Trazodon 100 mg

2 Antworten

Hey, ja das ist wirklich nicht sonderlich professionell. Die meisten Ärzte handhaben das so, aber dadurch wird es nicht besser.

Runterdosieren wäre um Längen einfacher und angenehmer gewesen. Als Patient sollte man übrigens immer eine gewisse Eigenermessen & -Verantwortung haben - auch wenn der Arzt sagt es soll abrupt abgesetzt werden, kannst du dich für langsames abdosieren entscheiden. 

Gruß Chillersun

Ja, das müsen sie sogar! vor allem, wenn du sie so lange genommen hast!

Der Mann scheint nicht sehr viel Ahnung zu haben?

Zu mir haben die gesagt das es bei einer so geringen Dosis nicht gemacht werden muss!

0
@IOuTLawSIHuGoI

Was heißt geringe Dosis?

Aber nach dieser Zeit hat sich doch der Körper daran gewöhnt u. muß dementsprechend wieder langsam entwöhnt werden. 

Ich bin kein Arzt, aber das sagt mir mein gesunder Menschenverstand!

0

Behandelnden Psychiater anzeigen oder gleich Pharmakonzern verklagen (PSSD)?

Hallo,

ich wurde in einer Klinik mit 100-200 mg Trazodon "behandelt", dies nur 9 Tage lang bevor ich erkannte welch Gift das war.

Leider reichte dies schon aus mir (dauerhaften) Schaden zuzufügen.

Ich habe nach bald 5 Monaten seit dem Absetzen der Tabletten immer noch kaum eine Libido und einen nahezu tauben Penis (PSSD-Syndrom).

Da die chemische Kastration ja nicht Teil der Behandlung sein sollte, will ich in jedem Fall einen von beiden zur Rechenschaft ziehen.

Der Psychiater und der Pharmakonzern hätten mich mittels mündlicher Mitteilung bzw. Hinweis im Beipackzettel darauf hinweisen müssen, das solche Folgeschäden entstehen können.

Reicht beim Psychiater eine Anzeige wegen Körperverletzung und gibt es auch eine Art "Armutsrecht" für Leute die kein Geld haben sich einen Anwalt für Medizinrecht zu leisten?

Gruß

...zur Frage

können antidepressiva nicht wirken..?

Hallo ich nehme seit ca 10 monate antidepressiva (Sertralin 100 mg , Mirtazapin 30 mg , Tavor (Lorazepam) 1mg) gehe regelmäßig zum Psychiater und mach Therapie.. aber es scheint nicht besser zu gehen... ich weiß nich mehr was ich machen soll.. ich bedanke mich schonmal für hilfreiche Antworten..

...zur Frage

Ich habe Depressionen. Ärzte helfen nicht. Was kann ich tun?

Hallo, ich bin 36 Jahre alt. Bei mir wurde 27.03.2017 festgestellt von Ärzten im Krankenhaus das ich Depressionen habe. Wahrscheinlich seit Geburt an. Von Jahr zu Jahr wurde es immer schlimmer. Zeige kaum Gefühle weder lachen noch sonst was und wurde immer aggressiver, aber nicht gewalttätig. Als mein Bruder letztes Jahr (36j.) verstorben ist durch Depression mit Herzinfarkt, war ich nur voller Trauer. Habe dann zum ersten Mal Cannabis konsumiert im September 2016. Meine Stimmung wurde viel besser, wurde fröhlicher, konnte lachen, keine Aggressivität.

Als viele Leute sich Beklagten wegen dem kiffen, hatte die Polizei mehrmals sich eingemischt und wurde mehrmals belehrt wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Habe dann aufgehört zu kiffen. Bin dann zusammen geklappt und war im Krankenhaus gelandet. 2 Wochen war ich im Krankenhaus.

Ich nehme seit 27.03.2017 das Medikament Mirtazapin. Wir haben fast Ende Mai und ich sehe keine Verbesserung. Mein Status wurde nicht besser sondern schlimmer.

Bin Wohnungslos geworden, Arbeit verloren wegen der scheiss Medizin. Gott sei dank habe ich noch meine Selbständige Arbeit, die schwankt auch ganz schön.

