treibhauseffekt schuld

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6 Antworten

Der Mensch trägt definitiv zu einer Veränderung der klimatischen Verhältnisse auf der Erde bei. Ob es allerdings die fossilen Brennstoffe, die vielen Kühe und unser eigenes Gefurze sind, die für mehr CH4 und CO2 in der Atmosphäre sorgen und damit den Planeten aufheizen, darf sehr bezweifelt werden.

Das Haupttreibhausgas auf diesem Planeten ist Wasser H2O. Es befinden sich, je nachdem wo man auf dem Planeten ist, zwischen 15000 und 65000 ppm Wasser in der Atmosphäre. Dagegen stehen 200-300 ppm CO2!!!!!!! Nach den Postulaten des IPCC (Klimarat) bedeuten 50 ppm mehr CO2 ca. 1°C Erderwärmung. Dabei handelt es sich, wie gesagt, um eine willkürliche Annahme. Es gibt kein Experiment, dass dies je bewiesen hat. Physikalisch gesehen ist Wasser nicht nur viel höher konzentriert, es hat auch wesentlich mehr und breitere Absorbtionsbanden für Wärmestrahlung als CO2!

Was will ich sagen?

Spurengase wie CO2 und CH4 haben nur einen geringen Einfluss auf das Klima. Ihr Ausstoß ist aber leicht zu besteuern. Das haben Politiker gerne.

Wie ändert der Mensch also die klimatischen Bedingungen auf dem Planeten?

Hauptsächlich durch seine schiere Existenz. Wir sind bald 8 Milliarden Menschen. Vor 500 Jahren waren es nicht einmal 300 Millionen.

Wir verändern den Feuchtigkeitshaushalt auf dem Planeten nachhaltig, in dem wir Wälder abholzen, Flüsse stauen, Wasser in Unmengen aus der Erde pumpen, heizen, fliegen, Autofahren, alles zupflastern mit unseren Megastädten und so weiter und so weiter...

So ein Biotop (oder Ökosystem) ist ein Gleichgewichtssystem. Irgendwann werden wir das Gleichgewicht unserer natürlichen Umgebung so gestört haben, dass es sich ein neues Gleichgewicht suchen muss. Dann werden nicht nur ein paar Städte im Wasser versinken und Wüsten entstehen und Wüsten verschwinden undsoweiter, dann wird der Planet so nachhaltig verändert sein, dass es ein Glücksspiel ist, ob er dann noch für Menschen bewohnbar sein wird. Wir Menschen können unseren Lebensraum nur versuchen zu erhalten wie er ist, aber auch das nur in sehr engen Grenzen. Ein riesiger Vulkanausbruch und ein paar Jahre Finsternis auf Teilen der Welt und schon haben wir keine Chance diese Veränderung zu beeinflussen. Genausowenig wie wir einen Meteoreinschlag verhindern könnten, es sei denn Bruce Willis lebt noch.

Es ist also die Überbevölkerung und die damit verbundene Veränderung, die unsere Lebensumstände auf den Kopf stellen wird.

Ein weiterer Faktor, der hier noch nicht erwähnt wurde, ist die Intensität der Sonneneinstrahlung. Können wir gar nicht beeinflussen. Man vermutet, dass Eiszeiten so entstanden sind und Warmzeiten ebenfalls. Ein Einfluss auf den Planeten, der unendlich viel größer ist, als das Spurengas CO2.

Nimmt die Sonnenaktivität ab und eine Eiszeit entsteht, werden nicht nur ein paar Inseln unter Wasser stehen, die Holländer nass werden und ein paar Städte verschwinden. Kanada, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Alaska, all diese Länder werden unbewohnbar, weil sich ein kilometerdicker Eispanzer über sie schieben wird.

Man spricht von kilometerdicken Eispanzern, also da gibt es kein Entkommen.

Also, der Mensch beeinflusst das Klima sehr, aber nicht der Treibhauseffekt ist ein äußeres Zeichen, es sind die vielen anderen nachhaltigen Veränderungen. Treibhauseffekt durch CO2/CH4 ist eine Erfindung der Politik, um uns zu besteuern und uns Angst zu machen. Wer Angst hat, stellt weniger Fragen und ist leichter zu regieren.

