Wie kann es sein, dass bei Harry Potter zum Beispiel im 4.Teil die Kinder beim trimagischen Turnier bewusst Lebensgefahren ausgesetzt werden?

5 Antworten

Die Zaubererschüler werden gefährlichen Situationen ausgesetzt, als es an normalen Schulen üblich ist. Bei uns wäre es undenkbar, dass Schüler mit schweren Eisenkugeln wie den Klatschern abgeschlagen werden. Allerdings muss man auch bedenken, dass die Zauberer eine andere Sicht auf die Dinge haben. Knochenbrüche, Prellungen und ähnliches können die Zauberer schließlich innerhalb von Sekunden heilen. Dadurch werden solche Verletzungen natürlich ein Risiko das man eingehen kann. Bei uns will niemand 6 Wochen mit einen Gips rumlaufen, also vermeidet man es, dass solche Verletzungen auftreten.

Auch bei der Arbeit mit den Hippogreifen muss gesagt werden, dass es nur gefährlich ist, wenn sich jemand nicht an die Anweisung des Lehrers hält. Auch in unseren Schulen werden oft irgendwelche Experimente im Schulunterricht durchgeführt deren Sicherheit nur gewährleistet ist, wenn die Schüler nicht auf die Idee kommen selber irgendwelche Chemikalien wild zusammen zu mischen. Natürlich ist es fragwürdig, ob man gleich Drittklässler auf die Hippogreife loslässt, die mit anderen magischen Tieren keine Erfahrung haben. Eigentlich war das auch nicht von den Zauberern unbedingt gewollt. In der magischen Welt werden Hippogreife eigentlich als gefährlich eingestuft, weshalb nur erfahrene Zauberer mit ihnen arbeiten sollen. Hagrid allerdings sieht kaum ein Tierwesen als gefährlich an und dachte, die Schüler fänden die Arbeit mit diesen Tieren spannend. Das er dabei sämtliche Gefahren übersieht ist unbestreitbar.

Vielen dank für die ausführliche Antwort

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Die Teilnehmer des Turniers müssen mindestens 17 Jahre alt sein und sind in der Zaubererwelt somit volljährig. Harrys Name hätte gar nicht im Kelch landen dürfen, weil er erst 14 war, da war schwarze Magie im Spiel.

Ja das macht sinn, aber ich meinte das trimagische turnier nur als Beispiel, gemeint war eher die allgemeine Gefahren Aussetzung in hogwarts, wie zum beispiel der hippogreif in hagrids unterricht, oder quidditch...

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@freddi2002

Die sind ja nicht direkt lebensgefährlich. Bei Seidenschnabel war es ja Draco der ihn provoziert hat und beim trimagischen Turnier war es Voldemort. Also - eigentlich ist das gar nicht gefährlich

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Genau. Und wenn man hagrid zuhören würde und nach seinen Anweisungen handeln würde, wäre der seidenschnabel auch kein Problem..

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Deswegen hatte Dumbledore ja die Regel das nur Volljährige Hexen und Zauberer ihren Namen in den Kelch werfen dürfen. Diese sind für ihre Entscheidungen und ihr Handeln selber verantwortlich und können dadurch selber einschätzen, ob sie sich dieser Gefahr aussetzen wollen oder nicht.

das Harrys Name in den Kelch kommt, war von diesem ja weder geplant noch beabsichtigt

Volljährig nicht, aber ab 17

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ach so ups hab nichts gesagt

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Mit 17 ist man in der Zaubererwelt volljährig.

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Ja das macht sinn, aber ich meinte das trimagische turnier nur als Beispiel, gemeint war eher die allgemeine Gefahren Aussetzung in hogwarts, wie zum beispiel der hippogreif in hagrids unterricht, oder quidditch...

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Es wäre ja gar nichts passiert, wenn nicht der falsche Mad Eye Moody sein Spielchen gespielt hätte.

Es wäre alles unter Kontrolle gewesen.

Der Sohn von Barty Crouch trank ständig einen Vielsafttrank damit er aussah wie Mad Eye Moody...er war es schließlich der den Namen in den Kelch warf

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