Traurig vom Arbeiten (17 Jahre)

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Ja, ist es. Das Schlimme ist, es ist auch für jeden so vorgesehen. Ich habe mich in noch keinem Vollzeit-Job wohl gefühlt. Habe als Übersetzer angefangen, weil Sprachen mir liegen. Dann Job bekommen, nur der Arbeitgeber war ein Sklaventreiber (HAUPTFAKTOR). Dann Psychologiestudium und danach rein in die Personalabteilung mit 60-Stunden die Woche. Wenn du mich fragst, mir ist es egal, welchen Job ich heute mache. Man verdienst ohnehin zu wenig und wenn es etwas mehr ist, kommt sofort Papa Staat mit Steuern. Das Leben ist eben eine einzige Zumutung und Plackerei in diesem Land.

Ich denke in der Anfangszeit ist das normal das man der Schulzeit hinterher trauert. Das kann auh noch länger so gehen aber mit der Zeit wird dir klar was du für eien guten Beruf hast und das du jetzt einen größeren schritt gehst um bald mit beiden beinen im Lebben zu stehen. Du darfst dir nicht so viele Gedanken machen. Das muss jeder einmal durch leben. Solange du ab und zu am Wochenende auch spaß haben kannst ist doch alles im lotto :)) Das du morgens zur Arbeit gehst und Abends spät wieder kommst das ist normal. So ist das Arbeitsleben, damit musst du ddich ''leider'' abfinden. Viel Glück noch! :)))

Ich wusste es schon immer, den Schülern gehts einfach zu gut ;-)

Hey - Du wirst erwachsen - das Leben ist kein Ponnyhof. Freu Dich, dass Du so eine schöne Ausbildung hast - mach was draus - mit Erfolg im Job kommst auch Freude auf / über die Arbeit auf. Mit nem schönen Job hast Du schönes Geld für schönen Urlaub und schöne Partys.

Wenn Du aber auf die Flasche Bier an der Bushaltestelle, vor dem Getränkemarkt oder auf dem Spielplatz stehst, naja dann ... die Möglichkeit immer frei zu haben gibt es auch - nur ob das die Erfüllung ist ...

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