Trinität, Dreieinheit

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16 Antworten

Begründungsversuche der Dreieinigkeit mit der Bibel Der Sinn der Dreieinigkeitslehre war, einen Kompromiss zwischen verschiedenen "theologischen" Strömungen zu schaffen, um die Einheit und Macht der Staatskirche sicherzustellen. Heute wird daher mühsam versucht, nachträglich das Dogma der Dreieinigkeit mit der Bibel zu begründen. Dazu werden gerne folgende Stellen benutzt: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort." (Joh 1:1; Luther, 1975). Weiter heißt es "Das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns" (Joh. 1:14). Es wird nun folgende Gleichung aufgestellt: "Gott = das Wort = Jesus", also "Gott = Jesus". Kann das stimmen? Kann man so mit Sprache umgehen? Im Grundtext steht "theos" (Gott) im letzten Teil von Vers 1 ohne Artikel und vor dem Verb "war", was im Griechischen darauf hindeutet, dass es als Prädikatsnomen benutzt wird, also im Sinn von "göttlichen Wesens". Das Wort ist also gottgleich und nicht etwa der Gott über alle - das ist also nicht austauschbar. Jesus ist nicht der eine Gott. Das harmoniert auch mit dem Teilsatz vorher "das Wort war bei dem Gott": Es ist also zu unterscheiden von dem Gott. So interpretiert auch die "Gute Nachricht" Joh. 1:1 ganz richtig, wenn sie schreibt: "Am Anfang, bevor die Welt geschaffen wurde, war schon der, der >Das Wort< heißt." Er war bei Gott, dem Vater und wurde von Ihm als Gott einsetzt über alle Wesen (ausgeschlossen ist natürlich sein Vater!). Da aber beide eins sind, führt Jesus dabei immer den Willen Seines Vaters aus. Hermann Menge übersetzt noch deutlicher: "Im Anfang war das Wort (bereits da), und das Wort war (damals) bei Gott*, und Gott (=göttlichen Wesens) war das Wort". In der Fußnote zu * heißt es außerdem: "d.h. in der Gemeinschaft mit Gott; wörtlich: hingewandt zu Gott. - Der Ausdruck >das Wort< (griechisch: Logos) bezeichnet hier (wie auch 1:14 und Offb. 19:13) den Gottessohn als den Offenbarer und Willensvollstrecker Gottes". Die Paralellstelle zu Johannes 1:1 ist Philipper 2:5, wo es heißt, dass Jesus Christus in der Gestalt Gottes war (nämlich Geist) und auch insofern Gott glich, also göttlichen Wesens war. Dennoch war er nie der Gott über alle und die Ursache von allem, wie Sein Vater. Um einen unvollständigen, menschlichen Vergleich zu bemühen: Auch wenn jemand in allem dem Bundespräsidenten gleichen würde, von ihm persönlich alle Vollmacht erhalten hätte und auch genauso denken würde, wäre er immer noch nicht der Bundespräsident. Würde er diese Gleichheit ausnutzen und sich das Amt anmaßen, wäre dies ein Raub (vgl. Phil. 2:6), eine Beschädigung des Amtes. Gleichwohl wäre er aber ein perfekter Repräsentant. "Ich und der Vater sind eins" (Joh 10:30). Hier steht nicht "Einer"! Als Neutrum bezeichnet "eins" die Harmonie einer Gemeinschaft (etwa wenn man sagt, dass sich zwei Menschen eins sein können) und nicht etwa die Einzigartigkeit einer Person. Später verwendet Jesus selbst diese Worte und widerlegt damit die Vorstellung der Trinitarier, als er darum betet, dass seine Nachfolger "eins seien", so wie er und sein Vater "eins sind" (Joh. 17:22). Jesus und sein Vater sind also insofern "eins", als Jesus es in vollkommener Übereinstimmung mit seinem Vater ist. Sie sind eines Geistes, teilen also die gleichen Ziele und Werte, so wie es auch bei Menschen der Fall sein kann. Dieses Eins-Sein ist ja auch zwingend erforderlich, wie könnte Jesus Christus ansonsten so perfekt seinen Gott, den Vater repräsentieren? Gerne wird von Befürwortern die sogenannte "Taufformel" in Mt. 28:19 angeführt, mit der Jesus seine Jünger anweist, "im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" zu taufen. Abgesehen davon, dass diese Formel in der Bibel nie angewendet wurde, sondern immer nur im Namen Christi getauft wurde (z.B. Apg. 8:16, 10:48), bzw. nach Paulus gar nicht mehr mit Wasser (1. Kor. 1:17, 12:13, Eph. 4:5), ist doch zu bedenken, was mit einer Aneinanderreihung von drei Namen überhaupt ausgedrückt wird. Etwa dass alle drei gleichberechtigt sind? Oder dass es sich um drei "Personen" handelt, die zusammen wiederum eine mysteriöse Einheit bilden? Das Trinitätsdogma kann so nicht gestützt werden. Vereinzelt wird auch darauf hingewiesen, dass im AT der Gottesname oft im Plural steht, beispielsweise Elohim oder Eloha und somit ein Hinweis zum Trinitätsdogma gefunden sei. Was bedeutet aber die Mehrzahlform? Mehr als einer! Nicht drei! Mit der Mehrzahlform ist auch nichts über das Verhältnis untereinander gesagt. Wie lautet die recht einfache Erklärung? Durch wen schuf El die Welt, redet El zu Menschen, wirkt El? Durch Seinen Sohn (1. Kor. 8:6, 1. Tim. 2:5), denn der Vater selbst ist Geist (Joh. 4:24), niemand hat ihn jemals gehört oder gesehen (Joh 5:37)! Der Begriff Elohim wird also vor allem benutzt, um auszudrücken, dass der Geist der Gottheit (El) in und durch Seinen Sohn (Eloah bzw. Alue) wirkt - der Bestimmende bleibt selbstverständlich der Vater. Keine Gleichberechtigung beider! http://www.weltmanager.de/Trinitaet.html

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Kommentar von Evangelisto
28.08.2012, 12:51

Ich will Listen für und wider "Trinität"!

