auch du) beim Pol.arzt schonmal rein deshalb in Ungnade.

Angeben musst du die Geschichte in der Medizinischen Selbstauskunft. Verschweigen nützt nichts. Dein Hörvermögen wird dann getestet und es gilt nunmal Hopp oder Top.

Bewirb dich, gib alles Infos und Befunde mit und warte ab.

Gruß S.

Das Gutachten ist von einem Arbeitsmediziner. 

Sein Befund: 

Es lässt sich nur eine Hörminderung erheben, die in der Jugend mit Hörhilfen versorgt wurde, jetzt besteht auch ohne diese Hörhilfen eine gute Verständigungsmöglichkeit, auch bei Nebengeräuschen, sodass hieraus keine sozialmedizinisch relevanten Leistungseinschränkungen ergeben. Es liegt eine alter - und konstitutionsangemessene uneingeschränkte Belastbarkeit vor.

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Guten Morgen,

Du musst ohnehin einen Fragebogen zur Anamnese ausfüllen. Ein Hörtest wird zudem ebenso gemacht.

Von daher wird es auf jeden Fall aufgrund der dort erbrachten Ergebnisse bewertet.

Was dein Gutachten angeht:

Das Stichwort ist: "sozialmedizinisch"

Das Gutachten sagt aber nichts über eine Einsatzfähigkeit im Sinne der betreffenden Vorschrift aus.

ICh kann dir nur empfehlen, gehe mit dem Problem offen um, schildere alles und lasse dich vor Ort testen. Wenn das Ergebnis dann "negativ" ist nimm es als Chance, einen Beruf zu ergreifen, der besser für dich geeignet ist.

Ich weiß0 dass dies schwer zu akzeptieren ist, da ich genau das Selbe durch habe, Heute weiß ich , es war richtig dass damals so entschieden wurde.

LG

Du hast doch schließlich keine Probleme mehr damit oder? Dann müsstest du das nicht, aber vielleiccht könntest du das beim Vorstellungsgespräch erwähnen und sagen das du keinerlei Einschränkungen mehr hast. Wahrscheinlich verlangen sie von dir einen Hörtest, aber er wird ja dann bestimmt gut ausfallen, oder?

Probleme damit habe ich keine, nein. Das der Hörtest gut ausfallen wird, gehe ich von aus

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