Trockene/ Spröde Haare Hilfe!?

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5 Antworten

Znächst einmal kann weder ein Shampoo, noch Keratin Spliss verhindern oder "reparieren".  Wenn Haarspitzen irgendwo anstoßen, sich reiben, gerieben werden und sich dadurch spalten, dann ist es egal, welche Produkte davor und danach an/um das Haar gegeben werden.

Gegen bereits vorhandenen Spliss hilft schlicht und einfach eine scharfe Profischere in der Hand einer geübten Fachkraft. Auch Selbstversuche in dieser Richtung können lediglich noch mehr Schaden verursachen  ....  ob mit der falschen Schere, der falschen Scherenhaltung oder -führung   ....  und das reicht dann hin bis zum "Dauer-Spliss".

Nicht WAS man an die Haare gibt ist primär wichtig, um die häufigsten Spliss-Ursachen zu verringern, sondern WIE man mit den Haaren generell umgeht  .... und das machen ja scheinbar sehr viele Menschen grundlegend falsch .. denken dann aber, sie könnten alles einfach mit einem Shampoo oder sonstigen Mittelchen wieder flicken.

Letztendlich kann halt eben kein Produkt der Welt Spliss wirklich verhindern oder gar "heilen" .... und schon gar nicht irgendwelche Chemieprodukte aus Drogerien, Supermärkten oder Friseursalons, die mit reinen Chemieprodukten arbeiten.  Selbstverständlich können das auch Naturshampoos, etc. nicht ... aber sie ruinieren die Haare dann nicht auch noch auf Dauer zusätzlich.

Sogenannte "Anti-Spliss" Produkte verkleistern letztendlich die Haare und Haarspitzen und täuschen dadurch den Effekt vor, die Haarspitzen quasi wieder zusammengefügt zu haben. Unter den Rückständen, die diese
Produkte an den Haaren hinterlassen, werden die Haare auf Dauer dann
auch lediglich stumpf und evtl. sogar spröde bis hin zu bruchanfällig
..... so wie auch von den meisten Chemieshampoos (und auch Spülungen)
aus Drogerien, Supermärkten und Salons.

Wenn Du zukünftig ein paar Grundregeln im Umgang mit den Haaren beachtest und und den Spliss immer gleich per Spliss-Schnitt entfernen
lässt, bevor sich der Spalt in die Haarlängen erweitert, dann hast Du
immer intakte Haarspitzen, verlierst beim reinen Spliss-Schnitt kaum bis
gar nichts an Haarlänge, kommst mit wenigen Spliss-Schnitten aus und
hast auch noch mehr Freude an Deinen Haaren.

Aber die häufigsten Spliss-Ursachen, die man meist selbst verursacht, lassen sich zumindest deutlich vermindern/vermeiden/reduzieren:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschen und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut
gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Natur-Kamm vorsichtig durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Für die Haarspitzen-Pflege sind diese 4 leichten, reinen Naturöle geeignet
... und auch wirklich ausschließlich die reinen Naturöle: Macadamia-,
Jojoba-, Mandel- und Arganöl (ein paar Tropfen zwischen den Fingerkuppen
verteilen und sachte/sanft bei trockenem Haar an die Spitzen geben.

Diese Öle können auch keinen Spliss reparieren, aber sie machen die Haarspitzen geschmeidig und je geschmeidiger die Spitzen sind, desto weniger schnell spalten sie sich gleich z.B. beim geringsten Anstoßen.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss - deshalb
empfiehlt sich spätestens ab Schulterlänge die Haaransatzwäsche, die dem
Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser erspart:

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für
8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut)
weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf, kraftlos,
fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care, O'right, Sanoll, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w. . . . an einem konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Bei den Shampoos von MARIAS ist zudem nicht einmal Zuckertensid im Einsatz (ist zwar auch 100% natürlich, kann aber in wenigen Fällen zu
Kopfhautjucken führen - deshalb haben wir auch auf MARIAS umgestellt).
Es gibt mittlerweile viele Allergieren (unter Anderem auch gefördert durch
sehr viele herkömmliche Chemie-Shampoos ... und nicht nur von denen
aus Drogerien und Supermärkten, denn auch Friseurmarken wie Paul
Mitchell, Redken, Kerastase, Schwarzkopf, Wella & Co. tragen keinen
"Heiligenschein" mehr).

