Traumdeutung - Etappe eines Fahrstuhls?

5 Antworten

Träume sind - bei mir jedenfalls - gefühlslastig. Teils vom Verstand her betrachtet wirre Wahrnehmungen sind irgendwie zu einem insgesamt wirren Ablauf ohne roten Faden, keiner sinnvoll durchgehenden Handlung verquickt, haben aber oft einen Orgelton aus einem alle Wirren begleitenden (einzigen) Gefühl oder Eindruck oder Erleben oder Stimmung.

Deine Beschreibung ist nun aber ziemlich nüchtern, fast nur auf die Handlung bezogen, also die oberflächlichen Bilder und Zusammenhänge; es ist nicht ersichtlich, was das Szenario Dir bedeutet haben könnte, wenn man nicht weiß, wie Du es erlebt hast (lustig, oder seltsam, oder stressig falsches Fahrtziel, oder ob Du eigentlich die ganze Zeit nur an die Kollegin gedacht hast zB, oder Du es als ganze Kette beunruhigender Mißverständnisse, oder noch anders, als Eingreifen einer ``fremden oder übernatürlichen´´ Macht, die auf wundersame Weise doch noch die richtige Seite öffnet).

Der einzige Hinweis, den ich sehe, ist, wo Du "Aber" schreibst .. also unerwartet  ( obwohl es normal ist, daß Fahrstühle nicht immer durchfahren, aber wahrscheinlich war sonst Niemand da, der die Eins hätte gedrückt haben können ).

Es gibt ja solche Fahrstühle, wo beide Seiten aufgehen zu verschiedenen Stockwerken oder verschieden nummerierten Flügeln großer Gebäude. Da wäre dann überhaupt nichts Seltsames, Unerklärliches an Deinem Traum, und dann eigentlich auch nix zu deuten.

In einer anderen Lesart stoppt der Fahrstuhl falsch, aber dann geht doch noch auf unerklärliche Weise eine überraschende andere Seite auf zu ebenso überraschend der richtigen Zwei.

Ob irgendwelche Archetypen in Deiner Beschreibung dabei sind, die fast immer passen, weiß ich schlicht nicht.

Man könnte vielleicht ganz allgemein an die Sache 'rangehen und zB feststellen, die Arbeit (mit vorhandenem Fahrstuhl), die Kollegin, Dein Traum-Ich (als Ich-Erleber), scheinen Konstanten zu sein, gegenüber den (dynamischen) Trägern der Handlung, dem Fahrstuhl an sich, der anscheinend macht, was er will, sich bewegt, und Du bist darauf angewiesen, daß er funktioniert, und Du, der Du agierst, Knöpfe drückst und zur Kollegin sprichst, Erwartungen an den Fahrstuhl hast.

Es fällt auf, daß die Kollegin überhaupt nicht spricht. Sie "wartet oben", Du sprichst mit ihr - sie antwortet anscheinend nix.

Die Nummern kommen häufig vor und scheinen mit eine wichtige Rolle zu spielen. "Zwei" kommt viermal vor!, sonst noch als "oben". ("Eins" demgegenüber nur einmal.)  Zusammen mit "andere Seite des Fahrstuhls" könnte "Orientierung" ein (das) Hauptthema sein.

Orientierung im übertragenen Sinn, im Leben, in Sachen Beziehung, vielleicht.

Wild phantasiert: Du alleine ("einzeln") auf der Eins, oder aber mit Deiner Kollegin zu Zweit auf der Zwei.

Ja, doch, .. glaube, ich hab's, das isses  :o])

0

Fahrstuhlfahren macht dir nicht wirklich Spaß...da gibt es nicht viel zu deuten bei dem Traum. Es beschäftigt dich einfach nur, die Funktion des Fahrstuhls. Es gibt Menschen, die fahren gerne Fahrstuhl und dann gibts die Grübler, die eigentlich immer darauf warten, dass das Teil stehen bleibt. Vielleicht gehörst du zu denen.

Du kannst machen, was Du willst Du kommst immer richtig an.

Wie Rantanplan.

Danke für die Wertung, aber es stimmt ja nicht ganz, was ich so schnell gepostet hab' .. Du hast ja alles ``richtig´´ gemacht (außer vllt einer möglichen Fehlwahrnehmung: Eins und Zwei auf demselben Level), nur der Fahrstuhl nicht.

0

Deutung des traumes ist schwer da jedes symbol keine eindeutige übersetzung hat aber man könnte sagen:

Du kennst dein Ziel beschäftigst dich aber unterbewusst mit der idee dich neu zu orientieren um ein gleichbleibendes Ziel zu erreichen.

Will sagen du willst auf 2 kommst nur bis 1 hinter dir tut sich 2 auf deine einzige möglichkeit 2 zu erreichen ist nun dich zu drehen sprich dich etwas anderem zuzuwenden.

0

Technische Störung am Aufzug, ruf den Techniker!

Was möchtest Du wissen?