Keine theolgische Auslegungen!!

Mann!!!

Toll gemacht, Strg+c und Strg+v super, nur weiter so, wenigstens hast du noch die Quelle mit angegeben.

Wie kommst du jetzt eigentlich auf die Arianischen Lehren? Warst du nicht vorher bei den Adventisten?! Vom Regen in die Traufe!

Die Endzeit-Auschweifungen machen dir wirklich schwer zu schaffen.

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An den Kommentar von KaeteK So so, hier spricht also jemand der mit der Bibel urteilt? Warum ohne Bibelzitat? Stattdessen sich auf alte Auslegungen von Handbücher stützen, die der Kirche nach dem Mund reden (nur damit Lügen nicht aufgedeckt werden andere schlecht machen?

So, so, aber leider wird ihr Glaube ihnen nicht nützen, bei dem was sie glauben. > Diese Menschen brauchen den Herrn Jesus und nicht die WTG>

sie haben mehr Jesus als mancher der dies Mein. Ich erinnere bloß an die stelle, wo Jesus sagt: in Matth 7:13
Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; 14 doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

Gibt es mehr Menschen die Gottes Willen tun? Nein der Großteil der Menschen ist Gottlos! Also wer ist das Volk, welches Gottes Willen tut? (Apg 1:8(Lutherbibel) Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und Judäa, in Samarien und "auf der ganzen Erde."

Matth 7:21 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

Was ist der Wille des Vaters? Das sich Menschen Ausbeuten, gegenseitig umbringen und belügen? (Siehe Irlandkonflikt, wo sich Katholiken und Protestanten umbringen.

Und KaeteK solange man seine eigenen Worte benutzt um gegen Bibelverse anzukämpfen wird man immer den kürzeren ziehen!

Ich habe auch noch nie etwas von radikalen Zeugen Jehovas gehört:) http://www.watchtower.org/x/20060815/article_02.htm

Ich möchte mich nicht streiten aber ich hasse Unrecht, so wie Gott dies auch tut und Unwahrheit ist nun einmal Unrecht! (Sprüche 6,16-19)

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Kommentar von Evangelisto
25.08.2012, 22:14

Bitte beantwortet einfach meine Frage und streitet euch meinet wegen per PN! Aber nicht hier!

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Kommentar von KaeteK
27.08.2012, 13:01

An den Kommentar von KaeteK So so, hier spricht also jemand der mit der Bibel urteilt? Warum ohne Bibelzitat? Stattdessen sich auf alte Auslegungen von Handbücher stützen, die der Kirche nach dem Mund reden (nur damit Lügen nicht aufgedeckt werden andere schlecht machen? >

Kein Problem - wenn du Bibelstellen dazu benötigst...bitte gerne! .

Hebräer 1,8.9 NT - AT Jeremia 23,6

Joh. 10,33 Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst.

Natürlich machte der Herr Jesus sich nicht zu Gott, sondern Er war Gott. Aber die Juden haben die richtige Schlussfolgerung gezogen, denn indem sich der Herr Jesus als Sohn Gottes auswies, musste Er auch Gott sein. Das wusste jeder Jude, der die Schriften kannt

Joh. 20,28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

Thomas bekennt den Herrn als Herr und Gott.

Titus 2,13… indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus,

Jesus Christus unser großer Gott und unser Heiland.

Joh. 1,1.14 Vers 1: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. (Hier steht auch im Griechischen kein Artikel!) Vers 14: Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater), voller Gnade und Wahrheit

Eine weitere deutliche Stelle für die Gottheit des Herrn Jesus.

1- John. 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf dass wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

Eine der deutlichsten Stellen des ganzen NT über die Gottheit des Herrn Jesus

Phil 2,6-8… welcher, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze.

Jesaja 44,6AT - siehe Offenbarung 1,17

Auch diese Gegenüberstellung zeigt, dass Jesus Christus Gott ist. Im AT heißt es: „Außer mir ist kein Gott“, und doch benutzt Johannes gerade diesen Gedanken, dass Christus der Erste und der Letzte ist hier in Offenbarung 1,17. Einer der deutlichsten Beweise für die Gottheit des Herrn Jesus

Gibt noch mehr stellen, die bezeugen, dass der Sohn Gottes, Gott der Sohn ist

Ach ja, ich bin kein Mitglied einer "Kirche"..ich bin Christ..und ein Kind Gottes.

Epheser 4,11-12 möchte ich zu den Auslegungen anmerken. Schließlich hat Gott Männer des Glaubens bemächtigt, nach seinem Willen einen Dienst für die Seinen auszuüben.

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Nun, auch da hilft Wikipedia :)

Durchforste die Geluabensbekenntnisse, darunter das große athanasische Glaubensbekenntnis, welches sich gut der Trinität widmet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Athanasisches_Glaubensbekenntnis

Die Trinität war über jahrhunderte Diskussionsthema vieler Konzile und beschäftigte unzählige Theologen, weshalb man diese Definition hochschätzen sollte. Diese Definition ist im Sinne der Komplexität eine der kürzesten die es gibt. In der Bibel selbst wird die Trinität nur durch diverse Aussagen und Geschehnisse gestützt

(Genesis 1.Mose 1,2 "Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.")

Dies deutet bereits an, das Gottes Geist ( der heilige Geist) separiert betrachtet werden kann, aber dazu gehört.

Eine weitere Stelle zu Jesus wäre z.B.: Matthäus 3,17 "Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. "

Eine Schlüsselstelle zu beiden wäre die Empfängnis: Matthäus 1,18-25 . In dieser kommt klar heraus, das Jesus Gottes Sohn ist, empfangen wurde vom heiligen Geist und ihn Maria unberührt empfing. Dies ist aber auch die Grundlage der Trinität:

Jesus ist Teil Gottes. weil er von ihm durch seinen heiligen Geist gezeugt wurde und darum selbst Anteil besitzt. Der heilige Geist ist Teil Gottes, weil dieser von ihm ausgeht und zu ihm gehört. Gott wiederum ist in Beiden und darum auch in Jesus zum dementsprechenden Teil dank Maria zum Menschen geworden, um es zusammen zu fassen.

