15 Antworten

Nein, mit absoluter Sicherheit nicht.

Die Geschichte ist voll von so Menschen, die vlt. Anfangs noch nicht mal so doof waren, aber vergessen haben, "aufzuhören, als es am Schönsten war".

Die Beratungsresistenz, Starrköpfigkeit und letztendlich das Ende ( "Aus dem Amt Fegung und Verschwinden im  Nirgendwo ) sind vorprogrammiert, aber nicht neu.

Dieses Verhalten legten schon andere Bundeskanzler an den Tag ( man erinnere sich an die Elefantenrunde als Schröder abgewählt wurde ) und andere Staatsoberhäupter ( als Ceausescu damals auf dem Balkon stand, unten der wütende Mob, soll er ja echt geglaubt haben, die jubeln im zu ).

In solchen Endstadien ist Realitätsferne normal, aber eben auch, am Stuhl so lange festzuhalten, wie es irgendwie geht. Daher : Niemals Rücktritt. ( Sie wird natürlich niemals bei der nächsten Wahl Kanzlerkandidatin, und das eben im Zweifel "unfreiwillig" )

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Kommentar von PatrickLassan
05.09.2016, 13:53

Sie wird natürlich niemals bei der nächsten Wahl Kanzlerkandidatin, und das eben im Zweifel "unfreiwillig"

Darauf würde ich keine größeren Beträge wetten. Wen soll die CDU denn sonst aufstellen?

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Wenn 22% der Wähler in einem Bundesland das nur eine sehr geringe Anzahl der in Deutschland aufgenommen Flüchtlinge untergebracht hat, aus Angst vor eben diesen Flüchtlingen die AfD wählen, dann muss Deutschland nicht seine Flüchtlingspilitiik überdenken sondern seine Bildungspolitik

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Kommentar von marylinjackson
05.09.2016, 17:51

 Bildung sollte immer mit Aufklärung beginnen.

Das Versäumte kann Deutschland ja bei allen Neuwählern nachholen.

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Ein verantwortungsvoller Politiker stellt sich auch seinen Aufgaben, wenn der Wind mal etwas rauer bläst.
Außerdem ist Mecklenburg-Vorpommern nicht mit ganz Deutschland gleichzusetzen.

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Kommentar von flirtheaven
05.09.2016, 12:50

Da MV nur etwa 2% der Gesamteinwohnerzahl der BRD beherbergt, ist die Bedeutung dieses Bundeslandes auch nicht die Allergrößte... Aber immerhin auf Platz 14 noch vor HB und dem Saarland

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Warum sollte sie?

Weil die AfD in ein weiteres Länderparlament eingezogen ist und ihre Abgeordneten dort genau dasselbe machen werden wie in den anderen Länderparlamenten, in denen sie sitze, nämlich so gut wie gar nichts?

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Nein, aber vielleicht nicht mehr.

Sie hat ihre Kanzlerdämmerung selbst verschuldet.
In 14 Tagen wählt Berlin, läuft die Wahl auch nur ähnlich wie McPomm, wird es schon dunkler für die Kanzlerin.

Für die nächsten Wochen und Monate sind die Kurse im Rückwärtsrudern ausgebucht, von der CDU und der SPD.
Neoliberal ist sowas von gestern, da müssen die sich schon gewaltig was einfallen lassen.

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Nein! Warum sollte sie zurücktreten?

Aber vielleicht  holt sie zum Gegenschlag aus und streicht den "Soli" für die neuen Bundesländer. 

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Kommentar von marylinjackson
05.09.2016, 13:35

... und gibt ihn den neuen Bürgern.

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Den Termin bestimmt Merkel selber. So weit ist doch alles klar.

Immer wird sie reagieren als agieren.

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Warum sollte Merkel jetzt plötzlich zurücktreten? - Nur wegen dem mickrigen Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern? - Das haut die Frau Bundeskanzlerin nicht um. Die hat, getreu ihrem Vorgänger, schon andere Ereignisse einfach "ausgesessen". So bestimmt auch jetzt.

