Traurige geschichten? :(

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6 Antworten

Geht auch die Über ein Leben eines Mädchens? :-) Naja schreibe sie einfach mal:

Ein Kleines Mädchen sie war Gerade mal 4 Lebte bei ihrer Mutter und alle dachten es Gefiel ihr bei ihr. Aber Nein ihre Mutter schlug sie und Stich ihr mit einem Messer an dem Arm. Keiner Wusste es bis die Kleine zu Ihrem Vater kam: "Papa ich will nicht mehr bei meiner Mama wohnen!" Er nickte und sagte:" Wieso denn nicht kannst du mir das sagen?" Die kleine Sagte nichts und konnte auch nicht. Sie hatte ihrer Mutter Versprochen das sie nichts sagte. Als sie zu ihrem Vater ging war sie gerade mal 10 und kam selbst Mit ihrem Leben nicht mehr klar. Ihre Mutter setzte sie an einem Straßenrand aus wo keiner dachte das ihre Mama sie weg ließ. Doch ihre Mutter wollte nicht das die Kleine weg ging. Sie wollte nicht das sie alles Ihrer Mutter sagte! Als die Kleine dann mit ihrem Leben völlig am Ende war. Saß sie allein in Ihrem Zimmer und hatte schon eine Klinge in der Hand. Sie war kurz davor sich ihr Leben zu Nehmen, doch dachte an manche die sich doch noch um Sie Trauern würden "Ich mache es, wer wird mich schon vermissen!" dachte die Kleine sich und ging mit dem Messer an die Ader. Sie wusste nicht was ihr geschieht doch sie schrie Ganz laut, bis auf einmal die Tür auf ging und ihr Bruder rein rannte. Er schrie und hollte schnell einen Verband wollte die Blutung stoppen doch es war zu Spät... Sie lag tot auf dem Boden zu viel Blut floss raus, doch ihr Bruder versuchte alles um sie Zum Leben zu holen, rufte den Krankenwagen an doch keiner ging dran. Er fing an zu Weinen doch dann... Sein Vater kam Heim und er sah sie da und dachte der Sohn hätte sie Umgebracht. Doch er war Unschuldig das wusste er ja seine Blut verschmierten hände sagtem alles dem Vater. "Sohn komm wir gehen spazieren." Sagte der Vater. Und seid dem sie gingen waren sie Nie wieder da.

Sorry mir ist moment nicht viel eingefallen obwohl ich selbst Geschichten/Bücher schreibe :-) Lg. Blacky

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Es gibt da ein Buch das heißt Daughter of Smoke and Bone, tolles Buch , vielleicht kannst du damit was anfangen :)

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Kommentar von alia1997
27.01.2013, 20:33

Also richtig traurig ist das ja nicht

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Also was ich seeehr traurig finde ist: der Märchenerzähler (richtig tolles buch) und auch 'please don't hate me" (da hab ich sogar geheult)

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sorry, war nicht genu platz, hier geht es weiter

erfahre, dass er sich schon nach einigen Jahren von seiner Frau getrennt hat. Unsere Lehrerin aus der zwölften Klasse hält eine Trauerrede. Sie sagt, dass er schon immer wunderbar schreiben konnte. Dann beginnt sie einen Auszug aus seinem Aufsatz in der zwölften Klasse vorzulesen. "Meine Erste Liebe: Ich habe dieses Mädchen noch nie angesehen ohne ihr sagen zu wollen, dass ich sie liebe. Ich sehe in ihre wunderschönen grünen Augen und wünsche mir, dass sie mehr als meine beste Freundin ist, aber ich weiß, dass sie das nicht will."...