Bevor du dir zuviel Mühe machst, studiere einfach die alten Schriften, Dekrete und Konzilsbeschlüsse - da findest du garantiert alle relevanten Stellen und Begründungen, das haben dir die damaligen Bischöfe abgenommen :)

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Ihr redet ja echt schlecht über Zeugen Jehovas von wegen Halbwahrheiten und so:/ Aber gut, sei´s drum.

Ich glaube anstatt sich über unwichtige Dinge wie: ob Gott nun Dreieinig ist oder nicht zu unterhalten, wäre es besser darüber nachzudenken, wenn es im Dritten Reich oder bei allen Kriegen, die es wegen Nationalstolz auf der Erde schon gegeben hat nur Zeugen Jehovas gegeben hätte, wären diese Kriege garnicht entstanden, denn sie haben wenigstens genug Mut und Glauben gehabt, nein zum Militärdienst zu sagen!!! Anstatt sich über heidnische Mythen http://www.weltmanager.de/Trinitaet.html (was die Dreieinigkeit zweifellos ist) und anderen Traditionen und Überlieferungen Gedanken zu machen, wäre es mal an der Zeit aus den Fehlern zu lernen und nicht unnütze kostspielige Denkmäler zu bauen, die nach 20 oder 50 Jahren eh nutzlos sind. Frag mal einen Jugendlichen was im dritten Reich passiert ist, ein Großteil wird dich ungläubig anschauen. Vor allem hilft die Dreieinigkeit nicht dabei den HUnger und die Probleme auf der Erde zu beseitigen. Aber die zehn Gebote zum Beispiel, die von Jesus nochmal bekräftigt worden, die helfen sehr wohl um den Umgang zwischen Menschen zu verbessern!

Ich finde die unqualifizierten Beleidigungen von wahren Christen wie Zeugen Jehovas einfach nur Geschmacklos!!!

Jesus sagt nicht: wenn ihr an die Dreieinigekeit glaubt, seid ihre mine Jünger sondern Johannes 13:34 und 35 das man es an der liebe unter einander erkennen wird, wer seine Nachfolger sind! und Römer 12:17-21 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Sorgt für die Dinge, die in den Augen aller Menschen vortrefflich sind. 18 Wenn möglich, haltet, soweit es von euch abhängt, mit allen Menschen Frieden. 19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt dem Zorn Raum; denn es steht geschrieben: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova.“ 20 Doch „wenn dein Feind hungrig ist, speise ihn; wenn er durstig ist, gib ihm etwas zu trinken; denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt häufen“. 21 Laß dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse stets mit dem Guten.

Das ist der Grund, warum Menschen, die die Wahrheit und den Frieden lieben zu Zeugen Jehovas gehen, weile sie Gottes Gebote halten, (1 Johannes 5:1-4)

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Kommentar von KaeteK
25.08.2012, 16:12

Ihr redet ja echt schlecht über Zeugen Jehovas von wegen Halbwahrheiten und so:/ Aber gut, sei´s drum. >

Falsch...wir beurteilen anhand der Heligen Schrift ihre Irrlehre. Und den Link von dem Weltmanager kann ich auch nicht empfehlen..denn auch hier wird das Wort Gottes falsch gelehrt.

Das ist der Grund, warum Menschen, die die Wahrheit und den Frieden lieben zu Zeugen Jehovas gehen, weile sie Gottes Gebote halten, (1 Johannes 5:1-4)>

So, so, aber leider wird ihr Glaube ihnen nicht nützen, bei dem was sie glauben.

Diese Menschen brauchen den Herrn Jesus und nicht die WTG

http://www.bible-only.org/german/handbuch/Zeugen_Jehovas.html

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Kommentar von helmutwk
26.08.2012, 15:48

wenn es im Dritten Reich oder bei allen Kriegen, die es wegen Nationalstolz auf der Erde schon gegeben hat nur Zeugen Jehovas gegeben hätte,

... dann hätten die Nazis es sicher nicht gewagt, das Angebot zur Mitarbeit, das von den ZJs 1933 gemacht wurde, zu ignorieren.

Die 'Bibelforschervereinigung' hat niemals
in allen den Jahren, in welchen der
Nationalsozialismus im Kampfe um
Deutschland stand, versucht, diesen Kampf
zu beeinträchtigen.

In keinem Vortrag, in keiner Schrift und
auch nicht im Gesamtverhalten der
Vereinigung wurde gegen den National.
sozialismus in irgendeiner Form Stellung
genommen. Dies trifft sowohl für
Deutschland, auch für die Hunderttausende
unserer inländischen Glaubensfreunde,
- als auch für das gesamte Ausland zu. 

http://www.manfred-gebhard.de/Anbiederung.htm

Das war 1935, ein längerer Text (als Grafik, daher nicht kopiert) ist zu finden, wenn auf dieser Seite nach "Jahrbuch 1934 der Zeugen Jehovas" gesucht wird.

Natürlich hätten die ZJ es nicht ganz einfach gehabt, ähnlich wie die "bekennende Kirche", deren Verhältnis zu den Nazis auch durchwachsen war. Vermutlich hätten sich die ZJ dann im 2.Weltkrieg ähnlich verhalten wie im 1.WK, also Wehrdienst abgeleistet.

Aber "was wäre wenn" ist immer spekulativ. Wer gerne was Anderes glauben will, der mag das tun.

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Kommentar von konstandin
17.09.2012, 13:17

Grüße Dich Ognir! BOOOAA! DANKE DH!Das es jemand die Wahrheit über die zeugen Jehovas kennt, und sie niederschrieb.Danke nochmal und wünsche dir schöne Grüße konstandin!

