Traumatisiert von Eltern?

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2 Antworten

Hallo Lisa13cat,

das kann man von hieraus weder ausschließen noch bestätigen. Dazu wäre ein Gespräch mit einem/r Psychotherapeuten/in erforderlich, und genau das möchte ich Dir auch empfehlen, denn falls es sich um eine Traumatisierung handelt, kann ich Dir nur dringend anraten, dass mit einer Traumatherapie behandeln zu lassen.

Solche Traumatisierungen geben sich gerne gerade dann zu erkennen, wenn man der Situation nicht mehr ausgesetzt ist. Vorher greifen Schutzmechanismen, so dass die Disposition erträglich wird, zumal man als 'Kind' ja in einem Abhängigkeitsverhältnis steht. Bitte gehe es an, denn es wird kaum von selbst weggehen, sondern sich schlimmstenfalls verlagern und anderswo in Deinem Körper Raum suchen.

Alles Liebe und Gute

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bin kein Arzt, vielleicht will dein Unterbewusstsein damit ausdrücken, dass es dir leid tun ein evtl. Problemkind gewesen zu sein, du kannst das Thema ja mal mit deiner Mutter ansprechen, vielleicht hilft es zu sagen, dass ihr euch gegenseitig liebt

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Kommentar von Lisa13cat
01.07.2016, 17:09

Ich finde den Begriff "problemkind" sehr unangebracht. Ich würde mich als normales Kind beschreiben, immer ganz gut in der schule, abi gemacht, nie weg gewesen abends, kaum Freunde, nicht geraucht, nicht getrunken, meine kleinen adoptivbruder mit groß gezogen, gewickelt, gefüttert, morgens genommen wenn alle schliefen, meinen ersten freund erst mit 17 gehabt, mit 18 sofort studiert,.... Das einzige Problem war, dass meine Mutter es nicht leiden konnte, dass ich immer bei meiner Meinung geblieben bin. Es eskalierte schon, wenn ich kein Klopapier nachgefüllt habe

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