Traumatisiert nach Unfällen. Wie kann ich mir helfen?

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8 Antworten

Hallo KLW,

wenn Du tatsächlich Trampolin wieder springen magst - und auch Dein Körper belastbar genug ist (weiß nicht, ob bereits Athrose ein Ausschlusskriterium ist), dann könnte es sinnvoll sein, erst das Fallen zu trainieren. Vielleicht in Parcour-Kursen oder ähnlichem. Vielleicht gibt es auch extra "Trampolin-Kurse", wo Wettstreits und so gemacht werden.

Mit 19 Jahren ist auch oftmals eine Umbruchphase im Leben, wo das bisherige Leben überdacht wird. Kommt es Dir bekannt vor? Also nicht nur Blickwinkel auf die Unfälle, sondern allgemein was Du mit Deinem Leben machen magst. Und an den Unfällen bleibst Du hängen. Zurecht finde ich.

Weißt Du generell, was Du aus Deinem Leben machen magst?

Vielleicht kann auch Kunstschwimmen etwas für Dich sein. Vielleicht nicht "Wettbewerbsfähig", aber es ist (vielleicht) nicht so belastbar für die Gelenke, wie ohne Wasser. Und vielleicht kann es auch in Frage kommen, mit künstlichen Knien (vielleicht!!! - bin mir nicht so sehr sicher).

Und wegen dem Unfall mit 12 Jahren.... das klingt, als wenn da noch viele alte Ängste in Dir schwirren, die gehört, wahrgenommen und verstanden werden wollen. Das klingt nach Aufarbeitung.... kann das sein? hm....

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Ich würde dir raten, dich vom Traum des Trampolinspringens zu trennen, auch wenn es nicht leicht ist. Ich kann mir Vorstellen, dass du mit deinen Einschränkungen nicht zufrieden bist. Halte aber deine Augen offen, denn vielleicht findest du etwas, das deinem Leben einen neuen Sinn gibt. Es gibt (laut den Medien) viele Menschen, die trotz der körperlichen Einschränkungen ein gutes Leben führen. Vielleicht gelingt es dir auch. Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass du etwas erreichen wirst.

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Ich glaube der Grund deiner Albträume ist nicht unbedingt der Trampolinunfall, sondern dass es dir allgemein auch am Tag schlecht geht. Denn geht es einem am Tag gut dann träumt man auch meistens gut, geht es einem schon am Vortag schlecht, dann träumt man auch oft schlecht.

Also du brauchst einfach mehr positive Erlebnisse am Tag vorher.

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Hallo, Wichtig ist das du den Kopf nicht in den Sand steckst und das Problem angehst und deine "Angst " bzw Trauma überwindest dafür musst du dich nicht in Therapie begeben aber jemand der dir beisteht wäre nicht schlecht das könnte ein Kumpel oder ein Familienteil sein. Rede darüber schäme dich nicht. Wenn alles nichts hilft suche geschultes Personal auf, aber ich bin mir sicher du schaffst das schon.

Viel Glück u Erfolg 

Mfg WirRegeln

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Vielleicht sprichst du mit einem guten Freund oder so drüber lässt alle deine Sorgen deinen Kummer und deinen Schmerz raus und wirst somit das Gefühl los dass du deine ganzen Sorgen für dich behalten musst und sie immer mit dir rumschleppen musst... Vielleicht solltest du vor dem Schlafen gehen also wenn du im Bett liegst weniger an deine Unfälle und mehr an die lustigen Sachen denken oder an nette Menschen an schöne Augenblicke oder einen schönen Ort so dass deine Träume von Nacht zu Nacht positiver werden... Vielleicht solltest du jeden Tag immer ein bisschen mehr Angst rauslassen, Angst davor dass sowas nochmal passieren könnte. Stell dich deiner Angst vor Unfällen und Verletzungen. Das was du erlebt hast ist schlimm und sicher nicht leicht zu verarbeiten aber denk einfach an was schönes wie schön es ist am Leben zu sein. Und sprech dich immer genügend aus! Dann wirst du mit der Zeit deinen Kummer los und alles wird gut. Schreib mir bitte in die Kommentare wie es dir geht und ob es gewirkt hat vielleicht übermorgen oder morgen. Ich wünsche dir viel Glück. Und Tschuldigung wenn es dir sehr wenig bringt... bin erst in der 7.Klasse... 

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Geh mal zu einem Psychologen, der kann dir Wege zeigen dein Trauma zu bewältigen. Alles Gute.

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Melde dich bitte bei Vertrauten, tausch dich mit ihnen aus und finde mit ihnen zusammen einen Psychologen, der dir helfen kann. LG und viel Erfolg

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Na mir wurd gesagt reden hilft /: Versuch dich abzulenken ;) viel Glück noch.

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