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Dreieinigkeit! Einige wollen dieses Thema aus der Bibel ableiten. Aber es wird zu zwei Positionen kommen. Ja und Nein! Aber kommt es auch zu einem Gℓαυвen dazu? Hast du den Gℓαυвen dagegen oder dafür? Man kann eine Emotion haben dazu oder auch eine versprachlichte Lehre. Ich unterhielt mich mit zwei älteren Damen, und sagte ihnen das es nicht darauf ankommt was ich selbst glaube sondern von wem ich den Gℓαυвen habe! Es kommt also nicht darauf an was ich für richtig halte oder meine Erkenntnis aus der Schrift. (aua, ich weiß es tut weh) ""an was soll man sich denn sonst halten als an die Schrift sonst kommt ja jeder daher und hat seine eigene Erkenntnis"" DIE BIBEL IST NICHT DER MITTELPUNKT DES GℓΑUВENS ! DIE BIBEL ENTSTAND AUS DEN BEZIEHUNGEN ZU GOTT ! Wenn dein Gℓαυвe nicht entsteht aus seinem Bibel lesen, dann lass dein Bibellesen aus seinem Gℓαυвen entstehen ! Der Gℓαυвe kommt aus der Predigt So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. Römer 10, Vers 17 Apostelgeschichte 17 10Die Brüder aber fertigten alsobald ab bei der Nacht Paulus und Silas gen Beröa. Da sie dahin kamen, gingen sie in die Judenschule. 11Diese aber waren edler denn die zu Thessalonich; die nahmen das Wort auf ganz willig und forschten täglich in der Schrift, ob sich's also verhielte. 12So glaubten nun viele aus ihnen, auch der griechischen ehrbaren Weiber und Männer nicht wenige.… Christen leben Christus. Keine Denk oder Gefühlsübereinstimmung mit Texten der Schrift! Die Schrift soll zu etwas führen! 2.Timotheus 3 …15Und weil du von Kind auf die heilige Schrift weißt, kann dich dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Gℓαυвen an Christum Jesum. 16Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, 17daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt. Gℓαυвe ich nicht Christus, so kann ich mir meine Meinung aus der Schrift auch basteln. Manch einer sagt auch gerne: " Alles, was wir von Gott wissen, wissen wir durch sein Wort, das er uns gnädigerweise geschenkt hat. Es ist von Menschen geschrieben, die „getrieben waren vom Heiligen Geist“ (2. Petrus 1,21)." Woher stammt das Wort bei den Menschen? Woher die Weissagung? 21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist. Weissagung = Wissen Sagung=göttliches Wort-Christi Wort- Über das Bibel lesen kann christlicher Gℓαυвe entstehen. Aber wer mehr Bibel liest, der hat nicht mehr glauben. Vielleicht mehr Wissen! GANZ SKURIL WIRD ES, WENN MAN SICH DURCH EINEN BIBELTEXT ZUM CHRISTEN MACHT. 1.Johannes 3:2 Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder ... bibeltext.com/1_john/3-2.htm Textbibel 1899. Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, PS.: Ich gℓαυвe durch die Dreieinigkeit ! "Meinen" Glauben fand ich durch den Geist Christi ! Erforscht und geprüft anhand der Heiligen Schriften der Apostel und Propheten.

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Wir sollten bedenken, daß die Bibel in Bildern und Gleichnissen geschrieben ist. Die richtige Sicht macht das Verhältnis von Vater, Sohn und Heiligem Geist begreifbar.

Vor 2000 Jahren wollte Gott, unser liebevollster Vater im Himmel und ewiger, vollkommener und allmächtiger Urmensch aller Menschen, der ewig unschaubar war, seinen Menschenkindern, ein schaubarer und fühlbarer Gott und Vater sein und sie persönlich belehren.

Weil aber seine Kinder mit ihren materiellen Augen das Geistige nicht sehen können und mit ihren Händen das Geistige nicht greifen können, zog er über sein Geistiges das fleischlich-menschliche Wesen an, das auch seine Kinder tragen und wurde gleich ihnen ein w a h r e r Mensch.

Um sich von einer Frau gebären zu lassen, suchte der Himmlische Vater auf der Erde eine reinste, demütige Seele und fand sie in Israel. Maria war damals die reinste Seele auf der ganzen Erde.

Gott, dessen Willenskraft Sonnen, Engel und Menschen sowie alles was die Unendlichkeit trägt, hervorgebracht hat, befruchtete die Maria geistig und ließ sich von ihr als den Menschen Jesus gebären. Das heißt, Gott schuf eine geeignete Samenzelle und brachte diese mit seiner Allmacht, o h n e Geschlechtsverkehr, in die Maria und befruchtete sie.

So ist der von Maria geborene Jesus vollkommener Gott und ist zugleich wahrer, geschaffene Mensch in E i n e r Person!

Der Vater ist dabei das ungeschaffene Göttliche in Jesus, der Sohn ist das geschaffene Menschliche an Jesus, und der Heilige Geist ist die Willenskraft Gottes, die aus Jesus ausgeht und die alles schafft in der ganzen Unendlichkeit.

Das Göttliche in Jesus ist natürlich größer, als das Menschliche an Jesus! Das Menschliche an Jesus (Sohn) hat immer getan was das Göttliche in Jesus (Vater) gewollt hat. Die Wunder hat nicht das Menschliche an Jesus, sonder das Göttliche in Jesus vollbracht. Vater und Sohn in Jesus haben natürlich, in Gedanken, miteinander gesprochen. Wenn Jesus betete geschah das deshalb, um sein Menschliches mit seinem Göttlichen inniger zu vereinigen. Bei der Kreuzigung wurde nur das Menschliche an Jesus getötet. Das beste Verständnis des Verhältnisses von Vater, Sohn und Heiligem Geist findet man im „Großen Evangelium Johannes“, das der Prophet Jakob Lorber durch göttliche Offenbarung für unsere Zeit erhalten hat. (Das ist das Ewige Evangelium. Siehe „Offb 14,6) Darin erzählt Jesus sein dreijähriges Lehramt und erklärt viele Geheimnisse der Schöpfung! Ein wunderbares Werk für alle die Jesus lieben!