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Lemonas Geschichte :)

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DIESER EINE FREUND Ich habe diesen einen Freund. Ich kenne ihn seit der ersten Klasse. Er war der coolste Junge der ganzen Grundschule, weil er jede Pause mit mir verstecken gespielt und mich manchmal von der Schule bis nach Hause gebracht hat, wenn ich Angs hatte allein zu gehen. Später mochte ich ihn nicht mehr so gern. Irgendwann hatte er aufgehört mich nach Hause zu bringen und angefangen mit den anderen Jungen in den Pausen Fußball zu spielen. Wenn er mich gesehen hat, hat er sich weggedreht und mit seinen Freunden geredet. Als ich elf Jahre alt war, ließen meine Eltern sich scheiden. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie es einer meiner Freundinnen erzählen. Meine Mutter konnte nicht mit ansehen wie traurig ich war und rief bei ihm an. Er kam vorbei und blieb das ganze Wochenende. Wir lagen auf meinem Bett, schauten fern und er weinte fast genau so viel wie ich. Für jede Werbepause, die ich ohne weine überstand, erlaubte er mir eine Kugel Schokoladeneis zu essen. Von da an ging er wieder jeden Tag mit mir nach Hause. Die Jahre vergingen. Er kam mit Mädchen zusammen und trennte sich von ihnen, aber ich war immer das Mädchen, das er abends nach Hause brachte. In der elften Klasse saß ich im Deutschunterricht neben ihm. Ich starrte ihn an. Ich sah direkt in seine grünen Augen und verstand auf einmal, was meine Mutter meinte als sie zu mir sagte, dass die Augen das Tor zur Seele seien. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Im nächsten Jahr trat er bei einer Schulaufführung auf. Ich saß in der ersten Reihe und lächelte ihn an während er im Rampenlicht stand. Er sah unglaublich schön und glücklich aus und er lächelte zurück. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später kam er mit einer Freundin von mir zusammen. Alle erzählten, wie gut die beiden zusammen passen würden. Sie war genauso schön und beliebt wie er. Aber ich war es, die er jeden Tag von der Schule nach Hause fuhr. Einen Abend saßen wir lange zusammen in seinem Auto. Er erzählte mir, dass er gerade die schönste Zeit seines Lebens habe. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass er die Wahrheit sagte. In dem Moment wünschte ich mir, dass er die schönste Zeit seines Lebens meinetwegen hätte. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Am nächsten Tag in der Schule mussten wir Aufsätze über das Thema Erste Liebe schreiben. Ich wusste ganz genau, worüber ich schreiben wollte, aber ich konnte es nicht. Als ich meinen besten Freund anschaute, sah ich, wie er meine Freundin angrinste. In dem Moment wünschte ich mir, dass er diesen Aufsatz über mich schreiben würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später rief meine Freundin mich an und sagte mir, dass er mit ihr Schluss gemacht habe. Als er mich am nächsten Tag nach Hause fuhr, saßen wir Stunden lang in seinem Auto. Wir redeten über unsere Freunde, über die Schule, über Musik. Er erzählte mir, dass er meine Freundin nie geliebt habe. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Nach dem Abitur wollte er ein Jahr nach Kanada gehen. Auf seiner Abschiedsparty saß er neben mir und sagte, dass ich seine beste Freundin sei. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Als er wiederkam, erzählte er mir, dass er ein Mädchen kennen gelernt habe, das er heiraten wolle. Er stellte sie mir vor. Als er mich fragte, wie ich sie finden würde, sagte ich, dass sie wunderschön sei. Er erwiderte, dass er die Liebe seines Lebens gefunden habe. Dann drehte er sich um und ging. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich die Liebe seines Lebens sei. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. An diesem Tag fuhr er mich zum letzten mal nach Hause. Auf seiner Hochzeit saß ich in der ersten Reihe der Kirche. Er stand vorn im Rampenlicht. Wie bei der Schulaufführung sah er unglaublich schön und glücklich aus. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass sein Lächeln aufrichtig war. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich neben ihm am Altar stehen würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Mein bester Freund zog mit seiner Frau nach Kanada. Ich blieb zu Hause. Die Jahre vergingen. Heute sitze ich wieder in der Kirche. Es ist seine Beerdigung. Ich

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