Tropen - Referat in der Schule, bitte um Hilfe?

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2 Antworten

Wenn du mich ein bisschen finanziell entschädigst, dann kann ich dir bei deiner Präsi helfen Hawara. Ich habe bereits Präsentationserfahrung durch die Hak :) .

Chemische Apokalypse 

 Pflanzengift in der Agrarwirtschaft Wie gefährlich ist Glyphosat für den Menschen?

Von

 Stefan Sauer 20.07.15, . Sehr häufig kommt als Unkrautvernichter Glyphosat zum Einsatz.


Glyphosat ist weltweit das Unkrautvernichtungsmittel Nummer eins.

 Mindestens 750.000 Tonnen des Pflanzengifts werden jährlich auf Ackerflächen und Obstplantagen, im Gemüseanbau und in der Forstwirtschaft, auf öffentlichen Grünflächen und in privaten Gärten versprüht. Das vom US-Agrar-Konzern Monsanto entwickelte Mittel ist bereits seit 1974 auf dem Markt und galt lange als unbedenklich. In jüngerer Vergangenheit ist die Substanz allerdings immer stärker als Auslöser schwerwiegender Erkrankungen in Verdacht geraten. Erst im März stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Auch Schädigungen des Erbguts sind laut IARC nicht auszuschließen.

Grenzwerte werden angehoben

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/22677546 ©2017

Studien gekauft.........Such selber! BRD HAT FÜR WEITERE 10 JAHRE DIE GENEHMIGUNG FÜR GLYPHOSAT VERLÄNGERT...............EIN MILLIARDEN GESCHÄFT ........DIE CHEMISCHE APOKALYPSE 
DIE WELTMEERE SIND LÄNGST VERSEUCHT.......
MACH DICH SELBST SCHLAU!
EIN REFERAT OHNE DAS THEMA 'GLYPHOSAT' und Monsanto / mächtige olligarsche chemiefabriken (Global Player)   WÄRE EINE Farce. ......( siehe auch Jean Ziegler ) Den Chemiekonzernen ist der Mensch und die Natur Umwelt längst egal...
Geld ruiniert die Welt 
http://www.nationalgeographic.de/thema/planet-meer/was-unsere-meere-bedroht

Meeresverschmutzungen

Riesige Müllteppiche wirbeln im Karussell der Meeresströmungen durch die Ozeane. Vögel verkleben zu schwarzen Ölklumpen. Meerestiere knabbern sich an buntem Spielzeug in den Tod und reihen sich als giftiges Glied in die Nahrungskette.

Pestizide, Herbizide, Kunstdünger, Reinigungsmittel, Abwasser, Öl und Unmengen an Plastikteilchen und anderen Festkörpern machen unsere Ozeane zur Sondermülldeponie. Pro Stunde landen schätzungsweise rund 675 Tonnen Müll im Meer, die Hälfte davon ist Plastik.

Auf einen Quadratkilometer Meeresfläche kommen mittlerweile bis zu 18.000 Plastikteile. Im Nordpazifikwirbel zwischen Nordamerika und Asien treibt ein Müllteppich von der Größe Texas, der „Great Pacific Garbage Patch“. Erst 2010 wurde eine weitere riesige Müllinsel im Atlantischen Ozean entdeckt. Sie sind Mahnmale jahrhundertelanger Ignoranz.

Vielfach gelangen Müll und Abwässer über Umwege ins Meer. Nitrogenreicher Dünger aus der Landwirtschaft etwa sickert ins Grundwasser oder in Flüsse und fließt so in Richtung Meer. Dort kurbelt es das Algenwachstum an und diese entziehen dem Wasser wiederum jeglichen Sauerstoff. Was bleibt, sind so genannte Todeszonen: 

400 dieser sauerstoffarmen oder gar sauerstofflosen und damit leblosen Gebiete sind bereits bekannt.

Zur physischen kommt die „akustische Verschmutzung“ der Meere: Das Brummen der Schiffe, das Bohren nach Öl und der Schall der Sonargeräte beeinträchtigen Kommunikation, Orientierung und Fortpflanzung großer Meeressäuger. Wale, so beobachten Forscher, versuchen mit lauterem Rufen gegen den Lärmpegel anzukommen. Doch der Schalldruck der Sonartechnik kann Gehirn und Kreislauf der Meeressäuger so stark schädigen, dass sie die Orientierung verlieren und stranden.

---------------- Realität bahnt sich ihren Weg. .....

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