Doch echte Propheten wie Jakob Lorber (1800-1864) haben es schwer. Mit Ausnahme von Elias und Samuel wurden nahe alle von Gott gesandten Propheten mit Steinwürfen getötet: Mt 23,37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Heute werden sie t o t geschwiegen, lächerlich gemacht, verdammt und verleumdet!

Quelle: www.lorber-jakob.de

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Kommentar von helmutwk
25.08.2012, 12:08

Der Vater ist dabei das ungeschaffene Göttliche in Jesus

Nein, so einfach ist das nicht. Denk nur an "warum hast du mich verlassen". Auch Jh 1,3, wo das Wort als ungeschaffen bezeichnet wird, scheint nicht mit deiner Darstellung übereinzustimmen.

Das ist das Ewige Evangelium. Siehe „Offb 14,6

Ich lese in Offenbarung 14,7, was im ewigen Evangelium steht:

Fürchtet euch vor Gott und gebt ihm die Ehre! Die Zeit ist gekommen: Jetzt hält er Gericht! Betet ihn an, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Quellen geschaffen hat!«

Spekulationen über Christus, wie du sie verbreitest, gehören offensichtlich nicht dazu.

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Das Verständnis für die Dreieinigkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes wird deutlich, wenn man es mit dem Feuer vergleicht. So wie das Feuer aus Wärme, Brennmittel und Licht besteht, besteht Gott aus dieser Dreieinigkeit Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das geht auch sehr deutlich aus der Bibel des Neuen Testaments hervor. Das Matthäus-Evangelium (28/18-20) endet mit den Worten:

Und Jesus trat zu ihnen und sprach: Nun ist mir alle Schöpfermacht übergeben im Himmel und auf Erden. Ziehet aus und seid die Lehrer aller völker und tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und lehrt sie, sich an die Geistesziele zu halten, die ich euch gegeben habe. Und siehe, ICH bin in Eurer Mitte alle Tage bis zur Vollendung der Erdenzeit.

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Verwende mal eine Konkordanz, eventuell findest Du weitere, Dir bislang noch nicht bekannte Textstellen.

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In Gottes Wort gibt es keine "Dreieinigkeit".

Gott (JHWH) ist der Planer und Erbauer dieses Universums (1,Mose 1,1), das er durch "sein Wort" (Joh.1,1) erschaffen ließ (Kol.1,16).

Dieses "Wort" wurde dann zu "seinem Sohn" (Joh.1,14), indem er Maria als Jeshua's Mutter durch Seinen Geist schwängerte (Mt.1,18).

Dieser Geist Gottes ist unseres ewigen Vaters Kraft (1.Mose 1,2; Mk.12,24; Apg.1,8), die im ganzen Universum herrscht, auf Gottes Willen hin (Röm.5,5).

Wer Gott gehorsam lebt, bekommt von dieser "Kraft" geschenkt (Röm.8,14; 1.Joh.4,2).

Jeshua und der Vater sind also eins (Joh.10,30) ohne eine "dritte Person" (Röm.1,7).

Dieser Sohn Gottes trug als physischer Mensch (als Geisel sozusagen) unsere Schuld (Röm.3,23) und starb für uns den grausamen Tod am Kreuz (Röm.6,23), um uns vom ewigen Tod zu erlösen, den wir alle verdienten.

PS: Als "Dreieinigkeit" wird nur eine einzige Stelle in der BIbel zitiert, die jedoch nachträglich hineingefügt wurde (Mt.28,19).

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Kommentar von helmutwk
03.10.2012, 13:58

Dieser Geist Gottes ist unseres ewigen Vaters Kraft

Nicht nur. ich kann eine Kraft nicht belügen (Apg 5,3), sie nicht betrüben (Eph 4,30), eine Kraft kann nicht übersetzen (Rö 8,26-27), eine Kraft kann auch nicht einfach reden (Apg 10,19). das mit der Kraft ist nicht falsch, aber eben nur die halbe Wahrheit.

PS: Als "Dreieinigkeit" wird nur eine einzige Stelle in der BIbel zitiert, die jedoch nachträglich hineingefügt wurde (Mt.28,19).

Dafür gibt es nicht die Spur eines Hinweises. Alle Handschriften habe das (wenn der Text geändert wurde, hat sich die ursprüngliche Fassung noch mehrere Jahrhunderte danach erhalten!). Ne Stelle, die einem nicht in den Kram passt, einfach für "unecht" erklären ist bequem, aber nicht wahrhaftig.

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Grüße euch alle! Jesus sagte: „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10:30). Manchmal wird dieser Text zitiert, um zu beweisen, dass Jesus und sein Vater zu einer Dreieinigkeit gehören. Wollte Jesus das damit sagen?

Ein Blick auf die vorangehenden Verse kann weiterhelfen. In Vers 25 erwähnte Jesus, dass er im Namen seines Vaters tätig ist. In Vers 27 bis 29 sprach er von „Schafen“, die ihm sein Vater gegeben hat. Beide Aussagen Jesu hätten für seine Zuhörer kaum Sinn ergeben, wenn sein Vater und er ein und dieselbe Person wären. Was Jesus sagen wollte, war eigentlich: „Mein Vater und ich sind so eng miteinander verbunden, dass genauso wenig, wie jemand die Schafe aus der Hand meines Vaters reißen kann, er sie aus meiner Hand reißen kann.“ Es ist so, als würde ein Sohn zu jemandem, der seinen Vater angreifen will, sagen: „Wenn du meinen Vater angreifst, dann greifst du mich an.“ Niemand würde deswegen auf die Idee kommen, Vater und Sohn seien ein und dieselbe Person. Aber jeder würde daran erkennen, dass eine sehr enge Bindung zwischen Vater und Sohn besteht.

