Trotz Gerichtlicher Umgangsregelung wird Umgang verweigert

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4 Antworten

Hi Allegra1,

er sollte beim zuständigen Jugendamt mit der KM telefonisch einen Besuchstermin vereinbaren, dann mit der Frau vom Amt dort hingehen und direkt sehen, ob und wie sich die KM sperrt. Sollte das nicht klappen, sollte er seinen Anwalt aufsuchen, um das Umgangsrecht einzufordern. Im Endeffekt wird es aber wieder über das JA laufen.

Na Umgangarecht hat er ja, sogar gerichtlich beschlossen. Ist wieder eine neue fiese tur von ihr, alles zu verhindern.

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@Allegra1

Ist klar, das Umgangsrecht hat er, er muß er es jetzt noch einfordern/durchsetzen. Ist schon krass, was sich Leute einfallen lassen, um den früheren Partner zu demütigen.Und das soll dann für die Kinder gut sein? Alles Gute für ihn und Grüße -

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garnix auf lange sicht. zudem hat dein bekannter nix gewonnen. nur einen zettel auf dem ein paar sätze stehen. die frage wäre ob im beschluss drin steht welche strafen gegen die mutter zur drohung stehen: zwangsgelder, ersatzweise haft, entzug des sorgerechtes bei verstoß gegen die umgangsregelung- diese kann er anwenden. er kann nachträglich gerichtlich gegen sie vorgehen und zwangsregelungen gegen sie androhen lassen. ob das vollzogen wird ist wieder eine andere frage. auf längere sicht könnte ihm sogar umgangsaussetzung drohen, weil sie argumentiert das dies dem kindeswohl dient. hab ich garnicht so selten erlebt. es geht hier nicht nur um rechte. der vater sollte sich hinsetzen mit der mutter und mit ihr reden. er möge eine mediation beginnen bei erziehungsberatungsstelle, familienberatung oder jugendamt. alles ist möglich in dieser sache.

Alles schön und gut. Meditation hat bereits stattgefunden, beim Amt sagt sie zu allem ja und macht dann doch was se will. Der Familienrichter hat ihn mal zur SEite genommen und ihm gesagt er solle sich nich alles gefallen lassen. Sagt doch schon alles, Oder?

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@Allegra1

yap, dann weiß er ja was er zu tun hat. wenn also strafen angedroht wurden im beschluss, dann sollte er diese jedes mal durchsetzen. wenn nötig mit beantragung des alleinigen sorgerechtes aufgrund kindeswohlgefährdung seitens der mutter.

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Viele, viele Parallelen zu meinem Fall. Auch wenn man eine (ich habe schon 4) gerichtliche Umgangsvereinbarung in der Tasche hat, heißt das noch lange nicht, dass man in Ruhe leben darf.

Das Kind "will nicht" zum Vater, weil die Mutter ihm Alternativen bietet, die zufällig auf den Umgang fallen (Besuch bei Oma und Opa, etc.). Sie nutzt ihren direkten Einfluss auf das Kind aus. Ich könnte jetzt meiner Tochter im Gegenzug ganz tolle Events anbieten, um sie zu locken, möchte aber, dass sie von sich aus gerne kommt und sie nicht in Konflikte stürzen.

Aktuell (Herbstferien BW) geht die Mutter erst mal mit meiner Tochter zu den Großeltern, "weil das Kind das will". In einer richterlichen Kindanhörung sagte allerdings meine Tochter vor einem halben Jahr, sie würde gern die ganzen Herbstferien zum Papa. Die Ferien sind entsprechend geregelt . Im Moment ist das Verfahren beim OLG anhängig, deshalb kann ich nichts machen.

Naja, ich wollte damit nur sagen, dass diese "Masche" der Mutter weitverbreitet ist. Immerhin dokumentiere ich seit Jahren jede Umgangsverweigerung der Mutter, was unglaublich viel Schreibkram bedeutet. Bevor man die teilweise komplizierte Sachlage nebst Polizeiprotokoll, Zeugenaussagen, emails, sms, und Antrag auf Ordnungsmittel abgeschickt hat, ist der nächste Umgang da und du kannst von Neuem anfangen.

