Trompete - Falscher Ansatz?

2 Antworten

also ich spiele auch Trompete und mein Trompetenlehrer meinte ersteinmal, dass mein Ansatz so sein sollte, dass ich mit dem Ansatz, wo ich die hohen Töne spielen kann, auch die tiefen Töne spielen kann. Mann soll den Ansatz nämlich nicht wechseln, was auch auswirkungen auf den Kiefer haben könnte.Also mein Tipp wäre, dass du dir mit deinem Mundstück eine Position suchst, mit der du die hohen Töne spielen kannst. Dann übst du mit der Position die tiefen Töne indem du den Kiefer entspannst (hört sich leicht an ist es aber nicht ;)) Also würde ich auf jeden Fall so nicht weiterspielen, so hat nämlich (zwar bei der Posaune, aber egal) eine Zahnspange bekommen. Viel Glück ;) LG Mausi7654

Nun, das ist von hier aus schwer zu beurteilen, aber ich denke, das ist ganz normal. Ich kenne das auch, dass bei längeren Sequenzen und wenn man mal nicht sooo fleißig geübt hat, ein leichtes Ziehen im Unterkiefer zu spüren ist. Mit der Zeit gibt sich das, je öfter Du übst (so ca. 1 Std. täglich wäre optimal), desto seltener tritt dieses Ziehen auf bzw. es verschwindet relativ schnell. Folgen für Deinen Kiefer hat das nicht.

Erstmal danke für die schnelle Antwort, Aber ich Bin Mir da irgendwie nicht so ganz sicher. Ich Hab auch nach dem üben immer so ein Klingeln in den Ohren, Wie nach ner Disco.?

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@Henningx3

Oder kann Das auch daran liegen Das ich mit meinem neuen Ansatz versuche Zu Hohe Töne zu spielen und dadurch meinen Kiefer Zu weit nach vorn drücke?

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@Henningx3

Es hilft alles nix, Trompete spielen ist mit ständigem Üben verbunden. Täglich oder fast täglich, mind. 1 Stunde. Erst wenn die Muskulatur entsprechend gestärkt ist, verschwinden diese Symptome.

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Überbiss-Kiefer OP?! Hilfe!

Hallo,

vor knapp einem Jahr nun war ich bei einem kieferorthopäden, ich habe einen recht großen überbiss, dazu sind meine Zähne allesamt noch recht schief. Ich habe mit meinem überbiss allerdings keinerlei beschwerden, weder schmerzen noch mit abbeissen, alles klappt eigentlich ohne Probleme (abgesehen davon kann ich meinen unterkiefer ja auch nach vorne verschieben was ich beim abbeissen mache) Nun ist anscheinend auchnoch mein oberkiefer zu eng - gut aber dann kam das schlimme für mich ; Sie empfahl mir eine OP bei welcher meine Kiefermuskeln durchtrennt werden und der ganze unterkiefer nach vorne verschoben wird, daraufhin soll dies alles wieder zugenäht werden, im internet habe ich nun auchnoch andere varianten dieser OP gelesen mit schrauben, kiefer brechen und sonstigem. Dazu solle ich noch einen kleineren eingriff bekommen bei welchen mein Gaumen aufegschnitten wird und ein Art "Spange" am Gaumen befestigt wird um diesen zu dehnen, dazu dann noch ein draht and den unteren Zahnreien der für imemr bleiben würde UND eine feste Zahnspange. Also - das wurde mir zu viel, dazu wurde ich noch nie Operiert und habe eine Brech-Phobie ( Panische Angst vor Erbrechen) was ja nach eine voll narkose eig. üblich ist und von meiner väterlichen Seite auch ein risiko besteht...

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wie kann ich meine silberne trompete reinigen und von grünspan befreien ohne den lack zu beschädigen ?? danke schonmal =)

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Hey, Ich habe im März meine KieferOP mein ich habe einen Überbiss mit dem Unterkiefer Ich würde gerne etwas über eure Ergebnisse und Erfahrungen wissen. Wie ging es nach der OP weiter ? Stationär oder Ambulant ? Dolle schmerzen ? Wenn ja , Wie lange haben die schmerzen angedauert ? Ist das gesicht danach doll angeschwollen ? wird das fixiert nach der operation (verdrahtet oder ähnliches ) ? hat die krankenkasse die kosten übernommen ? Wie lange dauert die Heilung ? Kann man danach sprechen ?

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Falscher Biss und Schmerzen durch Aufbissschiene?

Hallo, ich bin seit fast 7 Jahren in Kieferorthopädischer Behandlung, angefangen hat es mit einer festen Zahnspange, gefolgt von einer Lisen Zahnspange und der Entfernung der Weisheitszähne. Nach der Entfernung der Weisheitszähne habe ich starke Schmerzen im Kiefer mit Knacken/Knirschen beim öffnen des Mundes und beim Essen. Deswegen habe ich vor 3 Jahren eine speziell angefertigte Aufbisschiene bekommen (Kosten 1400€), dadurch ist das Knacken etwas weniger geworden und die Schmerzen im Kiefer auch, habe die Schiene ja auch immer 24 Stunden getragen, nach Absprache mit dem Kieferorthopäden. Nun ist das Problem das mein Biss dadurch komplett falsch ist, die Zähne kommen bis auf die Schneidezähne nicht mehr aufeinander auf und normales kauen funktioniert gar nicht mehr. Ich soll meine Schiene nach und nach immer ein paar Stunden rauslassen, damit ich die bald ganz weglassen kann. Wenn ich die Schiene rauslasse, dann reiben meine Schneidezähne immer aufeinander was zur Folge hat das die Zähne danach weh tun. Und meine Muskulatur ist dann total verspannt weil ich versuche das sich die Schneidezähne nicht berühren. Ich habe zudem einen viel zu kleinen Unterkiefer, weswegen noch Zähne gezogen werden sollen und ich dann wieder eine Feste Zahnspange bekommen soll, was ich auch gerne möchte damit ich endlich wieder einen normalen Biss bekomme. Mein Kieferorthopäde hält mich einfach nur noch hin und kassiert sein Geld. Der sagt einfach nur das ich mich nicht so anstellen soll usw. und zögert die nachfolgende Behandlung einfach weiter raus. Ich war schon bei mehreren Kieferorthopäden um deren Meinung dazu zu hören, aber die wollen eine angefangene Behandlung nicht übernehmen. Habt ihr irgendwelche Tipps was ich tun kann damit endlich die weitere Behandlung statt finden kann? Danke im Voraus für eure Hilfe

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