Mischst Du auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es
auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage
in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf die
Kopfhaut.

Und wenn Du natürlich geschmeidges und glänzendes Haar züchten
willst, beherzigstDu nicht nur eine gesunde Ernährung und den stabilen
Flüssigkeitshaushalt Deines Körpers, sondern auch die täglichen Bürstenstriche.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR. Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen
kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem
entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem Anfassen am Griff und somit geht
das bei 50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig! Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

So solltest Du dann immer geschmeidiges Haar haben, das weniger bis
gar nicht "bruchanfällig" ist und mit max. 3 - 4 Spliss-Schnitten pro
Jahr locker auskommen können.

In meinem Online-Ratgeber rund um Haare und Kopfhaut (Link auf meiner
Profilseite) findest Du auch spätestens alle zwei Wochen ein weiteres,
interessantes und fachlich fundiert aufbereitetes Thema. Ich setze mich
schon seit 32 Jahren für Haare ein, denn niemand muss wirklich kaputtes
Haar bzw. Haare haben, mit denen er/sie nicht glücklich ist.

Wirklich sinnvolle, wirksame, nachhaltige und effiziente Haarpflege fängt nicht
mit irgendeinem Shampoo an und schon gar nicht mit irgendwelchen
Chemie-Shampoos . . . und Spülungen sind auch nur Kämmhilfen.

Früher wußten Mütter und Großmütter noch bestens über Haarpflege Bescheid und haben deren Wissen auch immer weitergegeben. ;-)

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Versuch es doch mal mit einem Haaröl oder einer haarkur die du selber zuhause machen kannst im Internet findest du viele verschiedene haarkuren zum nachmachen! Bei mir hilft Kokosnussöl viel, einfach über die Nacht in die Spitzen geben, ein Dutt machen und am nächsten Tag waschen. Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

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Hi, ich kann dir empfehlen, bei Fragen zu Locken und zu speziellen Produkten für Locken Virginia zu fragen (http://www.virginia-gatto.eu). Die Frau ist - aus eigener Erfahrung - wirklich kompetent und gibt tolle Tipps. Auf der Website gibt's ein Formular, darüber kannst du ihr dein Anliegen schildern. Die ist echt voll lieb...

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Kein Shampoo hilft gegen Spliss, beugt gegen Spliss vor oder klebt die gespaltenen Spitzen wieder zusammen.

Mit frischem Spliss ab zum Friseur und einen fachgerechten, gründlichen Spliss-Schnitt durchführen lassen, solange der Spliss nur in den Haraspitzen vorhanden ist und er sich noch nicht nach oben in die Harlängen erweitert hat.

Beim Spliss-Schnitt verlierst Du kaum etwas bis gar nichts an Haarlänge.

Letztendlich kann kein Produkt der Welt Spliss wirklich verhindern oder gar "reparieren", denn es ist den Haarspitzen völlig egal, welche Chemiekeulen man an die Haare gibt, wenn sie irgendwo hart anstoßen oder sich an irgendwas reiben und sich dadurch spalten.

Sogenannte "Anti-Spliss" Produkte verkleistern letztendlich die Haare und Haarspitzen und täuschen dadurch den Effekt vor, die Haarspitzen quasi wieder zusammengefügt zu haben. Unter den Rückständen, die diese
Produkte an den Haaren hinterlassen, werden die Haare auf Dauer dann
auch lediglich stumpf und evtl. sogar spröde bis hin zu bruchanfällig
..... so wie auch von den meisten Chemieshampoos (und auch Spülungen)
aus Drogerien, Supermärkten und Salons.