In den letzten 4 Jahren hat die Mutter 50 euro Ordnungsmittel gezahlt, obwohl Jugendamt und Gericht einer Meinung sind und ich alle Verhandlungen "gewonnen" hatte. So billig komme ich nicht davon, wenn ich zum Umgang pünktlich sein will und in eine Radarfalle rausche.

Dein Bekannter und sein Kind haben ein gutes Verhältnis, das ist schon mal das Wichtigste. Das wird ihm die Kraft geben, die (mindestens) 15 Jahre durchzustehen, die ihn sein Kind braucht. Er sollte sich in dieser Zeit unbedingt auch um sich selbst kümmern, die Streitereien mit der Ex emotional nicht an sich ran lassen und vor allem, sich über "Loyalitätskonflikt" und "Parental Alienation Syndrom" (PAS) informieren, um sein Kind möglichst unbelastet zu halten, da dies die Mutter nicht schafft.

"Schon wieder Anwalt?" - Ja, denn wie gesagt, er hat ne lange Zeit vor sich, da ist es von Vorteil, wenn die beteiligten Instanzen über den Fall schon Bescheid wissen.

Besser wäre es natürlich, die Eltern würden sich mit einer neutralen Jugendamtsmitarbeiterin außergerichtlich einigen, aber ob wir damit rechnen können.....?

In meinen Tipps steht vlt. noch was interessantes für euch. Vafk.de

Jugensamt kann man vergessen.Die Dame steht der Mutter zur Seite. Auf Grund der Anschuldigunger von der Mutter gegen den Vater ist ja schon Meditation und Betreuter Umgang gewesen. Jedesmal danach wollte der Kleine nich mehr zur Mama und hat sich mit Händen und Füßen gewährt. Diese Intriegen dienen nur dazu um meinem Bekannten das Sorgerecht wieder zu entziehen. Alles andere hat nich geklappt und nun versucht sie es so. Ich muss sagen der KV hat eine tiefe Bindung zum Kind, da er wo er noch klein war sich die meiste Zeit um ihn gekümmert hat. Wie eben Nachts aufstehen, Früh die Flasche machen u.s.w. Das Kind ist nur dazu da um Druck auszuüben und sich stark zu fühlen. Ich bin selbst Frau und Mutter, aber was sich hier manche erlauben find ich ganz einfach Sch....! Na mal sehen was sie dann in 14 Tagen für eine Ausrede hat. Vieleicht ist er dann wieder einmal Krank, war lange nicht mehr drann.

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@Allegra1

Ich hab mir mal überlegt, ob ich die Kassenärztliche Vereinigung über die Beihilfe zum Kindesentzug informiere, nachdem mein Kind wegen chronischem Husten transportunfähig geschrieben wurde.

Ein anderes Mal, als die Mutter kein Attest hatte, habe ich ihr eine Stunde Frist gesetzt, um mein Kind herauszugeben und bin zur Polizei, Nach der Stunde durfte ich dann meine Tochter mitnehmen. Auf der Fahrt zu mir hat meine Tochter nicht gehustet, sondern gesungen und Witze erzählt.

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Hallo Allegra1,

was steht denn genau im Umgangsbeschluß drin? Wird der KM bei Nichteinhaltung eine Strafe angedroht? Wenn ja kann man sie vollstrecken, dazu muss der KV erneut Klage einreichen bzw. die Nichteinhaltung des bestehenden Beschlußes beanstanden (macht ein Anwalt) Wenn ihr im Beschluß keine Strafe angedroht wird ist es eher schwierig und es zieht sich wieder alles wie Kaugummi, denn er muss erneut klagen und einen Beschluß erwirken mit einer Strafandrohung wie z.B. Bußgeld bis hin zu Gefängnisstrafen. Das Umgangsrecht ist eines der am schwersten durchsetztbaren Rechte überhaupt. Eine geschickte KM wird immer einen Weg finden den Umgang zu vereiteln, aber glaub mal blos nicht das es andersherum besser ist. Es gibt so viele Väter die sich nicht an die gerichtlichen Umgangsregelungen halten trotz geltender Umgangspflicht und denen passiert auch nichts...sie bekommen weder eine Strafe noch müssen sie zahlen oder bekommen Auflagen. Das ist ein gerichtlicher Kuschelkurs in Deutschland. Wenn dein Bekannter sich viel Geld, Streß und Ärger sparen will, soll er das mit dem Gericht lassen und sich irgendwie mit der KM einigen. Warum ist sie denn so mies drauf? Warum will sie den Kontakt nicht? Hat er ihr irgendwie weh getan? Denkst du sie möchte ihren Hass auf ihn übers Kind ausspielen? was war los bei den Beiden? warum kam es zur Trennung?

