Traurige Frauen unattraktiv?

17 Antworten

Das kommt auf den Mann an. Während viele das nerven könnte, gibt es auch viele, die es nicht nervt und die finden das auch nicht schlimm und erst recht nicht unattrakttiv, auch wenn ein Lächeln schöner ist als eine Träne. Aber es ist normal, dass es einem nicht immer gut geht.. Und jemand, der dich liebt, der wird dann für dich da sein und dich in den Arm nehmen.

Sicher muss man abwägen was "traurig sein" genau bedeutet.... traurig sein weil das geliebte Haustier vor 2 Tagen gestorben ist oder Oma die Augen geschlossen hat oder weil man einfach mal einen schlechten Tag hat oder heißt "traurig sein" depressiv sein?! Wenn man mal traurig ist oder ein paar Tage hintereinander deswegen wirkt man sicher nicht unattraktiv. Ist man depressiv und das traurig sein nimmt eine zentrale Position ein dann sieht das sicher anders aus. Wobei ich das nicht als "unattraktiv" werten würde aber man könnte sich berechtigte Sorgen machen wie ein solche Beziehung ablaufen kann.

Ja scheint so. Die stehen auf die "immerlächelnde" weniger-intelligente Blondine am meisten die ihr Seinswerk als "Mutter" ihrer Sprosse vollbringt oder so aussieht als würde sie das wollen und können,

weil die sich einfach nicht für diese Frau und Frauen allgemein interessieren. Aber auch viele Frauen befeuern dieses Stigma.

Z. B.

  • hören heranwachsende Mädchen von ihren Müttern, Erzieherinnen und Lehrerinnen, Ärztinnen usw. das sie doch mal lächeln sollen (die Väter sind meistens nie da, arbeiten oder bei der Affäre)
  • im Alltag hören Jugendliche Mädchen die etwas grimmiger schauen "lächel doch mal" auch von Gleichaltrigen
  • später auf den Bewerbungsfotos für einen Job, wird auch wieder verlangt möglichst nicht grimmig zu schauen (Fotografin)
  • Fernsehen ist eigentlich klar, dass die Frauen jung straff blond und lächeln sollen

und mir hat selbst mal eine in der Bibliothek gesagt ich solle doch nicht so grimmig schauen. Ich habe mir da gerade den Steppenwolf ausgeliehen. >:[

Ansonsten ist mir aufgefallen (schon länger...), dass viele 0815 Menschen (also die Mehrheit auf der Welt) einfach was gegen Menschen haben die depressiv sind, depressiv wirken, pessimistisch wirken oder sind usw.

Die mögen diese Menschen nicht und das wird daran liegen, dass 0815 Menschen schwachsinnig sind. Denen ist eine "optimistische bias" angeboren, welche sie nicht einfach abschütteln werden durch verbale Konfrontation. Die sind so geboren, daran ändern vorläufig auch die Luft, das Klima, das Essen oder Alkohol nichts, obwohl epigenetisch herausgefunden wurde, dass die Umwelt auch Einfluss auf die Resilienz bzw. DNA hat. Aber eben nicht gezielt und das sich dadurch die Strukturen im Hirn stark verändern ist zu bezweifeln - besser wäre eine Lobotomie

https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article127378546/Warum-fast-jeder-ein-hoffnungsloser-Optimist-ist.html

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Die negativen Informationen würden zwar gespeichert – aber die Probanden beziehen sie einfach nicht auf sich. Ein Blick in das Gehirn zeigte, warum das so ist. Die sogenannten unteren Stirnhirnwindungen auf der linken Gehirnseite wurden bei jeder Information, die ins Positive ging, aktiv: Die Information wird sofort als „wichtig“ integriert. Die unteren Stirnhirnwindungen auf der rechten Seite hingegen, die negative Informationen hätte integrieren sollen, arbeiten nicht sonderlich gut – und zwar bei niemandem.

Ich war schon immer der Meinung, dass man entweder als Optimist(in) oder als Pessimist(in) geboren wird. Und es wird auch noch weitere Bestätigungen aus der Neuroforschung und Biopsychologie dazu geben.

Dann wird sich sicher auch entschlüsseln lassen, was Menschen genetisch, hormonell und neuronal dazu bringt den eigenen Geschmack oder die Rebellion gegenüber veganer Eltern höher zu werten, als das Leiden der Tiere im Schlachthaus. Und es wird herausgefunden, was ethisch-motivierte Veganer(innen) dazu bringt sich des Leidens der Tiere anzunehmen und ihr Leben danach zu richten.

politische und religiöse Ansichten werden sich auch entschlüsseln und verändern lassen. In wen oder was sich jemand verliebt oder wodurch sich erregt wird genauso - schon zu Blastozystenzeiten.

Und das kann in den richtigen Händen zu einer besseren, vornehmlich feministischen, veganen, antisexuellen = humaneren Welt führen. Und selbst in den falschen Hände bleibt die Hoffnung, dass dadurch wenigstens nicht Meinesgleichen mehr Leid erfahren, nicht mehr leben muss - da nicht mehr erzeugt bzw. gezielt weggezüchtet.

Wenn die Optimisten unter sich bleiben möchten und hier weiter ackern wollen, dann sollten wir sie das tun lassen. Sollten sie sich aber an uns weiter belustigen wollen, bleibt uns nichts anderes übrig als aktiv zu werden und zu versuchen sie wegzuzüchten. Das ist vor allem zu unsern Wohl. Pessimisten dürfen sich niemals alles gefallen lassen, was ihnen diese Welt so zuwirft.

Woher ich das weiß:Recherche

Es kann gnauso Beschützerinstinkte wecken, je nach Einfühlungsvermögen. Kommt auch darauf an, auf was der jeweilige Mann Wert legt - Empathie oder Körperlichkeit. Ist wohl auch Altersabhängig.

Allgemein wirkt ein Trauriger Mensch unattraktiv.

Aber nur, wenn er es nach außen trägt u die Mimik dementsprechend versteinert u traurig aussieht.

Ein Lächeln zieht an^^

Woher ich das weiß:Hobby – Seit über 10 Jahren.

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