Wenn Du zukünftig ein paar Grundregeln im Umgang mit den Haaren beachtest und und den Spliss immer gleich per Spliss-Schnitt entfernen
lässt, bevor sich der Spalt in die Haarlängen erweitert, dann hast Du
immer intakte Haarspitzen, verlierst beim reinen Spliss-Schnitt kaum bis
gar nichts an Haarlänge, kommst mit wenigen Spliss-Schnitten aus und
hast auch noch mehr Freude an Deinen Haaren.

Aber die häufigsten Spliss-Ursachen, die man meist selbst verursacht, lassen sich zumindest deutlich vermindern/vermeiden/reduzieren:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschen und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut
gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Natur-Kamm vorsichtig durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Für die Haarspitzen-Pflege sind diese 4 leichten, reinen Naturöle geeignet
... und auch wirklich ausschließlich die reinen Naturöle: Macadamia-,
Jojoba-, Mandel- und Arganöl (ein paar Tropfen zwischen den Fingerkuppen
verteilen und sachte/sanft bei trockenem Haar an die Spitzen geben.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss - deshalb
empfiehlt sich spätestens ab Schulterlänge die Haaransatzwäsche, die dem
Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser erspart:

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für
8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut)
weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf, kraftlos,
fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care, O'right, Sanoll, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w. . . . an einem konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Bei den Shampoos von MARIAS ist zudem nicht einmal Zuckertensid im Einsatz (ist zwar auch 100% natürlich, kann aber in wenigen Fällen zu
Kopfhautjucken führen - deshalb haben wir auch auf MARIAS umgestellt).
Es gibt mittlerweile viele Allergieren (unter Anderem auch gefördert durch
sehr viele herkömmliche Chemie-Shampoos ... und nicht nur von denen
aus Drogerien und Supermärkten, denn auch Friseurmarken wie Paul
Mitchell, Redken, Kerastase, Schwarzkopf, Wella & Co. tragen keinen
"Heiligenschein" mehr).

Mischst Du auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es
auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage
in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf die
Kopfhaut.

Und wenn Du natürlich geschmeidges und glänzendes Haar züchten
willst, beherzigstDu nicht nur eine gesunde Ernährung und den stabilen
Flüssigkeitshaushalt Deines Körpers, sondern auch die täglichen Bürstenstriche.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR. Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen
kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem
entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem Anfassen am Griff und somit geht
das bei 50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig! Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

So solltest Du dann immer geschmeidiges Haar haben, das weniger bis
gar nicht "bruchanfällig" ist und mit max. 3 - 4 Spliss-Schnitten pro
Jahr locker auskommen können.

In meinem Online-Ratgeber rund um Haare und Kopfhaut (Link auf meiner
Profilseite) findest Du auch spätestens alle zwei Wochen ein weiteres,
interessantes und fachlich fundiert aufbereitetes Thema. Ich setze mich
schon seit 32 Jahren für Haare ein, denn niemand muss wirklich kaputtes
Haar bzw. Haare haben, mit denen er/sie nicht glücklich ist.

Wirklich sinnvolle, wirksame, nachhaltige und effiziente Haarpflege fängt nicht
mit irgendeinem Shampoo an und schon gar nicht mit irgendwelchen
Chemie-Shampoos . . . und Spülungen sind auch nur Kämmhilfen.

Früher wußten Mütter und Großmütter noch bestens über Haarpflege Bescheid und haben deren Wissen auch immer weitergegeben. ;-)

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Kommentar von mirkoslavi1978
06.05.2016, 02:09

Wow du hast mir soo tolle Tipps gegeben vielen vielen Dank !!! Ich werd versuchen die so gut wie möglich umzusetzen um endlich zufrieden mit meinen Haaren zu sein . Danke nochmal :))

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versuch es eimal mit einer selbstgemachten honig-ei maske

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