Jesus und sein Vater, Jehova Gott, stimmen außerdem in ihren Zielen und Wertmaßstäben völlig überein. Auch in diesem Sinn sind sie „eins“. Im Gegensatz zu Satan und den ersten Menschen, Adam und Eva, wollte Jesus nie von Gott unabhängig sein. Er sagte selbst: „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht. Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise“ (Johannes 5:19; 14:10; 17:8).

Diese starke Verbundenheit zwischen Gott und seinem Sohn Jesus bedeutet jedoch nicht, dass sie sich nicht voneinander unterscheiden. Es handelt sich um zwei Einzelwesen und beide haben eine eigenständige Persönlichkeit. Jesus hat eigene Gefühle, Gedanken und Erfahrungen und kann selbstständig Entscheidungen treffen. Er entschied sich allerdings dafür, seinen Willen dem Willen seines Vaters unterzuordnen. Gemäß Lukas 22:42 sagte Jesus: „Nicht mein Wille, sondern der deine geschehe.“ Dieser Ausspruch ergäbe keinen Sinn, wenn Jesu Wille nicht von dem seines Vaters abweichen könnte. Wären Jesus und sein Vater wirklich ein und dieselbe Person, würde sich außerdem die Frage stellen, warum Jesus zu Gott betete. Und warum räumte er demütig ein, manches nicht zu wissen, was sein Vater wusste? (Matthäus 24:36).

In vielen Religionen verehrt man streitsüchtige Götter, die sogar ihre Familie bekämpfen. Kronos zum Beispiel, ein Gott der griechischen Mythologie, soll seinen Vater Uranos besiegt und die eigenen Kinder verschlungen haben. Welch ein Kontrast dazu bildet doch die Einheit und liebevolle Verbundenheit, die zwischen Jehova Gott und seinem Sohn Jesus besteht! Fühlen wir Menschen uns dadurch nicht zu ihnen hingezogen? Wir haben sogar die unvergleichliche Ehre, mit den höchsten Persönlichkeiten des Universums „in Gemeinschaft zu sein“. Jesus bat seinen Vater, dass seine Jünger „alle eins seien, so wie du, Vater, in Gemeinschaft bist mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit dir, dass auch sie in Gemeinschaft mit uns seien“ (Johannes 17:20, 21).

Als Jesus sagte: „Ich und der Vater sind eins“, sprach er demnach nicht von einer geheimnisvollen Dreieinigkeit, sondern von einer wunderbaren Einheit — der engsten Gemeinschaft, die es überhaupt zwischen zwei Personen geben kann.Gruß konstandin! info;http://www.watchtower.org/x/20090901b/article_01.htm

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Kommentar von JensPeter
26.08.2012, 02:00

Gute Antwort, Konsantin! DH!

Als Zeuge Jehovas liste ich hier ein paar Bibelverse in Bezug auf die Frage nach der Dreieinigkeit auf, die Auflistung wird sicher nicht vollständig sein. Die Texte erklären sich selber, aber ein bischen nachdenken muss man schon:

Und noch etwas vorweg zur Klarstellung: Auch für ZJ ist Jesus ein Gott, gem. Johannes Vers 1 (Gott bedeutet nicht zugleich den Anspruch auf Anbetung. Sogar Mose wird in der Bibel als "Gott" bezeichnet).

Nun die Texte:

(Johannes 17:3) 3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.

(Offenbarung 12:10) . . .„Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, . . .

(Johannes 14:28) . . .Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. 

(Offenbarung 4:11) 11 „Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast, und deines Willens wegen existierten sie und wurden sie erschaffen.“

Wie das, etwa ganz alleine, ohne Hilfen und Werkzeuge?

(1. Mose 1:2) 2 Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe; und Gottes wirksame Kraft bewegte sich hin und her über der Oberfläche der Wasser.

(Kolosser 1:15, 16) 15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; 16 denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, . . .

(Sprüche 8:22-30) 22 Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 23 Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. 24 Als es keine Wassertiefen gab, wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als es keine Quellen gab, wasserschwer. 25 Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, 26 als er die Erde und die offenen Räume und den ersten Teil der Staubmassen des ertragfähigen Landes noch nicht gemacht hatte. 27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, 28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, 29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, 30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, 

(Johannes 20:17) 17 Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ 

Was bedetutet Vater?! (Anmerkung: Das ist kein Kommentar, nur eine Frage)

(Lukas 4:8) 8 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

(Johannes 8:40) . . ., der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört habe.. . .

(1. Timotheus 1:17) 17 Dem König der Ewigkeit nun, dem unvergänglichen, unsichtbaren, [dem] alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit für immer und ewig. Amen.

(Apostelgeschichte 2:33) . . .Da er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist und den verheißenen heiligen Geist vom Vater empfangen hat, hat er das ausgegossen, was ihr seht und hört.

(Apostelgeschichte 2:36) 36 Daher erkenne das ganze Haus Israel mit Gewißheit, daß Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr an den Pfahl brachtet.“

(Johannes 7:16) 16 Jesus dagegen antwortete ihnen und sprach: „Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat. 

(Johannes 8:38) 38 Was ich bei meinem Vater gesehen habe, das rede ich;. . .

(Johannes 4:34) . . .Jesus sagte zu ihnen: „Meine Speise ist, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollende.

(Offenbarung 12:10) . . .„Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, . . .

(Johannes 14:26) . . .Der Helfer aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe. 

Wie handeln Jehova Gott, Christus Jesus und der Heilige Geist?

(Johannes 10:30) 30 Ich und der Vater sind eins.“

(Johannes 17:21) 21 damit sie alle eins seien, so wie du, Vater, in Gemeinschaft bist mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit dir, daß auch sie in Gemeinschaft mit uns seien, . . .

Wie ein Mann!

LG

Jens

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Kommentar von helmutwk
26.08.2012, 14:50

Warum geht eigentlich keiner von euch darauf ein, dass Jesus laut Bibel JHWH (oder wie ihr so schön falsch sagt: "Jehovah") ist?

