Traumatiesierter Hund was tun?

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2 Antworten

So ein Fall war auch gestern beim Hundeprofi. Lass ihm genügend Freiraum, pass auf das er nicht in Bedrängnis kommt oder sich zu was auch immer gezwungen fühlt etc. Lass ihm Zeit auch selbst einen Schritt auf dich zuzukommen und versuche ganz langsam immer bisschen mehr vertrauen aufzubauen. Er muss sich geborgen und wohl fühlen. Lg:)

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Futter. Futter bricht alle Barrieren. ;)

Gib ihm sein Futter nur wenn du in der Nähe bist ohne die ganze Zeit auf den Napf oder Hund zu starren. (z.B. Setz dich an den Tisch und ließ irgendwas und stell den Napf neben den Stuhl.)
Wichtig: Der Napf kommt weg wenn du nicht dabei bist. Er darf nicht einfach lernen Geduld zu haben bis du irgendwann weggehst.

Nebenbei gib ihm ab und zu ein Leckerli. Am Anfang noch hinwerfen, aber dann immer näher zu dir, bis er es aus der Hand nimmt.

Wenn er aus der Hand frisst kannst du auch versuchen ihn dabei anzufassen. Aber nur vorsichtig, er darf sich dabei nicht erschrecken.

Je nach Hund kann das ganze wenige Tage bis mehrere Wochen in Anspruch nehmen.


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