Trennung durch Heiweh,trotz Liebe?

16 Antworten

Eventuell könntest du das Haus vermieten oder verkaufen und selbst in eine Wohnung oder Eigentumswohnung ziehen.

Offenbar hat sie den Prozess der Abnabelung von den Eltern nicht vollzogen oder und wegen ihrer psychischen Entwicklung keine andere Möglichkeit. Dann war es ihr auch nie möglich, eine gleichberechtigte Beziehung zu führen, da sie hierzu nicht auf eine eigene psychische Stabilität zurückgreifen konnte.

Somit konntet ihr nie wirklich aufeinander eingehen, da du ihr gegenüber im Vorteil warst, während sie mit ihrem "Handycap" zu kämpfen hatte. 

Mach ihr das aber auf keinen Fall zum Vorwurf, denn an einer Beziehung sind immer zwei Menschen beteiligt.

Vielleicht hat sie den Zusammenhang nun selbst erkannt und sieht die Möglichkeit einer persönlichen Entwicklung nicht länger in eurer Beziehung.

Versuche sie zu verstehen. Du kannst niemanden zu einer Beziehung zwingen oder dich dafür rächen, dass du durch die Trennung verletzt wurdest.

Allerdings musst du auch an dich denken und dich von ihr abgrenzen lernen, ohne vor ihr oder dir selbst den Respekt zu verlieren.

Wenn sich etwas in einer Beziehung ändern soll, müssen sich immer beide ändern. Schlage ihr vor (bitte keine einseitigen Vorwürfe) eine Partnerschaftsberatung zu versuchen, Inhalte wären ihre besondere Situation, und deine Möglichkeiten, sie in dieser Situation zu verstehen und eigene Schritte machen zu lassen. Auch im Hinblick auf die Trennung könntet ihr den Umgang miteinander dadurch "regeln".

Auch wenn sie Probleme hat, läßt man nicht alles einfach liegen und stehen.

Ich mußte auch 300 Kilometer von zu Hause weg, mein Mann nicht da. Ich mußte sehen wie ich da durch komme.

Aber ich wäre niemals einfach gegangen. Es gab sicher Therapeuten die sie hätte aufsuchen können. Die hätten ihr geholfen.

Verkauf das Haus und denk an dich. Liebe? Ich sehe puren Egoismus. Man hätte darüber reden können und es hätte sich ein Psychologe gefunden.

Aber einfach zu gehen, den Job hin zu schmeißen, ne versteh ich nicht.

Ich hatte auch Heimweh und wie. Dann sucht man sich einen Ausgleich.

Viel Glück und alles Gute

Ja man hätte zum Psychologen gehen können oder zur Paartherapie oder überhaupt erstmal über das Thema sprechen.

Aber leider ist sie einfach über Nacht geflüchtet.

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Warte nicht ab, was SIE als nächstes tut, sondern überleg dir, was DU tun kannst und willst.

Schreib ihr, dass es ihre Entscheidung war zu gehen, und du das akzeptierst. Du willst keine Gründe diskutieren und hast keine Lust auf "Freundschaft" oder "vielleicht, möglicherweise,irgendwann mal wieder".

Alleine kannst du das Haus nicht finanzieren, also wirst du es verkaufen, vermieten oder dir einen Untermieter/ neuen Mitbewohner suchen müssen.

Dazu muss raus, was sie noch behalten will, und sie hat die Chance es bis Weihnachten abzuholen. Oder einen Lagerraum in deiner Nähe anzumieten, wo du es für sie hinbringst/ hinbringen lässt.

Du wirst keine Anrufe mehr beantworten, und nur noch Mails, in denen es um "Organisatorisches" geht.

Du wünschst ihr, dass es ihr ohne dich besser geht, noch ein schönes Leben und tschüss.

Es geht nicht um Rache oder darum, sie "betteln" zu lassen, sondern um einen klaren Schlussstrich für dich. Auf mich wirkt es, als wollte sie jetzt, nachdem sie selbst "abgehauen" ist, unbedingt den Kontakt aufrechterhalten.

Warum auch immer.

Lass dich nicht manipulieren, und lass nicht zu, dass sie die "psychische Krankheit" als Begründung/ Ausrede missbraucht.

Sie hat dich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verlassen, da muss sie mit den Konsequenzen leben und sollte nicht auch noch die "Trennungs-Bedingungen" diktieren!

Danke. Hart aber warscheinlich hast Du recht.

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