Traumdeutung-Was bedeuten diese Träume?

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3 Antworten

Hallo xMitochondrium,

mach dir keine Sorgen, es ist alles Ok. :)

Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, 'im Leide' sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des 'Stirb und Werde' drin, wobei uns erst das 'Sterben' sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch:

So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut. Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder daß eine Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.

Also: das beste ist wohl, wenn du dich auf keinen Fall sorgst oder gar panisch reagierst, hab keine Angst, es beudeutet nicht, dass deine Familie oder du bald sterben werdet - nein, es markiert viel eher einen neuen Lebensabschnitt. Also sibd diese Träume als etwas positives aufzufassen. natürlich könnte es auch sein, dass du vom verletzten Fuß geträumt hast, weil dir die OP nächste Woche Angst macht. Mach dir wirklich keine Gedanken um diese OP, denn ich shcätze mal, dass du, wenn du am Fuß poreriert wirst, keine Vollnarkose bekommst und das ist wirklich nicht gefährlich. Danach ght es dir besser und es ist nur zum Wohle deiner Gesundheit. Außerddem steckt man in jungen Jahren eine OP viel leichter weg.

Viel Glück und schöne Träume, nutellaNele

Naja, werde am Knie operiert - mit vollnarkose :D

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Naja, werde am Knie operiert - mit vollnarkose :D

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Naja, werde am Knie operiert - mit vollnarkose :D

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Naja, werde am Knie operiert - mit vollnarkose :D

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Du sagst selber, dass du Filme angeschaut hast, die etwas furchterregend waren. Und dann kommt noch deine Operation dazu. Das alles vermischt sich in deinem Gehirn und macht Träume, die zu deinem Leben gar keine Beziehung haben. Da kommen noch viele andere Erlebnisse, ev. Filme die du angeschaut hast oder ev. etwas in der Zeitung gelesen hast. Im wirklichen Leben kommen so viele verschiedene oft sehr schlimme Dinge vor und das Gehirn sucht nicht aus, was dir im Traum schickt, sondern es mscht einfach alle. Also, bitte, gibt dem Ganzen nicht so viel Bedeutung. Bemühe dich, vor dem Einschlafen an schöne Dinge zu denken, vielleicht wird es in kürzester Zeit mit deinen Träumen besser sein.

Das kann man nicht so genau sagen. Die Traumdeutung ist sehr komplex.

Es kann aber sein, dass du dir wegen deiner OP Sorgen machst und auch wegen der Sache mit deinem Freund. Da ist eben etwas Veränderung.

Du solltest über deine Sorgen mit einer vertrauten Person sprechen und Lösungen finden. Und wegen der OP brauchst du keine Angst zu haben, das ist echt ein Klacks.

Alles Gute!

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