Kann ich dir sagen warum sie so mieß drauf ist. Sie hat ganz einfach die Macht über ihn verlohren. Das stört se am meisten. Sie hat immer gehoft ihn an der lange Leine zu lassen und so ist es eben nicht mehr. Er sagt : ich habe das richtige Kind nur eben mit der falschen Mutter. Der Kleine wird von ihn über alles geliebt und auch bei seinen Großelern(väterl. seits) Dort hat er es gut und er fühlt sich dort auch sichtlich wohl. Nein sie möchte ihm ganz einfach weh tun ohne rücksicht auf verluste. Das kind ist ihr scheißegal! Die Trennung: Wie lange hält ein Mann das aus, wenn er die Frau auf Händen trägt und sie ignoriert ihn ganz einfach. Sie hat ihm alles abgenommen. Ich sage immer, bei Männern nennt man das Heiratsschwindel und bei Frauen? Sie versucht es mit Anzeigen wegen Mordabsichten und Versuche n, Tabletten MIßbrauch, Gewalttätigkeit u.s.w. Keine Anschuldigung stimmt und wurde auch vom Gericht nicht anerkannt. Er will nur seinen Sohn sehen, die Frau ist ihm egal und das paßt ihr wieder nicht. Lange genug hat er gemacht was sie will. Die FRau ist ganz einfach krank. Ich sage nur Borderlein. Sie kratzt sich, hat Eßstörung und ist Kaufsüchtig.

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@Allegra1

OK, dann wird es wohl nicht möglich sein mit ihr normal zu reden. Leider gibt es viele solche Frauen, das ist schlimm für die Kinder die dann den Vater nicht sehen können. Dann muss er es so machen das sie ganz massiv Druck bekommt vom Gericht mit Androhung des Entzugs des Sorgerechts bei Nichteinhaltung des Umgangsbeschlußes usw. (Das wird zwar kaum passieren, aber oft wirkt diese Androhung) Der Richter muss ihr ganz deutlich machen das sie mit diesem Verhalten nicht durch kommt. Das Kind hat ein Recht auf den Vater. Einfach immer weiter klagen, irgendwann fruchtet es und das Kind wird auch älter...wenn der Vater dem Kind...Kinder schnallen ziemlich schnell wie der Hase läuft und wer der bzw. die Böse ist.

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@PBmemorys

Naja wir wolen ja um Gotteswillen vor dem Kind nicht schlecht über die Mutter reden um dort auch jede Konflikte in die das Kind hineingeraten könnte zu vermeiden, nur das geht nur wenn beide Seiten mit ziehen. Wir vermuten das sie eine entfremdung erreichen möchte, denn wenn das Kind den Vater nich zu sehen bekommt, passiert das dann ja wohl irgenwann. Es ist zum K... wenn man sich das mit ansieht.

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@Allegra1

"aber glaub mal blos nicht das es andersherum besser ist..." Jaa, es gibt Väter, die sich nicht um ihr Kind kümmern wollen, aber ist das ein Argument, uns mit denen in Sippenhaft zu nehmen oder hilft dieser Hinweis in irgendeiner Weise dem Fragesteller?

Väter, die keinen Unterhalt zahlen wollen oder können, die werden sehr wohl verurteilt, da funktioniert die Gesetzgebung über die Maßen gut, so gut, dass der häufigste Grund für private Insolvenz schön längst der Unterhalt ist.

Dass in Deutschland weder Mütter Umgangspflicht noch Väter Umgangsrecht einklagen können, liegt in beiden Fällen an der Degradierung des Vaters zum Zahlmeister der Nation und zum Hampelmann der Ex. Dass da einige Entrechtete auch in der Erziehung aussteigen, wundert mich nicht.