Es gibt ja Bibelübersetzungen, die mit dem Wort "Herr" im NT so kreativ umgehen, dass dies nicht mehr zu erkennen ist, und deswegen (und aus anderen Gründen) ergibt sich für den Leser dieser Übersetzungen eine neue Welt, die von der Welt der Bibel deutlich abweicht.

Für den, der eine unverfälschte Bibel liest, und gründlich liest, wird klar, wer der JHWH ist, der gesagt hat, dass wir seine Zeugen sein werden (in Jerusalem, Samaria und Galiläa, und bis ans Ende der Welt), wer ihm diesen Namen (den Namen über alle Namen) verliehen hat, so dass sich vor ihm jedes Knie beugen und jede Zunge bekennen muss (Jes 45,23). Er weiß, wer der Gott Israels ist, den die Ältesten Israels sahen (2.Ms 24,11), und warum das kein Widerspruch ist zu der Aussage der Bibel, dass niemand den Vater sehen kann (2.Ms 33,20). Bibelkenner wissen sicher auch, welche Bibelstellen ich hier nicht genannt, aber deutlich mit-gemeint habe.

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Hier gibt es drie Bände von Matchman Nee "Der geistliche Christ". Darin findet sich eine umfassende Antwort und was dies für unser Leben bedeutet:

http://www.watchman-nee.de/downloads_pdf.html

Ist viel zu lesen, aber es lohnt sich für das persönliche Glaubensleben.

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Kommentar von Evangelisto
24.08.2012, 13:02

Matchman... das ist gut! :-)

Klar, Watchman Nee kenne ich. Seine Bücher sind empfehlenswert. Einige hab ich zu Hause stehen.

Ich werd mal in dieser besagten PDF nachgucken.

Danke dir!

e

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Hi, die Trinität wurde erst im 1. Konzil zu Nicäa 325 n. u. Z. (mit den hüpfenden Evangelien) festgelegt. Als Textstellen werden meist genannt: Matthäus 28, 19 - 1. Petrus 1, 2 - 1. Korinther 12, 4 -2. Korinther 13, 13 - Epheser 4, 4 ff - Johannes 1, 1ff - dito: 10, 30 ff - 1. Johanne 5, 7 (Komma Johanneum).Also aus meiner Sicht eine reine Auslegungssache, zumal das 1. Johannesevangelium in 5, 7 - Komma Johanneum - eine mittlerweile anerkannte Fälschung von 380 n. u. Z. ist. Also lange nach dem Konzil mit den hüpfenden Evangelien. Text im Link. Gruß Osmond

http://bibel.cid.net/buch/luther_1912/1_johannes/5/#1 Zitat: 1. Johannes - Kapitel 5

6 Dieser ist's, der da kommt mit Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut. Und der Geist ist's, der da zeugt; denn der Geist ist die Wahrheit. (Johannes 1.33) (Johannes 19.34-35) (1. Johannes 1.7) 7 Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; 8 und die drei sind beisammen.

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Kommentar von osmond
24.08.2012, 20:33

http://de.wikipedia.org/wiki/Comma_Johanneum Zitat: Der Abschnitt fehlt in sämtlichen griechischen Handschriften mit Ausnahme weniger später Minuskeln[1]. Erst um 380 n. Chr. taucht er in einer Schrift des Spaniers Priscillian auf. Einige Kirchenväter verraten überhaupt keine Bekanntschaft mit dem Satz, so z. B. Hieronymus, andere, wie Augustinus, kannten ihn zwar, betrachteten ihn aber anscheinend nicht als zum Bibeltext gehörig. Die Vulgata hatte ihn als Textbestandteil. Erasmus von Rotterdam nahm das Comma erst 1522 in die dritte Ausgabe seines griechischen Neuen Testaments auf, gedrängt von Anfeindungen wegen seines Fehlens und gestützt auf die – nach Erasmus’ eigener Bewertung möglicherweise gefälschte – Minuskel 61. Zu Luthers Lebzeiten fehlte das Comma Johanneum in seiner Übersetzung und wurde erst 1581 durch einen Frankfurter Drucker eingefügt. In der Lutherbibel von 1545 lautete die Stelle: „Denn drey sind die da zeugen auff Erden / Der Geist / vnd das Wasser / vnd das Blut / vnd die drey sind bey samen“.[2] Bei der Revision von 1892 wurde das Comma eingeklammert und mit einer Fußnote versehen; bei der Revision 1912 wurde es aus dem Text genommen und in eine Anmerkung verwiesen. Im Jahre 1897 entschied das Heilige Officium, dass katholische Theologen die Echtheit des Comma nicht mit Sicherheit („tuto“) leugnen oder bezweifeln könnten. Diese Entscheidung wurde durch Papst Leo XIII. bestätigt, jedoch nicht in der forma specifica, so dass es sich um nichts weiter als eine "Behördenentscheidung" handelte. Katholische Theologen hatten dennoch forthin bei wissenschaftlichen Auseinandersetzungen Bezug auf diese Entscheidung zu nehmen.[3] Im Jahr 1927 gab Papst Pius XI. schließlich die Diskussion frei (vgl. Denzinger-Hünermann Nr. 3681). Die unter Papst Johannes Paul II. erschienene Nova Vulgata bietet den Satzteil nicht mehr.[4] Evangelische wie römisch-katholische Theologen sind sich heute mit wenigen Ausnahmen einig, dass das Comma Johanneum nicht zum ursprünglichen Textbestand des 1. Johannesbriefs gehörte und allenfalls eine relativ früh, etwa seit dem 4. Jahrhundert bezeugte Deutung der zweifellos zum Text gehörenden Passage über die „drei Zeugen“ darstellt.