Zudem könnte sie uns mit ihrem Abgang in ein Dilemma stürzen. - Wer sollte denn überhaupt ihre Nachfolge antreten, in unsere nicht gerade gesegneten Zeit von hochkarätigen Spitzenpolitikern?

Du kannst also sogar davon ausgehen, dass sie uns auch nach 2017 erhalten bleibt, wenn nicht vorher ein echtes Wunder für eine alternative Wahl geschieht.

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Kommentar von Panzermarsch10
05.09.2016, 11:39

Also wenn ich hier die Antworten lese darf sie noch in 1000 Jahren bleiben bis kein Stein mehr auf einen anderen Stein steht.

Auch darf man unsere Deutsche Presse loben die haben so richtig gut suggeriert .

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Kommentar von marylinjackson
05.09.2016, 13:10

Das Gerücht wurde doch von Frau Merkel selber ausgestreut, dass es für sie keinen "hochkarätigen Ersatz" gibt

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Niemals.Jetzt erst Recht.Und Mutti weis,Sie ist von Weicheiern umzingelt und die etwas knackigeren Nüsse hat Sie längst entsorgt.Und es lassen sich doch ein paar Begründungen finden,das es mit Berlin und Mac.Pom doch nichts ernstes verloren ist.Der Seehofer ist schuld,die Medien,die vereinzelt über dieTatsachen berichten,die das Volk nie erfahren sollte.Ach bevor ich Ihr noch Tips gebe,haha.^^Psst.^^ Liebe Grüße

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nein, aber bei der nächsten wahl wird sie wahrscheinlich nicht mehr als unsere 1. frau im staat daraus hervorgehen

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Kommentar von RudiRatlos67
05.09.2016, 11:43

Das wäre aus meiner Sicht nicht das schlechteste,  man kann ihr mittlerweile eine gewisse Amtsmüdigkeit anmerken.... Nur leider fehlen uns die Alternativen. 

Ich traue jedenfalls keinem aktuellen deutschen Spitzenpolitiker zu besser als Frau Merkel zu sein

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Vor einem halben Jahr hatte ich noch gedacht, dass sie spätestens im Sommer den Abgang macht. Doch damals war mir noch nicht klar, wie hartnäckig und unbelehrbar sie ist. Nein, sie zieht das bis zum bitteren Ende durch, ganz egal wieviel Unheil sie dabei noch anrichtet.

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Kommentar von flirtheaven
05.09.2016, 11:32

Ich sehe nicht, dass sie viel unheil angerichtet hat.

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Kommentar von RudiRatlos67
05.09.2016, 11:34

Nicht unsere Volksvertreter sind unbelehrbarer sondern das Volk!

Mir aber egal....  Ich habe ein wunderschönes Anwesen 4200 Seemeilen von Deutschland entfernt.... 

Bevor Deutschland von der AfD regiert wird, schicke ich meine 100 Arbeitnehmer nach hause und komme nie wieder zurück

Außerdem bekommt eine AfD Regierung keinen Cent meiner Steuern

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Meine Glaskugel weigert sich, diese Frage zu beantworten.

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Warum? Aus welchem Grund sollte sie das denn tun? Was ist denn passiert?

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Kommentar von Panzermarsch10
05.09.2016, 12:17

Ist * Nix*  passiert du darfst wieder schaffen gehen.

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von mir aus kann sie zurücktreten nur unheil gebracht

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Nein, warum sollte sie? Bis zum Ende der Legislaturperiode ist sie unsere gewählte Bundeskanzlerin. Falls nicht irgendetwas wirklich gravierendes auftritt, bleibt sie das auch.

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Kommentar von Panzermarsch10
05.09.2016, 11:20

Aber nur 30 % hatte sie damals gewählt.

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