@ PB, Bedank dich also bei deinen Geschlechtsgenossinnen, die bspw. das GSR seit Jahren blockieren (z.B.Verband Alleinerziehender Mütter und Väter).. Im VAMV gibt es etwa so viel Väter wie im Jugendamt oder auf dem Gehwegschild mit Rock und Kind.

siehe mein Tipp "Liebe deutsche Kinderbesitzerinnen, liebe Erzeuger,"

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@JoeGranato

@Joe...und was genau nützt dein Kommentar jetzt dem Fragesteller? Wenn bei einem der Elternteile eine Verweigerungshaltung vorliegt ist es immer schlimm für den Anderen. Ich wollte dem Fragesteller mit dem Beispiel des verweigernden Vaters nur aufzeigen das es kein reines Männerproblem ist wenn der Umgang boykottiert wird. GSR bei streitenden Eltern ist und bleibt schlecht für alle Beteiligten. Wenn Frieden herrscht halte ich es für sehr sinnvoll. Gesetze und Gefühle zu vereinbaren funktioniert nicht.

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@PBmemorys

Wenn Frieden herrscht, BRAUCHEN die Eltern gar kein GSR, dann einigen sie sich auch so im Interesse des Kindes. Du hast vernünftige Ansichten, hab ich gemerkt, aber bei einigen Punkten muss ich dir widersprechen. Noch kurz zum Umgangsrecht/- Pflicht: Dem Kind bringt es kaum was, wenn der Vater zum Umgang gezwungen wird, es würde ihm aber sehr viel bringen, wenn man Mütter besser dazu zwingen könnte, Umgang mit dem Vater zuzulassen.

Gesetze und Gefühle lassen sich nicht vereinbaren? - Damit sind wohl nicht die Gefühle des Kindes gemeint? Die Gesetze, die ich gegen die Mutter meiner Tochter anwende, lassen sich nämlich sehr gut mit den Gefühlen zwischen Vater und Tochter vereinbaren, sie sind sogar Voraussetzung für unseren regelmäßigen ungestörten Umgang.

Und wenn du die Gefühle der Erwachsenen nach der Trennung meinst, dann kann man wohl von der Mutter verlangen, dass sie sich mit ihren verletzten Gefühlen genau so hinter denen des Kindes anstellt wie es vom Vater verlangt wird. Wenn ich als Mann nämlich meinen Gefühlen freien Lauf lassen würde, wäre ich sehr schnell bei JA, Richter etc. unten durch. Da wird nämlich bewiesenermaßen SEHR unterschiedlich geurteilt!

„Eine geschickte KM wird immer einen Weg finden den Umgang zu vereiteln.“ - Richtig! Umgekehrt wird aber ein geschickter KV NICHT IMMER einen Weg zu seinem Kind finden!

„Kinder schnallen ziemlich schnell wie der Hase läuft und wer der bzw. die Böse ist.“ Stimmt so nicht. Kinder nehmen beide Eltern in Schutz, Gut und Böse gibt es nicht, nur nach einiger Gehirnwäsche wirst du das Kind dazu bringen, einen Elternteil wirklich als Böse anzusehen (Loyalitätskonflikt, PAS).

„...dass sie ganz massiv Druck bekommt vom Gericht mit Androhung des Entzugs des Sorgerechts bei Nichteinhaltung des Umgangsbeschlusses.“ - Na da muss schon einiges passieren, bis einer MUTTER deshalb das Sorgerecht entzogen wird!

„GSR bei streitenden Eltern ist und bleibt schlecht für alle Beteiligten.“ - Jedenfalls glaubte man das bis vor einiger Zeit. Jetzt merkt man so langsam, dass dieses „Streitprinzip“ den einen dazu zwingt, trotz aller Bevormundung und Schikanen den Erleuchteten zu spielen (meistens der Vater), den anderen (die Mutter) dazu ermutigt, den Streit fleißig zu schüren, wie Du selbst sagst, mit subtilsten Methoden („Eine geschickte KM wird immer einen Weg finden den Umgang zu vereiteln“), um sich weiterhin quasi die alleinige Besitzurkunde für das Kind zu sichern.

Wovor ich den Hut ziehe, PB, ist deine Erkenntnis, dass es kein Männerproblem ist, sondern ein gesellschaftliches. Um (bei 50% geschiedener Ehen und entsprechender Zahl Trennungskinder) die Männer wieder mehr in die Erziehung zu integrieren, müssen speziell in Deutschland dringend einige Gesetze geändert werden, die sich im Ausland schon längst bewährt haben (u.a. auch das GSR, google also ruhig auch mal pro GSR).