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Kommentar von Kungfukuh
24.08.2012, 22:17

Die Trinität mag zwar eine ziemlich später etablierte Lehre zu sein, an die Göttlichkeit Jesu hat man jedoch schon von Anfang an geglaubt. Das bezeugt die Bibel, das bezeugen die frühchristlichen Kirchenväter.

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Kommentar von helmutwk
25.08.2012, 10:29

zumal das 1. Johannesevangelium in 5, 7 - Komma Johanneum - eine mittlerweile anerkannte Fälschung von 380 n. u. Z. ist

Bei der Datierung wäre ich vorsichtig. Keine Handschrift mit dem CJ stammt aus dem Jahr 380 n.Chr., und bei Kirchenvätern kann das auch ein Kommentar zum Text sein, den dann ein belesener Abschreiber in den Bibeltext hineinkorrigiert hat, möglicherweise ohne schlechte Absicht.

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Kommentar von helmutwk
26.08.2012, 15:15

(mit den hüpfenden Evangelien)

Das Märchen vin den hüpfenden Büchern hat mit der Realität nichts zu tun. Und hast du dir jemals die Liste der vom Konzil getroffenen Entscheidungen angeschaut?

http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a#Kanones_des_Konzils

Dass die vier Evangelien zur Bibel gehören, steht schon im Muratorischen Fragment, du musst schon lange suchen, um außer Markion noch jemand zu finden, der nicht alle vier Evangelien (und nur diese vier) zur Bibel zählt. Auch die Harmonie von Tatian zeigt, dass es diese vier Evangelien waren, die als autoritativ galten.

Wer hat eigentlich das Märchen von den hüpfenden Evangelien erfunden? Ist das ne mittelalterliche Legende, oder eine neuzeitliche Erfindung von Gegnern der Trintätslehre?

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Über die Frage nach der Trinität sind meterweise Bücher geschrieben worden, schau einfach mal in das Verzeichnis einer theologischen Fachbücherei oder bei einem online-Buchhandel mit diesem Suchwort... Garantiert wirst Du fündig in Mengen. ;-) Gruß, q.

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Kommentar von Evangelisto
24.08.2012, 14:51

Da hast du natürlich Recht, aber ich wollte ganz gerne Listen haben. Die finde ich nur in homöopatischen Auszügen.

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Trinität Kennes du so verstehen ,Sonne Ist licht Strahlt licht und spendet wärme,

Vater Sohn Heiliger Geist, Gott ist ein Gott aber in sich drei .

Gott Segen euch und gebe euch friede amen.

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Kommentar von Evangelisto
27.08.2012, 07:40

Lieber Maxican,

ich weiß, wie ich die Trinität "ungefähr" mit unserem begrenztem Verstand begreifen kann, aber ich suche umfangreiche, umfassende Listen von Versen, welche die Trinität bezeugt, von der ich glaube, dass sie zu Gottes Wesen gehört.

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Das hab ich mal in einem anderen Forum geschrieben (inzwischen leicht überarbeitet):


Mal eine Zusammenfassung der (aus meiner Sicht) wichtigsten Aussagen in der Bibel zum Thema in Form einer FAQ. Wer bei einer Bibelstelle nicht sofort kapiert warum sie meiner Meinung aussagt was ich geschrieben habe der schaue sich am besten den Zusammenhang an ...

Wo eine der Antworten von der Trinitätslehre abweicht, ist das ausdrücklich vermerkt ;-)

Ist der Vater Gott? A: Ja (Jh 17,3).

Ist der Sohn göttlich? A: Ja (Jh 1,1)

Ist der Geist göttlich? A: Ja, Jh 4,24

Also gibt es drei Götter? A: Nein (1.Kor 8,6)

Ist der Vater JHWH? A: Ja (Jes 64,8)

Ist der Sohn JHWH? A: Ja (Ph 2,11 in Zusammenhang mit Jes 45,24, Jh 12,41 in Zusammenhang mit Jes 6 usw.)

Ist der Geist JHWH? A: Ja (2.Kor 3,17 und 2.Ms 34,34)

Ist Jesus der Vater? A: Nein (Mt 26,39)

Ist der Geist der Vater? A: Nein (Rö 8,26)

Ist Jesus der Geist? A: Nein (Jh 14,16)

Also besteht JHWH aus drei Personen? A: Nein (5.Ms 6,4)

Ist Jesus Mensch? A: Ja (2.Tim 2,5)

Also ist Jesus halb Gott und halb Mensch? A: Nein (1.Jh 5,20; Hebr 4,15)

Dann ist Gott ein Mensch? A: Nein (4.Ms 23,19)

Ist Jesus dem Vater untertan? A: Ja (1.Kor 15,28)

Also hat der Vater einen höheren Rang als Jesus? A: Nein (Ph 2,6.9)

Ist der Heilige Geist persönlich? A: Ja (Apg 5,3; Eph 4,30)

Ist der Heilige Geist eine unpersönliche Kraft? A: Anscheinend ja (Apg 2,33) (kein Teil der offiziellen Trinitätslehre)

PS: Wenn ich nur einen Vers angebe, heißt dass nicht dass das der einzige Beleg für die angegebene Antwort ist ...

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Kommentar von Kungfukuh
24.08.2012, 12:46

interessante Liste! DH dafür! :)

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Kommentar von Evangelisto
24.08.2012, 12:49

Lieber Helmut,

vielen Dank für deinen Beitrag.

doch wie passen folgende Aussagen

Ist der Vater Gott? A: Ja (Jh 17,3).

Ist der Sohn göttlich? A: Ja (Jh 1,1)

Ist der Geist göttlich? A: Ja, Jh 4,24

mit dieser überein?:

Also besteht JHWH aus drei Personen? A: Nein (5.Ms 6,4)

Also hat der Vater einen höheren Rang als Jesus? A: Nein (Ph 2,6.9)

Teilweise scheit mir deine Liste widersprüchlich zu sein. Und, was meinst du mit Ist der Sohn "göttlich"? Wieso nur göttlich und nicht Gott (vergl Joh 1,1)?

Viele Grüße,

e

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