Ich habe dem Hausarzt mitgeteilt das es mir immer noch nicht besser geht sondern immer schlechter. Auch dem Psychiater habe ich dies mitgeteilt. Sagten nur ich soll auf 30 MG erhöhen. Dann gings mir richtig schlechter. Bin mehrmals zusammen geklappt und sagen immer wieder Mirtazapin. Ich drohte den Ärzten Cannabis wieder zu konsumieren und Mirtazapin abzusetzen. Dann sagten die Suchtambulanz, obwohl ich gar nicht süchtig bin. Habe keinerlei verlangen Cannabis zu rauchen.

Wenn ich das richtige Cannabis habe ist es gut für Depressionen. Aber es muss doch ein Medikament geben das meine Gefühle aufpeppert und das die Depressionen weggehen. Das Mirtazapin ist antidepressiv Medikament. Ich bin nicht im Status das ich mich umbringen würde.

Was sagt Ihr dazu und was kann ich tun ?

Ich will nicht sterben wie mein Bruder durch Depression mit Herzinfarkt. Ich glaube das es nur Geldmacherei ist

Folgende Ärzte habe ich in Köln.

Praxis Hohenstaufenring
Dr. med. Stefan Scholten
Richard-Wagner-Str. 9-11
50674 Köln

Medizinisch Psychologische Gemeinschaft
Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen
Neumarkt 8 - 10
50667 Köln

LVR Merheim in Köln

Danke für die hilfreichen antworten erstmal.

...zur Frage

Kalter Entzug von Sertralin - Entzugserscheinungen?

Hallo! Mache seit 3 Tagen einen kalten Entzug von Sertralin, da es meiner Meinung nach nicht wirkt und ich das Ganze dadurch bestätigen will (also ob sich was ändert, wenn ich's nicht mehr nehme). Seit gestern hab ich so Momente, in denen ich fast ohnmächtig werde (kommt mir so vor). Nur ganz kurz, aber immer wieder. Denkt ihr, das hängt mit dem Entzug zusammen? Weil eig. hat es eh kaum bis wahrscheinlich sogar gar nicht gewirkt. Zuletzt habe ich 100 mg am Tag genommen. Danke! Oder woran könnte es sonst liegen? :3

...zur Frage

Wie kriege ich schneller einen Termin beim Psychologen?

Ich hab kvbf angerufen und erst einen am 10. August angerufen, ich bin mir aber ziemlich sicher das ich bis dorthin kaputt gehe und johanniskraut hilft nur wenig, das reicht bis dahin nicht.. Ich nehme die auch schon seit Dienstag und mache 1,5 Stück und nicht 1 am Tag...

...zur Frage

Coritson ausschleichen

Hallo ihr Lieben.

Ich habe seit mehreren Jahren Morbus-Crohn. Jetzt haben die Ärzte der Uniklinik Mainz, Fachabteilung MC ein neues Mittel bei mir eingesetzt das sich Remicade nennt. Das sind wöchentliche Infusionen. Seit fast zwei Jahren muss ich Cortison nehmen und das in sehr hohen Dosen bis 100 mg. Dadurch habe ich schwere Nebenwirkungen bekommen wie Osteoporose, dadurch bekam ich zwei Wirbelbrüche im Rücken und außerdem noch grüner und grauer Star. Nun soll ich das Cortison ausschleichen. Ich bin mittlerweile bei 15 mg täglich. Der Arzt in Mainz sagt, ich soll alle sieben Tagen immer 5 mg weniger nehmen und ab 5 mg dann 2,5 mg weniger. Meine Hausärztin ist aber andere Meinung. Sie sagt, das ich dadurch das ich das Cortison schon so lange nehme, sehr gefährdet bin und sie ist der Meinung, das ich viel viel langsamer reduzieren und mir Zeit lassen soll mit dem Ausschleichen. Weil die Nebennierenrinde die Cortison ja selbst herstellt erst wieder lernen müsse es selbstständig zu tun. Ansonsten könnte ich schwere körperliche Entzugserscheinungen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock bekommen. Jetzt bin ich irritiert. Soll ich auf den Arzt in Mainz hören oder auf sie? Bei ihr habe ich keine genaue Anleitung bekommen. Ich würde es dann 14 tägig runter setzen. Das heißt jetzt 14 Tage = 15 mg. Dann 14 Tage 12,5 mg. Dann 14 Tage 10 mg usw. Bis 5 mg. Kennt sich jemand von euch damit aus? Was würdet ihr mir raten? Wie erkenne ich denn überhaupt, ob und wann meine Nebennierenrinde Cortison wieder selbstständigt in den nötigen Mengen herstellt? Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

LG Metoba60

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?