traurig, ich brauch Hilfe, heftige Gedanken, ich bin überfordert was soll ich tun?

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5 Antworten

Hey georgiaaa,

versuche, den ganzen Stress einfach mal abzubauen. Lege die Suizidgedanken o.ä. (falls so etwas mal auftritt) sofort weg und nehme dir evtl. mehr Zeit für dich selbst zur Entspannung. Ich als Sanitäter kann dir nur empfehlen, aus solch einer Drucklage rauszusuchen, da dauerhafter Stress und Überforderung nicht sonderlich Gesund sind. Und gib die Hoffnung nicht auf :)

Hallo,

ich bin ja kein Psychologe oder Arzt, aber das klingt sehr stark nach einem angehenden Burnout-Syndrom. Am besten gehst du mal zum Psychologen und erklärst diesem deine Gefühle. Wirst du Burnout diagnostiziert, solltest du das Ernst nehmen und der Therapeut kann dir Reha, Selbsthilfe und Stressabbauseminare verschreiben.

Tu dir was Gutes und gib dir selbst ne Chance dich selbst wieder glücklich zu machen ;) Burnout ist genauso sinnlos wie Depressionen, es ist es nicht wert Zeit damit zu verschwenden.

 Langsam verliere ich die Hoffnung.

In diesem Satz liegt immer noch ein kleiner Schimmer. Warum? Weil du bis jetzt gekämpft hast. Du hattest zwar die Gedanken, aufzugeben aber hast bis jetzt durchgehalten.

Ich denke, dir macht deine Arbeit keinen Spaß und sie überfordert dich? Ist es denn wirklich dein Traumberuf oder wieso denkst du, dass du eine Auszeit brauchst?

Ich gebe dir mal einen Rat: Es kann sein, dass dich mehr belastet, als nur deine Arbeit. 

http://depression-hilfe.com/n/f1e/selbsttest-start/

Dieser Test ist einfach zur Kontrolle. Wenn du dich Antriebslos fühlst, ohne einen Grund zu haben solltest du vielleicht mit einem Psychologen darüber reden.

Ich hoffe, dass du nichts tust, was du geschrieben hast.

Hey, danke. 

Ja, Depressionen wurden 2011 diagnostiziert. 

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@georgiaaa

Dann denke ich ist es die beste Möglichkeit, dir eine Auszeit zu nehmen.. Mache ich auch so. Ich habe meine Ausbildung abgebrochen. Habe keine schöne Vergangenheit.. Und man sollte sich um sein Wohl kümmern, bevor es zu spät ist! 

Bald gehe ich stationär.

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@mxxnlxght

Ich hab schon so viel Therapie hinter mir. War so lange zu Hause. 

Das kann ich mir nicht erlauben und es wurde eigentlich schlimmer dadurch. 

Oder was meinst du? 

Außerdem würde mich kein Arzt einfach so krank schreiben..

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was fuern kacktest. demnach habe ich schon seit jahren schwere depressionen und schaffe es nicht meinen alltag zu bestehen weil meine schlafstoerungen so heftig sind das ich auch die angst habe meinen job zu verlieren. haha.

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Um den Test geht es jetzt nicht

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@georgiaaa

Dann geh zu einem Psychater. Der kann dir auch Medikamente geben.

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Hab ich auch schon probiert.

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@georgiaaa

Ich denke nicht, dass dir irgendwer in diesem Forum bessere Tipps geben kann als ein Professioneller, der sich mit genau solchen Fällen auskennt. Dieser will dir nur helfen

Über Therapie sollte dir eines klar sein:

- Sie nützt dir nur etwas, wenn du dir helfen lassen willst.

Wenn du dir bewusst ist,ein Problem zu haben, solltest du es angehen. Alles andere ist Schwachsinn, und du wirst nie zu einem anständigem Ziel kommen. Du wirst immer diese Fragen haben, dich in einem immer kleineren Kreis drehen.... bis es irgendwann zu spät ist!

Wenn du zu einem Psychologe gehst, ihm um ernsthafte Hilfe bittest, wird er dir Dankbar sein! Aber der Psychologe selbst kann dich nicht reparieren. Allein du kannst das, du kennst dich selbst besser als jeder Psychologe. Er sitzt nur neben dir und gibt dir Anweisungen/Tipps, aber die Veränderung kannst nur du beeinflussen (oder auch nicht). Es ist kein Kinderspiel, sich mit sich, als Menschen, auseinanderzusetzen. Spaß macht es auch nicht. Aber notwendig!

Ich erzähle dir mal was..

Ich (w/17) wohne seit 16 Jahren in einer Pflegefamilie. Warum? Weil meine leibliche Mutter ihre Therapie abgebrochen hat. Sie hatte ein Problem, hat es gehandhabt und bereut es. Ich habe inzwischen Kontakt zu ihr, weißt du, was sie mir sagte? "Kind, mach deine Therapie, so lange du noch jung bist! Ich habe es damals vermasselt, mir kann nicht mehr geholfen werden. Mache nicht den gleichen Fehler wie ich." 

Irgendwann wirst du dankbar über die Therapie sein. Es ist nicht so.. Schwupp, haha, du bist wieder gesund. Psychische Krankheiten sollte man nicht mit einer kleinen Erkältung vergleichen! 

Vielleicht hast du ja einfach den falschen Arzt erwischt. Man sollte einen haben, auf dem man sich einlassen kann. Die Suche ist nicht immer einfach. Er muss einem Sympatisch sein und eine gewisse Empathie mitbringen. 

 

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Danke!!!!!!!

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Mach was dir spaß macht, probiere Neue Sachen aus, oder mach einen Neuanfang beginne alles von neu und lerne neue Leute kennen

dein hobby zum beruf machen paar buecher ueber erfolg lesen und los legen!

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