Mit großer Wahrscheinlichkeit haben die Menschen einen erheblichen Anteil an der Zunahme von CO2 und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre in den letzten Hundert Jahren und somit auch an der Erderwärmung. Die meisten Experten sind sich darin einig. Allerdings ist es so eine Sache mit den eindeutigen Beweisen. Skeptiker und Kritiker der vorherrschenden Auffassung verweisen auf Zeiten, in denen es auf der Erde wärmer war, in denen der CO2-Gehalt der Athmosphäre weit höher war als heute und in denen es der Welt auch gut ging. Zu Klimaänderungen kann es z.B. durch vulkanische Aktivitäten kommen, die zu ganz erheblichen Luftverschmutzungen führen können, manchmal dauern Phasen solcher Aktivitäten viele Jahre und es sind viele Vulkane beteiligt. Dann spielt auch die Aktivität der Sonne eine Rolle, die nicht immer ganz konstant ist und darüber hinaus versteht man noch nicht alle Teile der Klimamaschine. So kann es z.B. sein, dass die Meere bei höherer Wassertemperatur mehr CO2 speichern könnten, dann würde sich das nicht aufschaukeln sondern von alleine regeln, es kann aber auch das Gegenteil passieren. Es könnten auch große Methanvorkommen auf dem Meeresgrund aufsteigen, wenn sich die Meere erwärmen und damit den Treibhauseffekt noch verstärken. Möglichkeiten gibt es da viele und endgültig bewiesen ist nichts. Warum z.B. und wie Eiszeiten entstehen, weiß man auch noch nicht sicher. Da man eher annimmt, dass wir uns VOR einer Eiszeit befinden, könnte das die Erderwärmung wieder kompensieren.

Nicht nur, z.B. alle Wiederkäuer tragen zu einem nicht unerheblichen Anteil bei. Allerdings sind da überwiegend auch die Nutztierhalter, aber auch die Jäger ursächlich daran beteiligt. Die einen um Ernährung zu sichern und auch Gewinne zu erzielen, die anderen um mehr Spass an der Freude zu haben. Das sit abr nur ein Auszug aus einem Gesamtgeschehen.

Um "Unschuld" zu finden, sollest Du vergleichbar eine Stecknadel, besser eine Reisszwecke in einen Heuhaufen schmeissen, diesen kräftig durcheinander bringen und dann das eingebrachte "Teil" suchen.

Menschen bzw ''die Modernen Menschen'' sind schuld, da sie die Gase erst Produzierten... Aber es liegt auch in der Natur, das die Menschen sich Weiter entwickeln müssen, und so ''schädliche'' methoden bevorzügen.

weaponseeker 07.07.2011, 12:15

Diese Gase existieren schon laaaange und wir produzieren nur einen Bruchteil...

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Isegrimm 07.07.2011, 12:27
@weaponseeker

Die Sache ist ja nicht so einfach! Natürlich gab es die Gase schon vorher und teilweise auch in höherer Konzentration. Wir machen uns ja auch nicht um die Welt an sich Sorgen, sondern um UNS! Und wenn wir feststellen, dass die ZUHAHME des CO2-Gehaltes in den letzten 150 Jahren durch die Menschen verursacht wurde und dass sich parallel dazu weltweit die Temperaturen erhöhen und die Gletscher in den meisten Regionen abschmelzen, dann nützt uns der Hinweis, dass es auch schon Tiere und Pflanzen gegeben hat, als es noch wärmer war, wenig. Denn wenn ein großer Teil der weltweiten Millionenstädte plötzlich unter Wasser lliegen würden, wenn der Golfstrom versiegen würde, wenn wir auf einmal italiienisches Klima hätten und die Italiener Nordafrikanisches, dann würde das vielleicht den Ameisen und Ratten, den Elefanten und Löwen nichts ausmachen, aber wir würden im Winter unter sibirischen Temperaturen leiden und im Sommer würde hier nichts mehr wachsen. Ganz so nonchalant kann man nicht einfach auf die Kreidezeit verweisen.

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An der Erderwärmung sind wir Menschen nicht Schuld. Eiszeitein ,Erderwärmungen und soweiter tretten seit Anfang der Erde im wechsel auf ist erstmal fölig normal .Das diese aber momentan so schnell vorantreibt ist deffinitiv den Mensche zu zuschreiben CO²und andere Treibhausgase ,Punkt.

wir sind nicht schuld, weil es solche ereignisse schon vor der menschheit gab

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