So wie Alegras Kumpel wollte ich eigentlich nur zu meinem Kind. Du hast Recht, es geht um Kinderrecht, und wenn ich hier schreib, dann hab ich das Gefühl, ich schreib für meine Tochter.

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@JoeGranato

ich finde es erschreckend das es dir und deinem kind noch immer so ergeht.

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@lanadan

Das liegt daran, dass die Gerichte "deeskalierend" entscheiden und das Problem dem Vater überlassen. Es wird davon ausgegangen, dass zu einem Streit immer 2 gehören. Ich hätte aber mittlerweile kein Problem damit, der Mutter in den A.... zu kriechen, wenn ich dafür in Frieden leben könnte. Das bringt aber auch nichts. Hab schon alles versucht.

Der Trick liegt darin, dass die Mutter genau weiß, dass ich mein Kind prinzipiell nicht in den Streit reinziehe. Machtmittel Kind kontra schwache Gesetze = keine Chance!

Die Gegenanwältin schreibt: "Der Vater scheut sich nicht, auch Ordnungsmittel gegen die Mutter zu verhängen." Also die einzige Möglichkeit, die 4 Gerichtsbeschlüsse (zum Wohle des Kindes) auch durchzusetzen, wird mir als männliche Aggression ggb. der braven Mutter ausgelegt.

Im letzten Beschluss vom Mai 2012 wurde der Umgang für die nächsten Jahre geregelt, mit genauem Datum und Uhrzeit, weil sie merkten, dass ich jedes Jahr einen neuen Antrag stellen musste, um den Mindestumgang zu sichern - Mutter legt Widerspruch ein - Verfahren ist seit 1/2 Jahr anhängig und dadurch der Beschluss unwirksam. Also wieder einen Antrag schreiben, um das Verfahren beim OLG zu beschleunigen. Obwohl der Umgang als solcher wunderbar funktionieren könnte (Kindanhörung: Klar, Kind WILL zum Papa, Gründe gegen Umgang, wie Alkohol, Unzuverlässigkeit, was weiß ich: KEINE).

Bei all dem Schwachsinn, den man im Laufe von 14 Jahren erlebt, nur weil man mal in einem schwachen Moment mir der falschen Frau ein Kind gemacht hat, möchte man oft alles hinschmeißen und die Liebe und Verantwortung zum Kind einfach abschalten. Das gehr aber nicht, das weiß die Mutter, und damit hat sie dich in er Hand.

Man gewöhnt sich dran, seinen Stolz, seine Depressionen, seine Sehnsucht nach dem Kind, den Zwang, ewig etwas erklären zu wollen, um vielleicht eine Lösung zu finden, möglichst nicht zu sehr an sich rankommen zu lassen, weil man merkt, es macht einen krank.

Es wird einem oft das Argument vorgelegt, ein richtiger Mann findet immer eine Lösung. Man selbst ist aber pausenlos mit seinem Kind beschäftigt, das man nicht allein lassen kann und findet doch bei aller Anstrengung KEINE Lösung!

"Das Kind wird älter und entscheidet irgenwann selbst." Ja klasse, wenn DAS die Lösung ist, dann möchte ich nächstes Mal bitte ein Kind, das gleich zu Geburt 15 Jahre alt ist! Vorher zieh ich aber nach Frankreich um,

HIER IN DEUTSCHLAND MACH ICH SICHER KEIN KIND MEHR!

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@JoeGranato

ja es ist bitter und menschenverachtend wie die deutsche rechtsprechung ist. aber ich denke deine tochter ist mächtig stolz auf dich eines tages, wenn sie merkt was du wegen ihr in die wege geleitet hast. momentan ist es für sie selbstverständlich das du dich kümmerst. aber es stimmt schon sie werden älter. frankreich ist sehr elternorientiert, sehr kindeswohlorientiert. das fängt mit dem tag an andem frau merkt das sie schwanger ist, über die versorgung mit selbstverständlichen kitaplätzen gleich nach dem mutterschutz, der gleichberechtigung von mann und frau, der fantastischen versorgung der jungen mütter. yap was das angeht is french ein traum :)

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